Geändert von DonauDude (29.08.2025 um 01:56 Uhr)
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Christus fing nicht als Wanderprediger an, der dann später erhöht wurde, sondern es gab von Anfang an eine hohe Christologie. Es war daher mit großer Wahrscheinlichkeit so, dass zuerst die Lehre vom Logos, der Menschwerdung und dem himmlischen Opfer kam, und dann erst historisierende Details von tatsächlichen Orten, Leuten, Ereignissen damit verknüpft wurden.
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Für Christen sind Juden das auserwählte Volk Gottes und Israel das Heilige Land. Sie erkennen deren Sonderstatus an, der in der Bibel steht.Tucker Carlson: "Nur eine weitere beiläufige Drohung, Christen zu ermorden. Es wäre interessant zu wissen, wer mit dem Jewish Policy Center in Verbindung steht. Noch aufschlussreicher wäre es zu erfahren, was Ted Cruz, Sprecher Mike Johnson und andere selbsternannte Christen im Kongress davon halten. Vielleicht fragt sie ja mal jemand." [Links nur für registrierte Nutzer]
Christen betrachten einen Juden, sei es Jehova oder Jesus Christus, als Gottheit und auch das Alte Testament, einen Text satanischer Bestialität und Widerwärtigkeit als Teil der göttlichen Offenbarung.
Diese Gemeinsamkeiten erweisen sich als bei weitem wichtiger, wenn man sich endlich mal auf das Handeln der Kirche und Christenheit bezieht, als die leichten Distanzierungen und Nuancierungen des Neuen gegenüber dem Alten Testament.
Ob sie es wollen oder nicht, auch die Christen sind letztlich eine Gemeinschaft des biblischen Satanismus'!
Aus dieser Nummer gibt es kein Entrinnen, das kann man drehen und wenden, wie man will. Sobald man das Alte Testament akzeptiert, obendrein noch dessen Gottheit Jehova, hat man sich dem Satanismus ausgeliefert.
"Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).












Wenn das so wahrscheinlich ist, dann kannst du uns mit großer Wahrscheinlichkeit auch erklären, wo diese Lehren herkamen, die aus jüdischer Sicht und auch aus griechisch-römischer als völliger Irrsinn betrachtet werden mussten. Aus diesen Quellen also mit großer Wahrscheinlichkeit (w=1) nicht.
Guter Post.
Die Enanthropese (ΕΝΑΝΘΡΩΠΗΣΗ) (*) ist jedoch in Griechenland Alltag.
Ich kann es nur wiederholen, auch wenn es den Menschen der Lüneburger Heide und Umland nicht gefällt, weil es, wie einer hier schrieb, nicht der "deutschen Aufklärung" entsprungen.
Diese "deutsche Aufklärung" fiel ganz sicher vom Himmel:
• das Original beachten, die olympische Religion, und schon werden die Plagiate des Christentums erkennbar.
• die ganze Region war Teil der griechischen und später der graecorömischen Welt
• und die griechische Welt hatte diesen Raum: vom Atlasgebirge, "unser Teich" das Mittelmeer mit seinen 1000 griechischen Städten, das Schwarze Meer mit seinen etwa 100 griechischen Städten, zum Kaukausus, der Ort der Kreuzigung des Prometheus (Gründe dafür würde hier wohl kaum jemand verstehen, das habe ich bereits erkannt)
(*) ενανθρώπηση - Menschwerdung: ist eine Vorlage vorhanden, so kann sie auch in einer anderen Sprache "erfunden" werden.
Deshalb: das Original kennen, in der geschriebenen Sprache der Götter Griechisch, und nicht in übersetzter Form, da Übersetzungsfehler.
Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, navy, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist.
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
Die Erfindung des Christentums war ein geniales Meisterstück der Einschüchterungs- und Unterwerfungspropaganda, deren Absicht darin bestanden zu haben scheint, einen möglichst großen Kreis der damaligen Welt trotz gewisser minimaler Distanzierungen dem Judentum zu unterwerfen und einen Juden, Jehova oder Jesus, als Gottheit anbeten zu lassen.
Diese gottverfluchte Drecksreligion dürfte kurz nach der Demokratie der größte Betrug der Weltgeschichte sein.
Sie impft ihren Anhängern eine imaginäre Schuld ein, da Jesus für "unsere Sünden" gekreuzigt worden ist, versucht, und das leider mit Erfolg, ihren Lügenmist durch eine vorweggenommene Greuelpropaganda (Passionsgeschichte) an den Mann zu bringen und verlegt, in diesem Punkt völlig anders als das grundsolide Judentum, die Beantwortung der Frage, welchen Nutzen wir davon haben, ins Jenseits, um jede rationale Überprüfung auszuschließen.
Diese drei Elemente finden wir auch in der alliierten Unterwerfungspropaganda.
1. Schuldkult
2. Greuelpropaganda (abgeschnittene Hände belgischer Kinder usw.)
3. Ausschließen einer rationalen Überprüfung durch soziale Isolation, Mobbing und Meinungsgesetze
Die Urheber der historischen Systempropaganda gehören zu fast 100 Prozent dem gleichen Volk, der gleichen Glaubensgemeinschaft an wie die Autoren des Neuen Testaments und Erfinder der Märchenfigur Jesus Christus.
"Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).
Wer über das Christentum redet, ohne zu wissen, wie seine Fundamente beschaffen sind, schwallt gezwungenermaßen Dünnpfiff zusammen.
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"Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).




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