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Thema: Der Abschied vom Auto fällt aus

  1. #24961
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Schneider Beitrag anzeigen
    Was soll das bedeuten?
    In Anlehnung an seine Pinkelpause.

  2. #24962
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Wie geht das denn, wenn ich fragen darf? Am öffentlichen Netz vorbei?
    Habe nachgehekt und habe es nicht richtig verstanden - er bekommt je verbrauchter KWh einen "Zuschuss" von seinem Pächter, sozusagen eine Pacht mit fixer und variabler Komponente.
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  3. #24963
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Von Mitte Februar bis Mitte Oktober fährt mein e-Auto zu 95% mit eigenem PV-Strom, den es ohne mich gar nicht gäbe. Die anderen vier Monate versuche ich, nachts am Wochenende bei Orkan zu laden, also nix mit Kohlestrom. Dass ich an Werktagen vormittags laden müsste, wenn das Netz am stärksten belastet ist, hat es noch nicht gegeben. Außerdem gurke ich im Winter nicht sinnlos in der Gegend rum wie zur Zeit gerade, wo ich zu faul zum Kochen bin, und die Fortbewegung kostet ja nix.
    Was Du dabei NICHT erwähnst ist - dies setzt zwingend ein paar Prämissen voraus, welche die Mehrheit der Bürger in Deutschland in Teilen oder in Summe nicht erfüllen .Man braucht dazu ein Eigenheim (schon bei einer Eigentumswohnung wird es tricky) UND man darf keiner aushausigen geregelten Arbeit nachgehen, wo man tagsüber eben nicht zuhause ist.

    Ein "Mobilitäts-, aber auch Energiekonzept", welches nur - eine zumeist begüterte - eine Minderheit nutzen kann bzw. diese bevorteilte kann aber für eine Volkswirtschaft am Ende tödlich sein.
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  4. #24964
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Was Du dabei NICHT erwähnst ist - dies setzt zwingend ein paar Prämissen voraus, welche die Mehrheit der Bürger in Deutschland in Teilen oder in Summe nicht erfüllen .Man braucht dazu ein Eigenheim (schon bei einer Eigentumswohnung wird es tricky) UND man darf keiner aushausigen geregelten Arbeit nachgehen, wo man tagsüber eben nicht zuhause ist.

    Ein "Mobilitäts-, aber auch Energiekonzept", welches nur - eine zumeist begüterte - eine Minderheit nutzen kann bzw. diese bevorteilte kann aber für eine Volkswirtschaft am Ende tödlich sein.
    Zwei Denkfehler:

    1. Du orientierst dich schon wieder am Bodensatz. Niemand wird gezwungen, zur Miete zu wohnen. Auf dem Land gibt es genug Immobilien.
    2. Du glaubst immer noch, man müsste sein e-Auto jeden Tag laden. Einmal in der Woche hat jeder Wochenende und kann sein Auto mit PV bei Sonnenschein laden.

    Ich kann nichts dafür, dass die Meisten es immer noch schick finden, bis zum Tod zur Miete zu leben, obwohl das in jedem Land der Welt eigentlich ein früheres Ableben verursacht, weil man so lebenslang arm bleibt. Aber sich dann noch beschweren, dass die Vermieter immer reicher werden, ist schon tragikomisch.
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  5. #24965
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Ich bin ja letztes Jahr an einer abgebrannten Fortswirtschaftsmaschine vorbeigefahren. Stand alles voller Feuerwehrleute und die glotzten schon so, dass ich bloß da abhauen sollte. Aber ich bekam folgendes mit: Ein Feuerwehrmann zu den offensichtlichen Besitzern, einem Pärchen: "Also an ihrer Stelle würde ich mir einen guten Anwalt suchen". Also wenn ich sowas höre, und es vor Gehässigkeit schon trieft, dann wird mir ganz schlecht. Der Deutsche liebt es ja, seinem Gegenüber einen reinzuwürgen, und ihn das spüren zu lassen.
    Es bsteht durchaus die reale Möglichkeit, dass dieser Feuerwehrmann aus Erfahrung spricht - denn Versicherungen werden immer erfinderischer wenn es darum geht nicht oder nur in Teilen zu bezahlen und wer ohne Anwalt mit einer Versicherung in die Bütt geht kann es bleiben lassen.
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  6. #24966
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Es bsteht durchaus die reale Möglichkeit, dass dieser Feuerwehrmann aus Erfahrung spricht - denn Versicherungen werden immer erfinderischer wenn es darum geht nicht oder nur in Teilen zu bezahlen und wer ohne Anwalt mit einer Versicherung in die Bütt geht kann es bleiben lassen.
    So sieht es leider aus.

    Gerade bei Großschäden wie einer abgebrannten Forstmaschine zicken die Versicherer regelmäßig rum.
    Solche Forstmaschinen bewegen sich preislich oft im hohen sechsstelligen Bereich.

    Zumal in diesem Fall vermutlich auch noch kostspielige Umweltschäden durch ausgelaufenen Kraftstoff o.ä. hinzukommen, womöglich noch im Landschafts- oder Wasserschutzgebiet.

