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*** Warum die Physik den Solarträumen Grenzen setzt ***
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Die Verfechter der “Solarzukunft” verkaufen den Menschen das Märchen von der unerschöpflichen Kraft der Sonne, als könnte man mit ein paar Hektar Glas und Silizium eine Industrienation betreiben. Doch die Physik kennt keine Ideologie und zeigt gnadenlos die Grenzen auf: Solarenergie benötigt große Flächen, ist unzuverlässig und von Natur aus ineffizient. Wer sie zum Fundament einer modernen Gesellschaft machen will, kämpft gegen die Realität an.
Die Gläubigen der großen Energiewende predigen unermüdlich vom “unerschöpflichen Potential” der Sonne. Ein Stern, der seit Milliarden Jahren scheint, könne doch wohl problemlos eine Industrienation mit Strom versorgen, heißt es. Nur ein Narr könne daran zweifeln. Doch leider haben die Gesetze der Physik noch niemandem ein Wunder geschenkt, auch nicht den Jüngern des Klimakults. Energie mag in der Theorie unendlich vorhanden sein, entscheidend ist, wie sie in nutzbare Form gebracht wird. Und hier endet das Märchen schneller, als es den Klimaideologen lieb ist.
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