User in diesem Thread gebannt : observator and Ötzi |

Zur gefälligen Kenntnisnahme:
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- Anfang August 2022 publizierte Amnesty einen Bericht über den [Links nur für registrierte Nutzer], der zu dem Schluss kommt, eine „Taktik“ ukrainischer Militäreinheiten in der Umgebung von Zivilisten „verletzt [Links nur für registrierte Nutzer] und gefährdet Zivilisten, da sie zivile Objekte in militärische Ziele verwandelt“,[Links nur für registrierte Nutzer] solches sei Amnesty in 19 Orten so geschildert worden, die meist „kilometerweit von der Front entfernt“ und zu denen „brauchbare Alternativen verfügbar [waren], die nicht das Leben von Zivilisten gefährden würden“.[Links nur für registrierte Nutzer]
- Ähnliches hatten bereits das [Links nur für registrierte Nutzer] Ende Juni (für beide beteiligten Seiten)[Links nur für registrierte Nutzer] und die [Links nur für registrierte Nutzer] Ende März (ohne das Vorliegen von Kriegsverbrechen als gesichert zu beschreiben)[Links nur für registrierte Nutzer] berichtet.
- Der Bericht wurde von der [Links nur für registrierte Nutzer] dankbar als Instrument aufgenommen,[Links nur für registrierte Nutzer] obschon ausgerechnet die Website von Amnesty in Russland gesperrt ist.
- Die Leiterin des ukrainischen Büros von Amnesty trat sofort zurück und erklärte, dass die Ukrainer „an der Erstellung dieses Berichts nicht beteiligt waren, dass Personen daran beteiligt waren, die das ukrainische Büro nicht kennt“, und dass die Bürokratie von Amnesty „keinen einzigen Einwand des ukrainischen Büros“ berücksichtigt habe.[Links nur für registrierte Nutzer]
- Die russische Investigativjournalistin [Links nur für registrierte Nutzer] kritisierte den Bericht aufs Schärfste und nannte ihn Desinformation bis hin zur Lüge. Der Bericht schreibe [Links nur für registrierte Nutzer] ein „Muster“ herbei, dies bei einer [Links nur für registrierte Nutzer]. Hätte ein Journalist einen solchen verallgemeinernden Text abgeliefert, würde er gefeuert. Es genüge, die russischen Verlautbarungen zu lesen; nicht einmal [Links nur für registrierte Nutzer] beispielsweise behaupte, die Städte würden ausradiert, weil es dort ukrainische Truppen gab; genau das aber suggeriere der [Links nur für registrierte Nutzer] Bericht von Amnesty. Der Versuch der Rechtfertigung durch die Generalsekretärin Agnès Callamard sei eine weitere Desinformation.
- Jene sagte: „Ukrainische und russische Medienmassen und Trolle: Sie alle greifen jetzt die Amnesty-Ermittlungen an. Das nennt man militärische Propaganda und Desinformation“ – obschon die russische Seite die (aus dem Zusammenhang gelösten) Sätze des Berichts zu seinem Vorteil nutzt – und fügte hinzu: „Das wird unsere Unparteilichkeit nicht beeinträchtigen und die Fakten nicht ändern.“[Links nur für registrierte Nutzer]
- Boyd van Dijk, der zur Entstehung der [Links nur für registrierte Nutzer] publiziert hatte, twitterte ebenfalls Kritik an Amnesty; unfair sei es, relativ kleine („relatively marginal“) Verletzungen durch die Truppen der verteidigenden Ukraine mit massiven Verletzungen („grave breaches“)[Links nur für registrierte Nutzer] durch Russland zu vergleichen, welches angreift. Es sei auch besser, das [Links nur für registrierte Nutzer] nicht als strikte Checkliste zu „[Links nur für registrierte Nutzer]“, so wie es der Amnesty Report tue. („The point being here is that it would be better both analytically as well as normatively to embrace the richness of IHL history, rather than framing it as a strict codebook with severe limitations for those fighting against aggression and/or genocide, as the @amnesty report does.“)[Links nur für registrierte Nutzer]
- Der UN-Ermittler Marc Garlasco twitterte, dass Amnesty das Gesetz nicht verstanden habe. „Die Ukraine kann Einheiten stationieren in Gebieten, die sie verteidigt – speziell in Städten“. Sie habe gleichwohl die „VERPFLICHTUNG“ (Sic!), Zivilisten zu schützen, wozu sie Schritte unternehme. Russland hingegen habe nun die offizielle Entschuldigung einer internationalen Organisation („While nothing has stopped Russia from hitting civilian areas, now they have an excuse“).[Links nur für registrierte Nutzer]
- Intern sei der Bericht als „zu vage“ kritisiert worden; drei Tage nach Veröffentlichung entschuldigte sich Amnesty für den „verursachten Schmerz“.[Links nur für registrierte Nutzer]
- Ein Editorial des [Links nur für registrierte Nutzer] erinnerte an die Menschen, die für Amnesty gespendet hatten, im Glauben, es würde alles für ukrainische Zivilisten tun – nun mache der Amnesty Bericht jede zivile Infrastruktur zur Zielscheibe („Instead, it has just put a target on all civilian infrastructure, endangering the lives of the millions of Ukrainians living with Russia’s war.“).[Links nur für registrierte Nutzer]
- [Links nur für registrierte Nutzer] kommentierte, dass eine Organisation wie Amnesty in der Lage sein sollte, ihre Erkenntnisse so zu publizieren, dass sie nicht „Moskau eine Täter-Opfer-Umkehr ermöglichen“.[Links nur für registrierte Nutzer]
- Auch in Schweden gab es bei Amnesty einen Protest-Rücktritt des dortigen lokalen Mitbegründers [Links nur für registrierte Nutzer].
Whatever you do, do no harm!
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Blöderweise gibt es sowohl filmische als auch fotografische Belege dafür, dass ukrainischen Einheiten sich in zivilen Objekten befanden.
ManPads auf bewohnten Hochhäusern, Scharfschützen in zivilen Wohnungen, Luftabwehr mitten in Wohnvierteln, Panzer zwischen Spielplätzen, auch in Frontnähe werden Drohnen in zivilen Häusern zusammengeschraubt.
Kiew, ich kenne die Stadt, ist extrem dicht besiedelt. Da haste keine Flugabwehrmöglichkeiten in der Stadt, die ausschliesslich nur militärisch sind. Sieht in Moskau nicht anders aus.
Und zum letzten Angriff der Russen auf Kiew: Angeblich der schwerste Schlag gegen Kiew seit „Kriegsbeginn“. Nicht mal 30 Verletzte. Im Gazastreifen tötet die IDF gezielt Palästinenser bei der Ausgabe von Hilfsgütern.
Wo bleibt denn da dein humanistischer Aufschrei?! Die Israelis machen nicht mal nen Hehl draus!
Aber gut. Bette dich weiter in seidene Decken. Dich trifft sowas ja nicht.
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Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!
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