User in diesem Thread gebannt : observator and Ötzi


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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #206331
    Mitglied
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Du kommst doch aus der Ahrens-Blase.
    "Wut-Boomer" hat dich verraten.

    ---
    Also kein Quellenbeleg. Woher auch, deine Behauptung war ja frei erfunden. Offenbar hast du mit dem Unterschied zwischen Fakt und Vermutung generell deine Schwierigkeiten. Ich komme also aus der Ahrens-Blase. Was immer das sein soll. Weil ich ein verbotenes Wort gesagt habe. Passt schon.
    Die herrschenden Stände haben immer gelogen.

  2. #206332
    Mitglied Benutzerbild von Ennea Silvio P.
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Russland lenkt ein, wenn die NATO zurück auf Start gesetzt wurde.
    a) wohin / womit / wozu "einlenken" ?
    b) was soll "Start" sein? "Gründung" (nicht der landwirtschaftliche) 1949 / 1989 / ???

    oder
    c) vor dem 28. Juli 1914

    Die NATO war doch schon mal "hirntot" und "obsolet", ist aber irgendwodurch und irgendwie "reanimiert" worden

    Es gab doch mal eine "Idee" von "Unser gemeinsames Haus Europa",
    (stammte von einem inzwischen in Russland Meistverachteten und -gehassten )
    Aber das hat ein User hier schon "ad absurdum" geführt,
    er sieht die einzelnen Nationen dafür "zu unterschiedlich", sie "passen" seiner Meinung nach einfach nicht zusammen!
    (u.a. wegen unterschiedlicher Renten- und Steuersysteme)

    Zitat Zitat von Agenoras Beitrag anzeigen
    [...] hier wird uns was vorgekaukelt ala "Gemeinsames Haus Europa", das wird nicht kommen, weil zu künstlich angelegt.
    Die Parole von "Gemeinsames Haus Europa"
    war also von Anfang an ein "vorgaukeln" und passte nie !?

    Eine Illusion, konnte nicht kommen und "wird nicht kommen" ...
    einfach, weil die Völker zu unterschiedlich sind und nicht zueinander passen?
    Diese bekannte Idee eines (damals noch) Kommunisten von "Unser gemeinsames Haus Europa"
    soll also von Anfang an eine "vorgegaukelte" Irreführung gewesen sein !?
    - manche haben das damals aber doch ernstgenommen (und sind drauf reingefallen),

    Einige sind sogar völlig irre geworden und aus dem "sozialistischen Lager" ausgetreten, haben den "Warschauer" Friedenspakt aufgelöst,
    sind sogar der EU und der NATO beigetreten - ganz eklatant darunter drei "baltische" Sowjetrepubliken, die doch schon seit Urzeiten ganz sicher "Russland gehören"

    _ _

  3. #206333
    GESPERRT
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    ...
    Der mündige, selbständige Staatsbürger sollte einmal das Ziel sein, ...
    ---
    Auch wenn Frundsi das anders sieht, in diesem Punkt bin ich bei dir, jedenfalls was die Formulierung betrifft. Scheinbar aber unterscheiden sich unsere zugrunde gelegten Definitionen der Begriffe "mündig" und "selbständig". Aus meiner Sicht und nach meiner Definition passen die Vorgänge im "Freiheitsstrang" von autochthon nicht mit deiner Forderung nach Mündigkeit und intellektuellem Anspruch der Forennutzer zusammen. Die meisten Beiträge dort spotten jeder Beschreibung in Sachen Mündigkeit, Anstand und Intellektualität.

    Eine so widerliche Heuchelei und unverfrorene Diffamierung hat die Forenwelt schon lange nicht mehr gesehen, wenn überhaupt jemals. Es wurden nicht die geringsten Beweise für die willkürlich aufgehäuften Anschuldigungen vorgetragen, teilweise waren diese schon in sich völlig absurd, wie z.B. die Beschwerde, der Nutzer hätte hier die Meinungshoheit erobert. Lächerlicher geht es nicht.

    Auch im Wissen der fehlenden Bedeutung möchte ich doch meinen Protest gegen die Verlängerung der Sperre gegen den Nutzer autochthon ausdrücken, einfach, weil ich es mir selbst schuldig bin. Der fehlende deutliche Protest von Seiten der gebildeten und empathischen Sahneschicht des Forums beweist mir, dass du mit deiner Entscheidung völlig richtig liegst, das ist leider gar keine Frage. Nicht deine Entscheidung, sondern die Haltung dieser bewussten Nutzer enttäuscht mich zutiefst. Der infamen Mobbergruppe derart widerstandslos das Feld zu überlassen ist für mich mindestens so schäbig wie das Verhalten der Mobber selbst.

