User in diesem Thread gebannt : observator and Ötzi


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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #212571
    Freiwirtschaftler Benutzerbild von Pommes
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Wenn schon Beweise, dann sollten die zumindest von neutralen Quellen stammen, die über Möglichkeiten zur Recherche vor Ort verfügen. Schon des Öfteren fiel mir auf, dass amnesty international nicht über solche Gelegenheiten verfügt und deshalb auf die russische Propaganda zurückgreift.
    Was willst du für Beweise, man braucht doch nur zu sehen wie die Russen vorankommen.
    Wer es vorzieht seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen. Silvio Gesell

    !Die Natürliche Wirtschaftsordnung! Silvio Gesell

  2. #212572
    Mitglied Benutzerbild von Kurti
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Amnesty war vor Ort, wie der Artikel bestätigt. Auch haben sich etliche Ukrainische Zivilisten dazu geäußert und diese Kriegsverbrechen bestätigt. Aber wie geschrieben, du hättest dir die Antwort sparen können, da mir eh klar war, dass du bis zum bitteren Ende diese Verbrechen leugnen wirst. Schäbig, Kurti. Ich frage mich nur ob du mit dieser Nummer deine kleine Rente aufbesserst oder ob du auch ohne monetäre Vergütung so menschenverachtend und verlogen unterwegs bist?!

    In Bachmut berichteten mehrere Anwohner*innen, dass das ukrainische Militär ein Gebäude als Stützpunkt genutzt hatte.

    Überlebende und Zeug*innen russischer Angriffe im Donbass und um Charkiw und Mykolajiw berichteten Amnesty-Vertreter*innen, dass das ukrainische Militär zum Zeitpunkt der Angriffe in der Nähe ihrer Häuser aktiv war

    Mitarbeiter*innen von Amnesty International konnten an fünf Orten beobachten, wie ukrainische Streitkräfte Krankenhäuser faktisch als Militärstützpunkte nutzten.

    In einer Stadt östlich von Odessa beobachtete Amnesty International ein Schema, nach dem ukrainische Streitkräfte zivile Gebiete als Unterkünfte und Bereitstellungsräume nutzten. So wurden beispielsweise Panzerfahrzeuge unter Bäumen in Wohngebieten abgestellt und zwei Schulen in dicht besiedelten Wohngegenden militärisch genutzt.

    In 22 der 29 von Amnesty-Vertreter*innen besuchten Schulen wurden die Räumlichkeiten entweder gerade von Streitkräften genutzt oder es fanden sich Belege für aktuelle oder frühere militärische Aktivitäten wie etwa Militärkleidung, verbrauchte Munition, Essensrationen und Militärfahrzeuge.

    Zwischen April und Juli verbrachten Expert*innen von Amnesty International einige Wochen damit, russische Angriffe in den Regionen Charkiw und Mykolajiw und im Donbass zu untersuchen. Sie untersuchten Orte, an denen Angriffe stattgefunden hatten, sprachen mit Überlebenden, Zeug*innen und Angehörigen der Opfer, und führten Fernerkundungen und Waffenanalysen durch.
    Zur gefälligen Kenntnisnahme:
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    • Anfang August 2022 publizierte Amnesty einen Bericht über den [Links nur für registrierte Nutzer], der zu dem Schluss kommt, eine „Taktik“ ukrainischer Militäreinheiten in der Umgebung von Zivilisten „verletzt [Links nur für registrierte Nutzer] und gefährdet Zivilisten, da sie zivile Objekte in militärische Ziele verwandelt“,[Links nur für registrierte Nutzer] solches sei Amnesty in 19 Orten so geschildert worden, die meist „kilometerweit von der Front entfernt“ und zu denen „brauchbare Alternativen verfügbar [waren], die nicht das Leben von Zivilisten gefährden würden“.[Links nur für registrierte Nutzer]


