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Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
Perlen vor die Säue.
Bei ihm kommt seine DDR Erziehung und das darin erzogene Standesdünkel hervor. Ihr lest keinen Heine oder Schopenhauer, also seit ihr primitive und dumme Menschen.
Im Arbeiter und Bauern"paradies" gab es den roten Adel wie in allen kommunistischen Staaten und die sahen sich als etwas Besseres und Klügeres an als den Rest des Volkes,
weil sie eben an den Kaderschmieden der Partei gelernt haben. Alle waren gleich und einige waren eben gleicher.
Die Folgen davon konnte man 1989 bestaunen. Vollkommen marode Städte und eine Industrie, wo seit Jahrzehnten nicht mehr investiert wurde, weil sie eben klüger und besser waren, weil sie alle studiert
hatten und sogar ganze literarischen Werke auswendig vorsagen konnten.
Ein Volk dagegen, das die alten deutschen Tugenden verlernt hatte aber dafür den weltweit höchsten Alkoholkonsum und Selbstmordrate hatte.
Als Kind mag es wohl spannend gewesen sein, auf den LPG Flächen zu klauen oder in verrotteten Gebäuden zu spielen, als Jugendlichen und Erwachsenen machte einem alleine der Zerfall aller Orten krank.
Als ob man Menschen staatlich und ideologisch unter Zwang und Repression zu guten Staatsbürgern erziehen könnte, wenn man das selber nicht vorlebt und überall alles verrottet.
Und zu Heine.
In Paris hatte er dann enge Kontakte zu Theodor Herzl den Begründer des Zionismus und dessen Mitbegründer und Mitglieder.
Heine würde heutzutage ein Lied über den chinesischen Wanderarbeiter oder über das arme unterdrückte Volk der Uiguren schreiben, weil ja China so ein unterdrückendes Land ist, das seine Menschen in Armut leben lässt.
Es hat eben nicht solchen wunderbaren liberalen Werte wie im Westen. Wie in Frankreich oder England.
"Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
George Orwell
"Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
Joseph Marie de Maistre
"Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).
„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
"Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
George Orwell
"Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
Joseph Marie de Maistre
„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Kaiser Franz und Metternich waren bei Rothschild erheblich verschuldet. Könnte das die starke ostjüdische Immigration erklären, die Wien im 19. Jahrhundert erlebt hat?Herr von Rothschild ist in der Tat der beste politische Thermometer; ich will nicht sagen Wetterfrosch, weil das Wort nicht hinlänglich respektvoll klänge. Und man muß doch Respekt vor diesem Manne haben, sei es auch nur wegen des Respekts, den er den meisten Leuten einflößt. Ich besuche ihn am liebsten in den Bureaux seines Komptoirs, wo ich als Philosoph beobachten kann, wie sich das Volk, und nicht bloß das Volk Gottes, sondern auch alle andern Völker vor ihm beugen und bücken.
Das ist ein Krümmen und Winden des Rückgrats, wie es selbst dem besten Akrobaten schwer fiele. Ich sah Leute, die, wenn sie dem großen Baron nahten, zusammenzuckten, als berührten sie eine voltaische Säule. Schon vor der Tür seines Kabinetts ergreift viele ein Schauer der Ehrfurcht, wie ihn einst Moses auf dem Horeb empfunden, als er merkte, daß er auf heiligem Boden stand.
Ganz so wie Moses alsbald seine Schuhe auszog, so würde gewiß mancher Mäkler oder Agent der Change, der das Privatkabinett des Herrn von Rothschild zu betreten wagt, vorher seine Stiefel ausziehen, wenn er nicht fürchtete, daß alsdann seine Füße noch übler riechen und den Herrn Baron dieser Mißduft inkommodieren dürfte.
Jenes Privatkabinett ist in der Tat ein merkwürdiger Ort, welcher erhabene Gedanken und Gefühle erregt, wie der Anblick des Weltmeers oder des gestirnten Himmels – wir sehen hier, wie klein der Mensch und wie groß Gott ist! Denn das Geld ist der Gott unserer Zeit, und Rothschild ist sein Prophet.
Vor mehreren Jahren, als ich mich einmal zu Herrn von Rothschild begeben wollte, trug eben ein galonierter Bedienter das Nachtgeschirr desselben über den Korridor, und ein Börsenspekulant, der in demselben Augenblick vorbeiging, zog ehrfurchtsvoll seinen Hut ab vor dem mächtigen Topfe.
So weit geht, mit Respekt zu sagen, der Respekt gewisser Leute. Ich merkte mir den Namen jenes devoten Mannes, und ich bin überzeugt, daß er mit der Zeit ein Millionär sein wird. Als ich einst dem Herrn * erzählte, daß ich mit dem Baron Rothschild in den Gemächern seines Komptoirs en famille zu Mittag gespeist, schlug jener mit Erstaunen die Hände zusammen, und sagte mir, ich hätte hier eine Ehre genossen, die bisher nur den Rothschilds von Geblüt oder allenfalls einigen regierenden Fürsten zuteil geworden, und die er selbst mit der Hälfte seiner Nase einkaufen würde.
Ich will hier bemerken, daß die Nase des Herrn *, selbst wenn er die Hälfte einbüßt, dennoch eine hinlängliche Länge behalten würde.Das Komptoir des Herrn von Rothschild ist sehr weitläufig, ein Labyrinth von Sälen, eine Kaserne des Reichtums, das Zimmer, wo der Baron von Morgen bis Abend arbeitet – er hat ja nichts andres zu tun als zu arbeiten – ist jüngst sehr verschönert worden.
Auf dem Kamin steht jetzt die Marmorbüste des Kaisers Franz von Östreich, mit welchem das Haus Rothschild die meisten Geschäfte gemacht hat. Der Herr Baron will überhaupt aus Pietät die Büsten von allen europäischen Fürsten anfertigen lassen, die durch sein Haus ihre Anleihen gemacht, und diese Sammlung von Marmorbüsten wird eine Walhalla bilden, die weit großartiger sein dürfte als die Regensburger. Ob Herr Rothschild seine Walhallagenossen in Reimen oder im ungereimten königlich bairischen Lapidarstil feiern wird, ist mir unbekannt.
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"Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).
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Ein Mensch verbringt durchschnittlich rund drei Jahre seines Lebens auf dem Klo.
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