





Nur mal so:
1. die Banken müssen das Geld ihrer Anleger los werden weil sie sonst die Bargeldsteuer bezahlen müßten
Dann gibt es keine Banken mehr, warum sollten sie Geld annehmen, wenn sie bezahlen müssen und nichts verdienen.
2. die Banken überall da im Markt investieren würden wo noch Gewinne gemacht werden
das machen die Banken schon immer, weil sie Geld verdienen wollen. Was meinst du was los wär, wenn alle Anleger bei einer Bank plötzlich ihr Geld haben möchten
3. drei Gesellen machen sich selbstständig, da braucht man nicht raten wie die Gewinne des Bäckers schmilzen.
genau...die vom Bäcker "schmilzen". Und das dann entstehende Überangebot wird keiner mehr los, die Gewinne "schmilzen" bei allen, keiner kommt mehr klar und alle sind weg vom Fenster...

Dafür das du dich mit mir nicht mehr unterhalten wolltest bist du aber fleißig.
Die Banken verdienen auch unter einer Bargeldsteuer noch gut, nämlich über die Bearbeitungsgebühren und die Versicherungen.
Das ist ja das Problem, heute wird zu viel Geld liquide gehalten, da kommen die Banken nicht dran, mit einer Bargeldsteuer wäre das Geschichte.2. die Banken überall da im Markt investieren würden wo noch Gewinne gemacht werden
das machen die Banken schon immer, weil sie Geld verdienen wollen. Was meinst du was los wär, wenn alle Anleger bei einer Bank plötzlich ihr Geld haben möchten
Falsch!3. drei Gesellen machen sich selbstständig, da braucht man nicht raten wie die Gewinne des Bäckers schmilzen.
genau...die vom Bäcker "schmilzen". Und das dann entstehende Überangebot wird keiner mehr los, die Gewinne "schmilzen" bei allen, keiner kommt mehr klar und alle sind weg vom Fenster...![]()
Gewinne braucht kein Mensch, der Gewinn ist der Teil des Erlös den ein Produkt am Markt erzielt, der über die Kosten hinaus geht, die Kosten enthalten aber alles was eine Produktion braucht, inklusive Arbeit.
Den Gewinn streicht sich also nur der Unternehmer ein, die Verbraucher müssen dafür buckeln.
Gewinne sind nur dann realisierbar wenn das Kapital im Markt Knappheiten schafft, flutet man den Markt aber mit Geld werden eben diese Knappheiten beseitigt, siehe Beispiel Bäcker.
Nach Golde drängt,
Am Golde hängt
Doch alles! Ach wir Armen!
Meine Vorfahren waren "Billiardäre" - und so ein Schein reichte mittags schon nicht mal mehr für ein Brot.
(ich hab' noch ein paar solche wertlosen Scheine)
Vor einigen Jahren war man in Venezuela als "Trilliardär" noch ein "armer Schlucker" ...
nach mehreren "Währungsreformen" hat Venezuela mit der jetzigen Währung eine Inflationsrate von "nur noch" 400 %
(könnte immer möglich sein!)


Du kannst noch soviel Blödsinn einstellen, es bleibt Blödsinn. Du widersprichst dir mit jedem neuen Beitrag.
Wer hier schreibt, „Gewinne sind nur realisierbar, wenn das Kapital Knappheiten schafft, erzählt Müll. Sieht man am besten bei deinem Bäckerbeispiel. Meinst du irgendein Bäcker macht dann weiter, wenn er keinen Gewinn macht….Schwachsinn. Also verschon hier die User mit deiner Bargeldsteuer.



Ich weiß je jetzt nicht, wie Du eine "Bargeld"steuer definieren wolltest.
Bargeld ist doch das was ich ohysisch im Geldbeutel oder sonstwo habe (In der Regel weiß dies ein Dritter ja nicht und daher wird es mit der Bargeldsteuer dann doch tricky - das ist doch das charmante an Bargeldm nur Du hast einen Überblick darüber) - sobald ich das Geld aber auf die Bank bringe wird aus dem "Bargeld" dann "unbares Geld" (wenn man es so nennen will), denn für mich besteht dann das Geld nur noch aus Einsen und Nullen unst ist für mich physisch nicht mehr greifbar,
Was also wäre "Bargeld" - die Scheine in der Hand, die Summe auf dem Girokonto, die Summe auf dem Sparkonte, Tagesgeld, Festgelt oder die Summe einer wie auch immer gearteten Anlagen.
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch
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