    • Ähnliches hatten bereits das [Links nur für registrierte Nutzer] Ende Juni (für beide beteiligten Seiten)[Links nur für registrierte Nutzer] und die [Links nur für registrierte Nutzer] Ende März (ohne das Vorliegen von Kriegsverbrechen als gesichert zu beschreiben)[Links nur für registrierte Nutzer] berichtet.
    • Der Bericht wurde von der [Links nur für registrierte Nutzer] dankbar als Instrument aufgenommen,[Links nur für registrierte Nutzer] obschon ausgerechnet die Website von Amnesty in Russland gesperrt ist.
    • Die Leiterin des ukrainischen Büros von Amnesty trat sofort zurück und erklärte, dass die Ukrainer „an der Erstellung dieses Berichts nicht beteiligt waren, dass Personen daran beteiligt waren, die das ukrainische Büro nicht kennt“, und dass die Bürokratie von Amnesty „keinen einzigen Einwand des ukrainischen Büros“ berücksichtigt habe.[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Die russische Investigativjournalistin [Links nur für registrierte Nutzer] kritisierte den Bericht aufs Schärfste und nannte ihn Desinformation bis hin zur Lüge. Der Bericht schreibe [Links nur für registrierte Nutzer] ein „Muster“ herbei, dies bei einer [Links nur für registrierte Nutzer]. Hätte ein Journalist einen solchen verallgemeinernden Text abgeliefert, würde er gefeuert. Es genüge, die russischen Verlautbarungen zu lesen; nicht einmal [Links nur für registrierte Nutzer] beispielsweise behaupte, die Städte würden ausradiert, weil es dort ukrainische Truppen gab; genau das aber suggeriere der [Links nur für registrierte Nutzer] Bericht von Amnesty. Der Versuch der Rechtfertigung durch die Generalsekretärin Agnès Callamard sei eine weitere Desinformation.
    • Jene sagte: „Ukrainische und russische Medienmassen und Trolle: Sie alle greifen jetzt die Amnesty-Ermittlungen an. Das nennt man militärische Propaganda und Desinformation“ – obschon die russische Seite die (aus dem Zusammenhang gelösten) Sätze des Berichts zu seinem Vorteil nutzt – und fügte hinzu: „Das wird unsere Unparteilichkeit nicht beeinträchtigen und die Fakten nicht ändern.“[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Boyd van Dijk, der zur Entstehung der [Links nur für registrierte Nutzer] publiziert hatte, twitterte ebenfalls Kritik an Amnesty; unfair sei es, relativ kleine („relatively marginal“) Verletzungen durch die Truppen der verteidigenden Ukraine mit massiven Verletzungen („grave breaches“)[Links nur für registrierte Nutzer] durch Russland zu vergleichen, welches angreift. Es sei auch besser, das [Links nur für registrierte Nutzer] nicht als strikte Checkliste zu „[Links nur für registrierte Nutzer]“, so wie es der Amnesty Report tue. („The point being here is that it would be better both analytically as well as normatively to embrace the richness of IHL history, rather than framing it as a strict codebook with severe limitations for those fighting against aggression and/or genocide, as the @amnesty report does.“)[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Der UN-Ermittler Marc Garlasco twitterte, dass Amnesty das Gesetz nicht verstanden habe. „Die Ukraine kann Einheiten stationieren in Gebieten, die sie verteidigt – speziell in Städten“. Sie habe gleichwohl die „VERPFLICHTUNG“ (Sic!), Zivilisten zu schützen, wozu sie Schritte unternehme. Russland hingegen habe nun die offizielle Entschuldigung einer internationalen Organisation („While nothing has stopped Russia from hitting civilian areas, now they have an excuse“).[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Intern sei der Bericht als „zu vage“ kritisiert worden; drei Tage nach Veröffentlichung entschuldigte sich Amnesty für den „verursachten Schmerz“.[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Ein Editorial des [Links nur für registrierte Nutzer] erinnerte an die Menschen, die für Amnesty gespendet hatten, im Glauben, es würde alles für ukrainische Zivilisten tun – nun mache der Amnesty Bericht jede zivile Infrastruktur zur Zielscheibe („Instead, it has just put a target on all civilian infrastructure, endangering the lives of the millions of Ukrainians living with Russia’s war.“).[Links nur für registrierte Nutzer]
    • [Links nur für registrierte Nutzer] kommentierte, dass eine Organisation wie Amnesty in der Lage sein sollte, ihre Erkenntnisse so zu publizieren, dass sie nicht „Moskau eine Täter-Opfer-Umkehr ermöglichen“.[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Auch in Schweden gab es bei Amnesty einen Protest-Rücktritt des dortigen lokalen Mitbegründers [Links nur für registrierte Nutzer].
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  3. #212573
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Wenn schon Beweise, dann sollten die zumindest von neutralen Quellen stammen, die über Möglichkeiten zur Recherche vor Ort verfügen. Schon des Öfteren fiel mir auf, dass amnesty international ..................

    AI ist eine uralt bekannte Lügenmaschine, des US Department of State
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  4. #212574
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Wenn schon Beweise, dann sollten die zumindest von neutralen Quellen stammen, die über Möglichkeiten zur Recherche vor Ort verfügen. Schon des Öfteren fiel mir auf, dass amnesty international nicht über solche Gelegenheiten verfügt und deshalb auf die russische Propaganda zurückgreift.
    Das müßtest Du wenn schon beweisen und hier steht was ganz anderes Blindschleiche ...

