Sicher sind die kommunistische, die sozialistische, die (links-)sozialdemokratische und die anarchistische Tradition nicht deckungsgleich; aber ich schieb sie hier der Einfachheit halber unter den Dachbegriff "Sozialismus".
Es gibt wohl jede Menge nichtmarxistische selbsternannte Marxisten, die's einfach nur "edgy" finden. So wie's auch unironische SU-Verteidiger gibt, die dort drüben stehenden Fusses im Umerziehungslager gelandet werden. (Siehe auch das aktuelle Phänomen "Queers for Palestine".)lies mal im "Kommunistischen Manifest", was da Marx und Engels über die diversen "Socialismen" geschrieben haben !
Fraglich ist doch auch, was "Marxisten" denn aus Marx und dessen "Werk" gemacht haben und unter dessen Namen verbreitet haben oder verbreiten wollten.
Man könnte sogar zweifeln, ob "Marx" denn (nach heutigem Verständnis von "Marxisten") überhaupt "marxismuskonform" wäre.




Mit Zitat antworten