  4. #206334
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Sich dann aber über Russland aufregen was Verbote betrifft, das ist doch nur dumme Heuchelei ...
    Ich behaupte mal ganz allgemein Länder die sich im kriegszustand befinden führen schärfere Gesetze und mehr Zensur ein

    Ich kenne eine Svetlana Nähe st petersburg und ich habe gehört facebook ist gesperrt in Russland. Dann frage ich sie aber du kommst schon rein dann hat sie gesagt mit VPN.

    Habe mal einen 100-Euro-Schein nach Russland geschickt den Brief. Verboten !!!

    Aber was sind 100 € schon. Dann braucht ihr der Postbote Elena den Brief in einer Hand den Brief in der anderen Hand den 100 € schein. Und sagte ihr normal nicht erlaubt.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  5. #206335
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von airadiv1402 Beitrag anzeigen
    Ein Schlachtfeld ist kein Forum für Völkerrecht und Gesellschaftsphilosophie. Für die linksgrünen Mätzchen irgendwelcher Fortschrittsideologen ist dort kein Platz. Ein guter Soldat führt Befehle aus. Schnell und effizient. Kann er das nicht, ist er kein guter Soldat.
    Vermutlich werden wir Europaern den US Amerikanern nachtraeglich dankbar sein muessen. Nach Vorbild der USA haben die US Amerikaner in Europa einen Sezessionskrieg entfacht, der unweigerlich zur Neuordnung in Europa fuehrt. Im Szessionskrieg der USA kaempfen die US-Amerikaner der Nordstaaten gegen die Suedstaaten. Die Nordstaaten waren den Suedstaaten ueberlegen und siegreich. Die Suedstaaten mussten sich als Verlierer fuegen und in das Staatsgebilde der USA einordnen.

    Im Europaeischen Sezessionskrieg kaempfen die Oststaaten gegen Weststaaten. Dabei ist die Russischen Foederation in der ueberlegenen Position der Nordstaaten. Die EU und NATO Laender in der unterlegenen Position der Suedstaaten. Nach dem siegreichen Ende des Europaeischen Szessionskriegs wird sich die Vereinigte Europaerischen Russische Foederation (VEURF) ueber gegen gesamten Europaeischen Subkontinent erstrecken und den flaechenmaessig groessten Binnemarkt der Welt bilden, welcher ueber technische Ressourche und wertvolle, produktionwichtige Bodenschaetze zu guenstigen Preisen verfuegt.

    Die Republiken der Vereinigten Europaeischen Russischen Foederation (VEURF) erhalten wie die Bundesstaaten der USA eine Teilautonomie. Amtsprache wird russisch. Allerdings koennen die Staatsbuerger der Vereinigten Europaeischen Russischen Foederation (VEURF) in den jeweiligen Republiken ihre Muttersprache nebst individuellen kulturellen, religioesen Brauchtums einschliesslich sonstiger Absonderlichkeit weiter pflegen, solange dadurch keine oeffentliche Belaestigungen, Stoerungen der oeffentlichen Sicherheit, des gedeihlichen Gemeinwesens oder Gefaehrung des Bestandes der Vereinigten Europaeischen Russischen Foederation (VEURF) verursacht werden.

    Planet Wissen

    Neuzeit
    Amerikanischer Bürgerkrieg


    Von 1861 bis 1865 kämpften in den USA die Nordstaaten gegen die Südstaaten. Bei diesem Bürgerkrieg wurden mehr als 600.000 Soldaten getötet und viele Städte und Landstriche verwüstet. Es ging um die Einheit des Landes und die Abschaffung der Sklaverei.

    Die Unabhängigkeit der USA

    Bis in die 1770er-Jahre war ein Teil der heutigen Vereinigten Staaten (USA) kein eigenständiges Land, sondern gehörte aufgeteilt in mehrere Kolonien zu Großbritannien. 1773 kam es in diesen britischen Kolonien zu Unruhen: Die Bevölkerung lehnte sich gegen Steuern auf, die ihnen die Regierung in London auferlegen wollte. Aus dem Protest wurde ein Kampf um die bürgerliche Freiheit.

