Wer hat die Kriegsgräberfürsorge bezahlt? Ich kann mich noch erinnern, dass im November in unserer Schule und vielen anderen Orten Sammelbüchsen standen und um Spenden baten, betteln oder Kerzen verkauften.
Unser Lehrer war so, dass man mit einer "kleinen Spende" sogar Strafarbeiten umgehen abgelten konnte.
Aber wer hätte es bezahlen müssen? Diejenigen die diese in den Krieg, Tod getrieben haben. Die Kriegsgewinnler, die Nachfolgestaaten und nicht zuletzt natürlich der Barras. Aber die haben sich sehr zugeknöpft gezeigt, vornehm zurück gehalten und auf die
Tränendrüsen gedrückt.
Die Wehrpflicht !
Entweder können die nicht ,- oder die wollen garnicht !
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[Links nur für registrierte Nutzer] Eine mögliche Reform der Wehrpflicht ist eines der größeren Vorhaben der Bundesregierung. Über das Wie gibt es jedoch unterschiedliche Vorstellungen. Verteidigungsminister Pistorius setzt auf Freiwilligkeit. Das reicht der Union nicht. Außenminister Wadephul blockiert daher kurz vor einem Beschluss.
Es geht schlicht ergreifend um die Wählerstimmen. Denn wer von denen die „ausgehoben“ werden sollen oder werden wählt diese dann noch? In der Gewissheit Kanonenfutter zu sein so Kriegsgeil diese alle sind und sich auch so gerieren.
Das war m. E. auch der Hintergrund von Karl-Theodor als man die Wehrpflicht aussetzte. Nicht aus Menschlichkeit, Vernunft sondern um von diesen gewählt zu werden. Seht ihr könnt, müsst aber nicht mehr kommt in unsere Arme gebt uns Eure Stimme.
Gut jetzt kann man natürlich einwenden die AfD hätte oder hat ähnliche Pläne. Ja aber mit Unterschied, dass jene sich mit Wladimir wenn nicht ver-/aussöhnen dann doch in Koexistenz leben wollen, einen Ausgleich zu beider seitigem Nutzen anstreben und niemanden in den Heldentod schicken werden.
Hitlergruß und rechte Lieder
Bundeswehr entlässt 97 Soldaten wegen Rechtsextremismus
Von t-online,
tos
26.08.2025 - 10:26 UhrLesedauer: 2 Min.
Hitlergrüße, rechtsextreme Lieder – und Zugang zu Waffen. Fast 100 Soldaten wurden im vergangenen Jahr wegen rechtsextremer Vorfälle aus dem Dienst entlassen.
Die Zahl rechtsextremistischer Vorfälle in der Bundeswehr ist im Jahr 2024 deutlich gestiegen. Laut einer bislang unveröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten [Links nur für registrierte Nutzer]Linke), die dem WDR vorliegt, wurden 97 Soldaten aufgrund entsprechender Vorfälle entlassen. 2023 waren es noch 62.
Insgesamt zählte das Bundesverteidigungsministerium in diesem Zeitraum 280 Verdachtsfälle – rund 30 Prozent mehr als 2023. Damit bestätigt sich der Trend, den bereits der Wehrbericht im Frühjahr skizziert hatte.
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die Brunzdumme Frau Tochter eines vorbei ziehenden Serben, ist Verdi Mitglied
Salihović ist ordentliches Mitglied des Verteidigungsausschusses.![]()
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“




Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
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