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  5. #212575
    Mitglied Benutzerbild von Minimalphilosoph
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Zur gefälligen Kenntnisnahme:
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    • Anfang August 2022 publizierte Amnesty einen Bericht über den [Links nur für registrierte Nutzer], der zu dem Schluss kommt, eine „Taktik“ ukrainischer Militäreinheiten in der Umgebung von Zivilisten „verletzt [Links nur für registrierte Nutzer] und gefährdet Zivilisten, da sie zivile Objekte in militärische Ziele verwandelt“,[Links nur für registrierte Nutzer] solches sei Amnesty in 19 Orten so geschildert worden, die meist „kilometerweit von der Front entfernt“ und zu denen „brauchbare Alternativen verfügbar [waren], die nicht das Leben von Zivilisten gefährden würden“.[Links nur für registrierte Nutzer]


    • Ähnliches hatten bereits das [Links nur für registrierte Nutzer] Ende Juni (für beide beteiligten Seiten)[Links nur für registrierte Nutzer] und die [Links nur für registrierte Nutzer] Ende März (ohne das Vorliegen von Kriegsverbrechen als gesichert zu beschreiben)[Links nur für registrierte Nutzer] berichtet.
    • Der Bericht wurde von der [Links nur für registrierte Nutzer] dankbar als Instrument aufgenommen,[Links nur für registrierte Nutzer] obschon ausgerechnet die Website von Amnesty in Russland gesperrt ist.
    • Die Leiterin des ukrainischen Büros von Amnesty trat sofort zurück und erklärte, dass die Ukrainer „an der Erstellung dieses Berichts nicht beteiligt waren, dass Personen daran beteiligt waren, die das ukrainische Büro nicht kennt“, und dass die Bürokratie von Amnesty „keinen einzigen Einwand des ukrainischen Büros“ berücksichtigt habe.[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Die russische Investigativjournalistin [Links nur für registrierte Nutzer] kritisierte den Bericht aufs Schärfste und nannte ihn Desinformation bis hin zur Lüge. Der Bericht schreibe [Links nur für registrierte Nutzer] ein „Muster“ herbei, dies bei einer [Links nur für registrierte Nutzer]. Hätte ein Journalist einen solchen verallgemeinernden Text abgeliefert, würde er gefeuert. Es genüge, die russischen Verlautbarungen zu lesen; nicht einmal [Links nur für registrierte Nutzer] beispielsweise behaupte, die Städte würden ausradiert, weil es dort ukrainische Truppen gab; genau das aber suggeriere der [Links nur für registrierte Nutzer] Bericht von Amnesty. Der Versuch der Rechtfertigung durch die Generalsekretärin Agnès Callamard sei eine weitere Desinformation.
    • Jene sagte: „Ukrainische und russische Medienmassen und Trolle: Sie alle greifen jetzt die Amnesty-Ermittlungen an. Das nennt man militärische Propaganda und Desinformation“ – obschon die russische Seite die (aus dem Zusammenhang gelösten) Sätze des Berichts zu seinem Vorteil nutzt – und fügte hinzu: „Das wird unsere Unparteilichkeit nicht beeinträchtigen und die Fakten nicht ändern.“[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Boyd van Dijk, der zur Entstehung der [Links nur für registrierte Nutzer] publiziert hatte, twitterte ebenfalls Kritik an Amnesty; unfair sei es, relativ kleine („relatively marginal“) Verletzungen durch die Truppen der verteidigenden Ukraine mit massiven Verletzungen („grave breaches“)[Links nur für registrierte Nutzer] durch Russland zu vergleichen, welches angreift. Es sei auch besser, das [Links nur für registrierte Nutzer] nicht als strikte Checkliste zu „[Links nur für registrierte Nutzer]“, so wie es der Amnesty Report tue. („The point being here is that it would be better both analytically as well as normatively to embrace the richness of IHL history, rather than framing it as a strict codebook with severe limitations for those fighting against aggression and/or genocide, as the @amnesty report does.“)[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Der UN-Ermittler Marc Garlasco twitterte, dass Amnesty das Gesetz nicht verstanden habe. „Die Ukraine kann Einheiten stationieren in Gebieten, die sie verteidigt – speziell in Städten“. Sie habe gleichwohl die „VERPFLICHTUNG“ (Sic!), Zivilisten zu schützen, wozu sie Schritte unternehme. Russland hingegen habe nun die offizielle Entschuldigung einer internationalen Organisation („While nothing has stopped Russia from hitting civilian areas, now they have an excuse“).[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Intern sei der Bericht als „zu vage“ kritisiert worden; drei Tage nach Veröffentlichung entschuldigte sich Amnesty für den „verursachten Schmerz“.[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Ein Editorial des [Links nur für registrierte Nutzer] erinnerte an die Menschen, die für Amnesty gespendet hatten, im Glauben, es würde alles für ukrainische Zivilisten tun – nun mache der Amnesty Bericht jede zivile Infrastruktur zur Zielscheibe („Instead, it has just put a target on all civilian infrastructure, endangering the lives of the millions of Ukrainians living with Russia’s war.“).[Links nur für registrierte Nutzer]
    • [Links nur für registrierte Nutzer] kommentierte, dass eine Organisation wie Amnesty in der Lage sein sollte, ihre Erkenntnisse so zu publizieren, dass sie nicht „Moskau eine Täter-Opfer-Umkehr ermöglichen“.[Links nur für registrierte Nutzer]
    • Auch in Schweden gab es bei Amnesty einen Protest-Rücktritt des dortigen lokalen Mitbegründers [Links nur für registrierte Nutzer].
    Kurti wacht am Morgen nach den "Nachrichten in einfacher Sprache" am nächsten morgen schweissgebadet auf. Und beschliesst zu googeln. Da stösst er auf einen ganz frischen Eintrag bei Wikipedia. Zack ,ist alles klar...

