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Ich habe das nicht bezweifelt.Aber beweist das irgend etwas? Und falls ja, was? Das die Seetemperatur um lächerliche 2 Grad stieg? Wie verhielt sie sich denn seit 875 im großen und Ganzen? Gabs da nicht vielleicht auf und abs von denen wir nichts wissen?
10,5 aus 12,3 Grad seit 45: beeindruckend!
Vielleicht 100 Jahre, während die Pfütze nicht gefroren war und dann dreimal hintereinander? Also gabs Temp.schwankungen zhauf, nicht menschengemacht und kaum gemessen....Und? Anekdoten sind das, Geschichten und keine Beweise für einen langfristigen Trend, der einen älteren trend ablöste, der einen Trend ablöste ad infinitum.Und jetzt? Du hast selbst gesagt, Du überblickst 70 Jahre, du Jungspund.(lieb gemeint natürlich!!")Was ist das schon seit 875? Ein Wimpernschlag, sonst nichts.Du kannst deine Beobachtungen aus Deiner Lebenszeit nicht extrapolieren.Die Zukunft ist völlig ergebnisoffen und Trends verkehren sich gerne auch mal ins Gegenteil, flachen sich ab etc.So what?
Der gute Pixel ist nicht der, an dem wir den Unterschied zwischen Klima und Wetter schulen können. Das ist völlig aussichtslos. 2018 war es also in der Pfalz 45 Grad im Schatten. Kann nicht stimmen, aber selbst wenn, lassen wir es doch einfach mal so stehen, selbst wenn - was genau hat denn das mit dem Klima zu tun?
ich würde mich freuen, wenn wenigstens der Chef mal sagen würde, ja, ok, Jungs, "Wetter" und "Klima" sind unterschiedliche Begriffe, und wenn es in Schabeutz regnet, ist das keinerlei Anzeichen für irgendwas, außer dass es dort mal wieder regnet. Mit dem Weltklima hat es jedenfalls nichts zu tun. DAS würde mir schon genügen, damit wäre ich schon zufrieden.
das ist NICHT lächerlich:
[Links nur für registrierte Nutzer]Eine Temperaturänderung von nur 2 °C im Bodensee klingt zunächst gering – hat aber spürbare Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem, die Wasserqualität und sogar die Trinkwasserversorgung.
Was verändert sich konkret?
- Weniger Sauerstoff in der Tiefe Höhere Temperaturen führen zu stärkerer Schichtung des Wassers: Warmes Oberflächenwasser bleibt oben, kaltes Tiefenwasser unten. Dadurch wird der Sauerstofftransport nach unten reduziert, was für Fische und Mikroorganismen am Grund kritisch werden kann.
- Veränderte Lebensbedingungen für Tiere Einige Arten wie die Trüsche benötigen kaltes Tiefenwasser (< 5 °C) zur Eiablage. Bei 2 °C mehr können sich die Eier nicht mehr richtig entwickeln, was zu Rückgang der Populationen führt.
- Algenwachstum & Wasserqualität Wärmeres Wasser begünstigt das Wachstum von Algen und Mikroorganismen. Wenn diese absterben, sinken sie auf den Grund und werden abgebaut – dabei wird noch mehr Sauerstoff verbraucht, was die Wasserqualität weiter verschlechtert.
--> Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung Der Bodensee ist ein wichtiges Trinkwasserreservoir. Temperaturveränderungen können die chemische Zusammensetzung und die mikrobiologische Stabilität des Wassers beeinflussen



Nein, es ist eben noch nie !!!! passiert, dass uns zuerst ein mörderischer Jahrhundertsommer, also der heisseste Sommer aller Zeiten mit wochenlangen Hitzetagen über 35 ° , tausenden von Hitzetoten, das Ende der Welt wegen Überhitzung angekündigt, alle in Panik manipuliert wurden und wir jetzt einen völlig verregneten Sommer haben. Das ist eben kein normaler Sommer, sondern ein verregneter.
Das ist nicht lächerlich....das ist planvolle und vorsätzliche Volksverdummung.
Absolut richtig!
Der Bodensee ist für uns Baden-Württemberger sozusagen ein lebenswichtiges Gewässer, und zwar nicht nur für die Urlaubsvergnügungen.
Derzeit ist das ganze Thema ziemlich hochgekocht, unter anderem wegen des dramatischen Befalls des gesamten Sees durch die eingeschleppte Quagga-Muschel, die mittlerweile sogar die Trinkwasser-Entnahmeanlage bei Sippllngen verstopft.
Ich vermute sogar, dass diese Muschel von der leichten Erwärmung des Bodenseewassers profitiert und besser gedeiht, aber ich betone, dass das wirklich nur eine nicht begründbare Vermutung meinerseits ist.
25.000 Quagga-Muscheln po Quadratmeter (!) an einem im Bodensee versunkenen Schiffswrack:
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Ist es denn nicht möglich, hier ganz einfach mal die Daten und Informationen des Geschehens um uns herum beizutragen und zusammenzutragen, darüber nachzudenken und zu diskutieren, ohne gleich mit dem Hammer einer angeblichen Hysterie und Klimaangstpropaganda draufzuschlagen?
Ich bin hinsichtlich des angekündigten Klimawandels ja auch sehr skeptisch und misstrauisch, betrachte es aber trotzdem als interessant und nachdenkenswert, auch die aktuellen Wetter- und Klimaphänomene hier einzustellen und darüber debattieren zu können und eventuelle echte oder auch nur vermeintliche Tendenzen ansprechen zu können.
Weshalb denn nur mit dem Vorschlaghammer diskutieren?



Es ist noch nie !!!! passiert, dass uns zuerst ein mörderischer Jahrhundertsommer, also der heisseste Sommer aller Zeiten mit wochenlangen Hitzetagen über 35 ° , tausenden von Hitzetoten, das Ende der Welt wegen Überhitzung angekündigt, alle in Panik manipuliert wurden und wir jetzt einen völlig verregneten Sommer haben. Das ist eben kein normaler Sommer, sondern ein verregneter. Das ist nicht lächerlich....das ist planvolle und vorsätzliche Volksverdummung. Und jetzt soll alles klein und schön geredet und vertuscht werden...
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