    Am 4. Juli 1776 erklärten sich die 13 nordamerikanischen Kolonien für unabhängig und gründeten die Vereinigten Staaten von Amerika – das Datum wird bis heute in den USA als "Unabhängigkeitstag" ("Independence Day") gefeiert. Die Briten schickten Truppen, um den Aufstand militärisch zu beenden. Sieben Jahre tobte der Freiheitskampf, in dem die Briten schließlich verloren.

    1788 trat die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika in Kraft. Eine Nation entstand, deren Verfassung den einzelnen Bundesstaaten Souveränität gewährte. Auch die Entscheidung für oder gegen die Sklaverei lag bei den Staaten. Angelockt durch den Traum vom großen Glück erreichten zahlreiche Einwanderer die USA. Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Vereinigten Staaten zu einer Weltmacht aufgestiegen, doch innerhalb der Grenzen begann es zu kriseln.

    Sklaverei – ja oder nein?

    In den nördlichen Staaten lebten 20 Millionen Einwohner, im Süden knapp sieben Millionen. Die Menschen im Norden gaben sich fortschrittlich, im Süden dachte man konservativ. Der Norden hatte sich zu einem boomenden industriellen Ballungsraum entwickelt, der Süden war landwirtschaftlich geprägt. Vor allem durch den Anbau und den Export von Baumwolle verdienten die reichen Grundbesitzer im Süden ihr Geld. Die riesigen Farmen konnten sie allerdings nur gewinnbringend betreiben, weil sie Sklaven und billige Arbeitskräfte hatten.

    Sklaven in den Südstaaten

    Fast vier Millionen schwarze Sklaven mussten auf den Baumwollfeldern arbeiten. Im Norden hatte man die Sklaverei abgeschafft und war dem Vorbild der modernen Welt gefolgt. Mit großem politischem Druck wollte der Norden den Süden dazu bringen, die Sklaverei ebenfalls abzuschaffen. Der Verzicht auf Sklavenarbeit hätte die Südstaatenfarmer jedoch in ein wirtschaftliches Fiasko gestürzt.

    Lincolns Amtsantritt als Präsident

    Im US-Senat kam es zu heftigen Debatten über die Sklavenfrage. Im Süden wurden Stimmen laut, die eine Abspaltung von der Union forderten. Geschürt wurde der Konflikt zudem durch die anstehenden Präsidentschaftswahlen. Abraham Lincoln war einer der aussichtsreichsten Kandidaten und ein Gegner der Sklaverei.

    Die Wahl von Abraham Lincoln zum US-Präsidenten war ein Auslöser des Kriegs

    Als Lincoln im November 1860 zum 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, zog man im Süden sofort politische Konsequenzen. Noch im Dezember erklärte South Carolina den Austritt aus dem Bund. Im Februar 1861 trafen sich die Vertreter von sechs Sklaven-Staaten und beschlossen die Bildung der "Confederate States of America". Fünf weitere Staaten schlossen sich kurze Zeit später dieser Konföderation an.

    Der Kriegsbeginn

    Zur Hauptstadt der Konföderation wurde Richmond im Staat Virginia, zum Präsidenten wurde Jefferson Davis ernannt. Die abtrünnigen Staaten arbeiteten eine Verfassung aus, die sich in den meisten Punkten mit jener der Union deckte. Ausdrücklich wurde allerdings das Eigentum an Sklaven unter Schutz gestellt. Im Süden begann man mit der Enteignung von Bundeseigentum, wozu auch militärische Anlagen gehörten. Die unionstreue Besatzung von Fort Sumter, einer Festung im Hafen von Charleston in South Carolina, widersetzte sich der Übergabe an den Süden. Am 12. April 1861 nahmen Südstaatentruppen das Fort unter Artilleriebeschuss. Diese Militäraktion war der Auftakt der bis heute blutigsten Auseinandersetzung auf amerikanischem Boden.

    Die Vereinigten Staaten sind gespalten

    Abraham Lincoln ließ nach der Kapitulation von Fort Sumter ein Heer von 75.000 Freiwilligen aufstellen und gegen den Süden vorrücken. Er hatte die Hoffnung, die Rebellen mit einem schnellen Sieg in die Knie zwingen zu können. Doch der Süden war auf eine militärische Konfrontation vorbereitet. Die Konföderierten verfügten nicht nur über hoch motivierte Truppen, sondern auch über besser ausgebildete Offiziere. Daher konnte die Südarmee die ersten Schlachten des Bürgerkrieges für sich entscheiden. Doch das Blatt wendete sich bald zugunsten des Nordens.