    Der Feuerwehrmann hatte durchaus recht.
    Gott mit uns

    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

  7. #24967
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Zwei Denkfehler:

    1. Du orientierst dich schon wieder am Bodensatz. Niemand wird gezwungen, zur Miete zu wohnen. Auf dem Land gibt es genug Immobilien.
    2. Du glaubst immer noch, man müsste sein e-Auto jeden Tag laden. Einmal in der Woche hat jeder Wochenende und kann sein Auto mit PV bei Sonnenschein laden.

    Ich kann nichts dafür, dass die Meisten es immer noch schick finden, bis zum Tod zur Miete zu leben, obwohl das in jedem Land der Welt eigentlich ein früheres Ableben verursacht, weil man so lebenslang arm bleibt. Aber sich dann noch beschweren, dass die Vermieter immer reicher werden, ist schon tragikomisch.
    Dein Denkfehler -
    1) Wohneigentum bedeutet auch eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus und wie gesagt - da kann es dann tricky werden, denn wie "verteilt" man die gewonnene Energie
    2) Wenn jeder Bürger in diesem Land ein EFH haben sollte muss man wohl "anbauen"
    3.) Da es nach Deiner Aussage auf dem Land genug Immobilien gibt kommt das Thema Arbeit ins Spiel - heißt also (Fern)Pendeln. Damit wird Dein Argument 2.) - für allem für Fernpendler, welche infolge Eigentum ja nicht flexbil handeln können - obsolet.
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  8. #24968
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Aquifolium Beitrag anzeigen
    Die Finanzbeamten mögen diesen Beitrag.
    Das mag sein - ich benenne eben gerne Verantwortlichkeiten und suche mir keine "Sündenböcke, auf welche ich dann einprügeln kann.

    Als anderes Beispiel - Bürgergeldempfänger, selbstverständlich nimmt man die Leistung als Empfänger sozialer Transferleistungen gerne in Anspruch, wer aber ist denn dafür verantwortlich, dass es diese Leistung überhaupt gibt? Warum aber prügelt man nicht auf (namentlich spziell) Hubertus Heil und im allgemeinen nicht auf die SPD-Mitglieder ein, welche dieses System geschaffen haben?

    Das System "Teile und herrsche" funktioniert nur dann, wenn man sich als Bevölkerung gegeneinander ausspielen lässt - und in Deutschland klappt dies (leider) bestens....
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  9. #24969
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Dein Denkfehler -
    1) Wohneigentum bedeutet auch eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus und wie gesagt - da kann es dann tricky werden, denn wie "verteilt" man die gewonnene Energie
    2) Wenn jeder Bürger in diesem Land ein EFH haben sollte muss man wohl "anbauen"
    3.) Da es nach Deiner Aussage auf dem Land genug Immobilien gibt kommt das Thema Arbeit ins Spiel - heißt also (Fern)Pendeln. Damit wird Dein Argument 2.) - für allem für Fernpendler, welche infolge Eigentum ja nicht flexbil handeln können - obsolet.
    Deine Rabulistik wird immer primitiver.
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  10. #24970
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von phantomias Beitrag anzeigen
    Du suchst dir einen einzigen Aspekt heraus, der nicht ganz sauber formuliert war. Geschenkt, denn natürlich kann das E-Auto zumindest perspektivisch weitgehend klimaneutral betrieben werden, der Verbrenner dagegen ist eine technische Sackgasse. Als Alternative mit wenigstens theoretischer Zukunft kann derzeit nur das Wasserstoffauto gesehen werden. Dazu müssten allerdings erst noch technische Quantensprünge bewältigt werden. Warum ignorierst du konsequent alle offensichtlichen Vorteile des E-Autos? Du reitest ein totes Pferd, allerdings zugegebenermaßen sehr ausdauernd.
    Wenn ich - wie Du mir unterstellst - konsequent alle Vorteile eines e-Autos ignorieren würde, warum besitze ich aktuell neben meinem fast drei Jahren alten e-Corsa seit Mitte Mai - als Fahrzeug für meine Lebensanschnittsgefährtin - einen Cupra Tavascan ...gute Frage, gell? (Übrigens, meine beiden Neffen fahren "elektrisch", einen Kia EV6 und ebenfalls einen Cupra Tavascan - und nun rate ´mal auf wessen anraten)

    Mir sind die "Vorteile" der batterieeletkrischen Mobilität, wenn man denn einen wie auch immer gearteten Stellplatz mit eigenem Stromanschluss hat (und man am besten noch ein gut definiertes Fahrprofil hat - und dies haben meine Neffen wie mein Mädel), durchaus bewusst.

    Dass ich kein "Fanby" dieser Technolgie bin - richtig - denn diese Technologie bietet mir, ausser dem Vorteil der geringeren Emissionen, noch welchen Vorteil? Wäge ich da ab sind die Nachteile für mich deutlich, sehr deutlich höher als der Vorteil der geringeren Emissionen, ein Ziel, welches man auch auf andere Weise darstellen könnte, wenn man denn wollte....
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