  6. #212576
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Na klar "Bild sprach zuerst mit den Toten".
    Dir kann man nur nen Tunnelblick attestieren, unsere Systemmedien sind alle gekauft, zieh dir mal das Organigramm von Bertelsmann, oder die Spendenliste der Bill und Melinda Gates Stiftung, möglicherweise geht dir dann doch noch das Licht an.
    Eben, es muss immer das rauskommen, was der zahlende haben will, oder der Mächtigere. Ist bei allen Studien.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  7. #212577
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Zur gefälligen Kenntnisnahme...
    Womit die Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee bestätigt werden. Dass du weiterhin leugnest ist eine Selbstverständlichkeit

    Ich muss jetzt los, genug für heute! Ich hoffe du träumst von den ukrainischen Müttern, die dir deine Leugnung und Charakterlosigkeit um die Ohren hauen
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  8. #212578
    Mitglied Benutzerbild von Kurti
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Minimalphilosoph Beitrag anzeigen
    Kurti wacht am Morgen nach den "Nachrichten in einfacher Sprache" am nächsten morgen schweissgebadet auf. Und beschliesst zu googeln. Da stösst er auf einen ganz frischen Eintrag bei Wikipedia. Zack ,ist alles klar...
    Sorry, ich bezog mich auf einen Beitrag vom User Flaschengeist, der eine AI-Pressemitteilung vom 4. August 2022 hier einstellte.
    Hier der Link dazu:
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    Whatever you do, do no harm!

  9. #212579
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Ort
    Wie gehabt: Südlich des Nordpols
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Die hiesigen, blödsinnigen Beweisspielchen gehen mir gewaltig auf den Sack. Wir befinden uns hier nicht vor Gericht.
    Warst es nicht du, welcher vorschlug, daß wir beide nach Kiew reisen, um die Beweise zu sehen?
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

  10. #212580
    Verschwörungspraktiker Benutzerbild von pixelschubser
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Wenn die ukrainischen Soldaten sich in der Tat in zivilen Zielen verschanzen würden, so wäre das ein riesenhafter Skandal der in allen Medien längst die Runde gemacht hätte.
    Blöderweise gibt es sowohl filmische als auch fotografische Belege dafür, dass ukrainischen Einheiten sich in zivilen Objekten befanden.

    ManPads auf bewohnten Hochhäusern, Scharfschützen in zivilen Wohnungen, Luftabwehr mitten in Wohnvierteln, Panzer zwischen Spielplätzen, auch in Frontnähe werden Drohnen in zivilen Häusern zusammengeschraubt.

    Kiew, ich kenne die Stadt, ist extrem dicht besiedelt. Da haste keine Flugabwehrmöglichkeiten in der Stadt, die ausschliesslich nur militärisch sind. Sieht in Moskau nicht anders aus.

    Und zum letzten Angriff der Russen auf Kiew: Angeblich der schwerste Schlag gegen Kiew seit „Kriegsbeginn“. Nicht mal 30 Verletzte. Im Gazastreifen tötet die IDF gezielt Palästinenser bei der Ausgabe von Hilfsgütern.

    Wo bleibt denn da dein humanistischer Aufschrei?! Die Israelis machen nicht mal nen Hehl draus!

    Aber gut. Bette dich weiter in seidene Decken. Dich trifft sowas ja nicht.
    __________________

    Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
    Freie Vögel fliegen!

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