    Technik als entscheidender Faktor

    Nach den ersten verlorenen Schlachten hatte Lincoln seine Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt. Ständig wurden neue Rekruten ausgebildet und an die Front gebracht. Zudem versorgte die mächtige Rüstungsindustrie des Nordens die Truppen mit Nachschub und neuen Waffen. Als Transportmittel dafür erwies sich die Eisenbahn als äußerst wichtig. Dem technischen Vorsprung des Nordens hatte der Süden bald nichts mehr entgegenzusetzen. Hinzu kam, dass die Konföderierten durch eine Seeblockade vom Nachschub abgeschnitten waren. Nachdem die Unionstruppen mit dem Mississippi eine weitere wichtige Versorgungsader des Südens ebenfalls unter Kontrolle gebracht hatten, war die Niederlage der Konföderierten unausweichlich. Der Juli 1863 brachte mit der Schlacht bei Gettysburg in Pennsylvania einen entscheidenden Sieg für den Norden.

    Der Vernichtungskrieg

    Je länger der Krieg tobte, desto härter und unerbittlicher wurde gekämpft. Aus dem Kampf Mann gegen Mann war ein Eisenkrieg geworden, in dem modernste Technik eingesetzt wurde. Um die Herrschaft auf dem Mississippi zu erringen, entwickelten beide Seiten gepanzerte Kanonenboote. Auch Vorläufer von U-Booten wurden eingesetzt. Ganz bewusst nahm man auch Opfer unter der Zivilbevölkerung in Kauf. Nordstaatentruppen zogen auf ihrem Vormarsch durch Südstaatengebiet eine fast 100 Kilometer breite Schneise der Verwüstung. Menschen und Vieh wurden getötet, Farmen in Brand gesteckt, Städte wie Atlanta und Charleston zerstört. Der amerikanische Bürgerkrieg war zu einem Vernichtungskrieg geworden, der mit allen Mitteln geführt wurde.

    Das Ende und die Folgen

    Der Süden war schließlich ausgeblutet. Die letzte entscheidende Schlacht wurde um die Hauptstadt der Konföderation geschlagen. Der Oberbefehlshaber der Unionsstreitkräfte, General Ulysses S. Grant, hatte sich mit seinen Truppen bis nach Richmond vorgekämpft und belagerte die Stadt. General Robert Edward Lee, Oberkommandierender der Südstaaten-Armee, entschied sich am 9. April 1865 zur Kapitulation. Damit war der Krieg offiziell beendet. Am Ende hatten 600.000 Menschen ihr Leben verloren, Zigtausende waren verstümmelt. Der volkswirtschaftliche Schaden durch die Zerstörungen war enorm. Lincoln, 1864 noch einmal zum Präsidenten gewählt, hatte die Union gerettet. Den Hass zwischen den Nord- und Südstaaten hatte er aber nicht besiegt. Er starb am 15. April 1865 durch die Kugeln eines fanatischen Südstaatlers.

    Südstaatenfanatiker Booth erschießt Lincoln

    Lincolns Ziel, die Abschaffung der Sklaverei in allen Staaten der Union durchzusetzen, wurde kurz nach seinem Tod verwirklicht. Bis weit in die 1870er dauerte es, bis sich die Südstaaten wirtschaftlich von den Kriegsfolgen erholt hatten und wieder gesellschaftlich und politisch gleichberechtigt in die Union eingegliedert waren. Schon kurz nach dem Krieg bildete sich der Ku-Klux-Klan. Mitglieder dieses rassistischen Geheimbundes gingen nach Kriegsende gegen Unternehmer aus dem Norden vor, denen man nachsagte, aus der Niederlage des Südens Profit schlagen zu wollen. Auch auf ehemalige Sklaven, denen man im Süden politische Ämter übertragen hatte, machte der Klan Hetzjagd. Noch heute existiert eine spürbare Kluft zwischen Nord- und Südstaaten.

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    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  6. #206336
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Aber gar nicht lustig heute war wieder Reichsparteitag für mich. So ein idiotischer MPU Couch biete seine Dienstleistung an und habe ihn schon seit einer Woche in die Mangel genommen in Facebook natürlich. Am Anfang arrogant frech hochnäsig.

