Das Interview mit dem ukrainischen Flüchtling Eugen Yachmenzeff zeitigte einige Reaktionen. Viele deuten darauf hin, dass in Deutschland das absolut Böse salonfähig gemacht wurde.
Wir trafen uns vor einigen Wochen in Berlin. Eugen Yachmenzeff erzählte mir, dass er nun einen Job habe. Nichts von Bedeutung, aber er könne etwas verdienen und Leute kennenlernen. Außerdem übe er sich in der deutschen Sprache.
Yachmenzeff wirkte bescheiden, er sprach ruhig und ausgeglichen. Man spürte, dass es eine Kraft gibt, die ihm Stärke verleiht. [Links nur für registrierte Nutzer], dass es sein Glaube an Gott ist, der ihn so geordnet auftreten lässt. Denn der habe ihn in schweren Stunden in seiner Heimat Odessa stets Zuversicht geschenkt.
Natürlich hatte er auch eine eigene Meinung zum Ukrainekrieg: Das Geld des Westens lasse den Krieg nicht enden, sagte er, während die Kamera auf ihn gerichtet war. Seine Worte blieben ausgewählt, er beleidigte niemanden, wahrte die Contenance. Viele Kommentatoren bei YouTube hätten sich eine Scheibe abschneiden können.
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(könnte immer möglich sein!)


