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Auf der einen Seite die Guten, auf der anderen Seiten die Bösen.
Die einen personifizieren das Gute, das Reine, während die anderen das Böse, das Teuflische personifizieren.
Das ist eine Weltvorstellung aus dem Mittelalter, das die katholische Kirche bzw. die Kreuzfahrer vertraten.
Heute wird diese mittelalterliche Weltvorstellung wieder fortgeführt. Europa als Paradiesgarten, alles drumherum ein unzivilisierter Dschungel. „Europe is a garden. We have built a garden. Everything works. [...] The rest of the world [...] is not exactly a garden. Most of the rest of the world is a jungle, and the jungle could invade the garden.“ - Josep Borell ([Links nur für registrierte Nutzer])
Das ist eine zutiefst unzutreffende und somit realitätsferne und damit auch - diesen Begriff möchte ich nicht fürchten - rassistische Einschätzung der Dinge.
Meiner Meinung nach hat jeder Mensch das Recht, Rassist zu sein. Ich bin in der Hinsicht liberal, wie schon gesagt.
Aber derjenige muss mir dann im Gegenzug nicht mir irgendwelchen Moralaposteln und Menschenrechten kommen. Und schon gar nicht mit irgendwelchen völkerrechtlichen Normen.
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)
Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. (Wolodymyr Selenskyj)
Igno: Dr.Mittendrin, Flaschengeist, Politikqualle, Hr.Mayer
Die letzten 3 Tage haben Israel für die Luftverteidigung 280 Mio Dollar pro Nacht gekostet.
Mit gleicher Intensität könnte Israel das ca. 10-12 Tage durchhalten. Quelle: Israelische Analysten
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe
Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)
"Recht" gilt dach nur für alle, wenn es von allen respektiert wird und darsn halten oder eine Nacht da ist, die es durchsetzt.
Das ist beim "Völkerrecht nicht gegeben und war es noch nie.
Da gilt doch das grundsätzliche Recht der Natur: das "Recht des Stärkeren"
Da ändert sich auch nicht dran, wenn ein paar "Moralapostel" (wie die von der AfD und dem Wagenknecht) im Februar 2022 von "völkerrechtswidrigem Angriffskrieg Russlands" jammerten.
Im "kalten Krieg" standen noch die Ideologien gegeneinander und "Sozialismus ./. Kapitalismus" und die Abschreckung durch das "Gleichgewicht des Schreckens" funktionierte.
Heute geht es nicht mehr um "Ideologien", sondern die Gegner sind quasi "gleichgesinnte" Imperialisten.
Und da stehen nicht ideologiebedingte "Blöcke" gegeneinander, sondern ein "Übermächtiger" kann stellvertretend einen Nachbarn heimsuchen.
Geändert von Agenoras (19.06.2025 um 03:13 Uhr)
König Agenor war der Vater von Europa, somit auch ein "Schwiegervater" vom Mädchenräuber Zeus
so ist es! Fängt mit Vorsatz Betrug an, wie von den Deutschen, Angela Merkel, den Polen, Steinmeier, mit dem Minsk II Abkommen, um die Russen zu betrügen und vielen UN Resolutionen wegen Israel und Erpressungs Sanktionen gegen Libyen, Irak, Balkan durch die EU, USA usw.
Niemand hat die Absicht, einen Angriffskrieg gegen den Iran zu führen!
19. Juni 2025 Harald Neuber
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Doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich ein beunruhigendes Muster: Trumps Rhetorik erinnert auf fatale Weise an einen anderen historischen Moment, der die Welt veränderte. "Ganz einfach, wenn jemand denkt, dass es okay für den Iran ist, eine Atomwaffe zu haben, dann sollten sie sich mir widersetzen. Aber niemand denkt, dass es okay ist", erklärte der Präsident.
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Denn die Geschichte lehrt uns: Wenn Mächtige davon sprechen, keine drastischen Schritte zu planen, ist höchste Wachsamkeit geboten. Trumps Pressekonferenz vom Mittwoch könnte als düsteres Omen in die Annalen eingehen – als Moment, in dem die Welt die Zeichen an der Wand übersah und damit den Weg in eine Katastrophe ebnete.
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Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
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