    Heute an jammernder Hilfe Ruf ob ich ihn zerstören will. Der Idiot kapiert samt seinem Studium nicht dass ich am längeren Hebel sitze und er froh sein muss dass er Kunden gewinnt. Nebenbei habe ich auch den Leuten noch geraten wie das mit einem EU Führerschein im Ausland abläuft. Das wird dem gar nicht schmecken.
    Also dubist nicht behibert wenn Natu so……

    Der ist ja genau so „unerreichbar“ wie Navy…….

  7. #206337
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Ennea Silvio P. Beitrag anzeigen
    a) wohin / womit / wozu "einlenken" ?
    b) was soll "Start" sein? "Gründung" (nicht der landwirtschaftliche) 1949 / 1989 / ???

    oder
    c) vor dem 28. Juli 1914

    Die NATO war doch schon mal "hirntot" und "obsolet", ist aber irgendwodurch und irgendwie "reanimiert" worden

    Es gab doch mal eine "Idee" von "Unser gemeinsames Haus Europa",
    (stammte von einem inzwischen in Russland Meistverachteten und -gehassten )
    Aber das hat ein User hier schon "ad absurdum" geführt,
    er sieht die einzelnen Nationen dafür "zu unterschiedlich", sie "passen" seiner Meinung nach einfach nicht zusammen!
    (u.a. wegen unterschiedlicher Renten- und Steuersysteme)


    Diese bekannte Idee eines (damals noch) Kommunisten von "Unser gemeinsames Haus Europa"
    soll also von Anfang an eine "vorgegaukelte" Irreführung gewesen sein !?
    - manche haben das damals aber doch ernstgenommen (und sind drauf reingefallen),

    Einige sind sogar völlig irre geworden und aus dem "sozialistischen Lager" ausgetreten, haben den "Warschauer" Friedenspakt aufgelöst,
    sind sogar der EU und der NATO beigetreten - ganz eklatant darunter drei "baltische" Sowjetrepubliken, die doch schon seit Urzeiten ganz sicher "Russland gehören"

    _ _
    Zurück auf Los bedeutet das Jahr 1990.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  8. #206338
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von airadiv1402 Beitrag anzeigen
    Also kein Quellenbeleg. Woher auch, deine Behauptung war ja frei erfunden. Offenbar hast du mit dem Unterschied zwischen Fakt und Vermutung generell deine Schwierigkeiten. Ich komme also aus der Ahrens-Blase. Was immer das sein soll. Weil ich ein verbotenes Wort gesagt habe. Passt schon.
    Natürlich braucht es dazu keines Belegs.

    Wer mit "Wut-Boomer" meint, hier den großen Maxen zu machen (übrigens bin ich kein Boomer, sondern jünger), der scheint bei Erik Ahrens in die Lehre gegangen zu sein.

    Dein proletenhafter Einstieg ins HPF wirft kein gutes Licht auf dich.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  9. #206339
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Meine Zeit bei der Bundeswehr (18 Monate) hat mir die gesamte Struktur dieser "Streitmacht" offenbart, obwohl ich als einfacher Panzergrenadier nur "von ganz unten", sozusagen die Ergebnisse, sehen konnte. Befund: Die einfachen Soldaten können nicht besser sein als ihre Chefs, und die Chefs waren allesamt Idioten. Diese Fabrik "Bundeswehr" stellte ein Produkt her: WEHRKRAFT, VERTEIDIGUNGSFÄHIGKEIT" - und hatte nur Befehl und Gehorsam als Gebetbuch in der Hand. Gut, es gab auch Manöver, Truppenübungsplätze etc., aber das System blockiert sich selbst durch die Strukturen. So führt man keine Fabrik erfolgreich.
    Eine Friedensarmee ist sehr selten eine gute Armee. Um bei deinem Vergleich zu bleiben, die Bundeswehr ist wie eine Fabrik, die seit 80 Jahren nichts mehr produziert hat, in der der alte Lehrmeister genauso viel Praxiserfahrung hat wie der frische 16-jährige Lehrling. Nämlich gar keine. Das geht so seit 10 Generationen.
    Die herrschenden Stände haben immer gelogen.

  10. #206340
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Ötzi Beitrag anzeigen
    Also dubist nicht behibert wenn Natu so……

    Der ist ja genau so „unerreichbar“ wie Navy…….
    Die Software schreibt immer Natur statt NATO ... Beschwer dich bei dieser sprachsoftware
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

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