Die Schlesier kamen dann, die wollte man auch nicht. Man gab ihnen ganz weit draussen ein Stück Land, wo sie sich ihre Häuser selbst bauten.
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""Schlesische Heimatverlorene haben ihre ganz persönliche Geschichte von Heimat, Flucht und Ankommen in der neuen Welt. Liegen auch über siebzig Jahre zwischen gestern und heute so sind doch die Erlebnisse geprägt von Verlust, Angst, sowie seelischen Verletzungen. Die Kindheit zwischen blühenden Felder, dörflicher Idylle und eingebettet im warmen Schoß der Familie findet ein jähes Ende durch die Grausamkeit des Krieges. Sie führt in überstürzte Flucht, zerreißt die Familien und entwurzelt wo gerade noch Heimat. Das Zurücklassen der Geschichte auf einer Reise in die Ungewissheit, kämpfend um das nackte Überleben. Das Ankommen war begleitet von Unverständnis, Ablehnung und Hartherzigkeit angesichts der eigenen Nachkriegsbewältigung der einheimischen Bevölkerung.
Im Jahre 1949 bestand der Bevölkerungsanteil in Fröndenberg mit nahezu 28 % aus Heimatvertrieben und nahm damit eine Spitzenposition im Kreis Unna ein. Das Nachkriegsdeutschland war durch die Schäden des Krieges und der Zuwanderung der Vertriebenen aus den Ostgebieten in großer Wohnungsnot, ...""
Meiner Meinung nach ist es zu früh, um alle Umstände der Eskalation in den Fokus zu richten.
Kein Mensch, auch keine Maschine, noch weniger Marionettenpolitiker haben das Recht, mich zu manipuliereren. Wehe dem, der spürt meine Gegenwehr und schlimmstenfalls nicht nur meine Faust!
Es ist kein Zufall, daß dieses Drohnenmärchen und der Misstrauensantrag gegen von der Leyen zeitgleich passieren.
Hier läuft eine ganz andere Geschichte.
Wie ich grad geschrieben habe, werden in Europa die Deepstate Ratten verhaftet. Wir werden derweil auf das vorbereitet, was im Hintergrund bereits läuft.
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
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