Nur wenn ich über diese Wechselwirkungen der Sanktionen denke, muss ich LACHEN.Die einzige Kompetenz, auf die es in Brüssel ankommt, ist das Bücken vor den großen Lobbys und unbedingte Russophobie...
Wenn man 17 Sanktionspakete braucht, um festzustellen, dass man auch noch ein 18. braucht, dann ist das armselig. Jeder Projektmanager würde mit so einer Bilanz an "Versuchen" gefeuert.
Zur "Durchrechnung" nur mal an dem Beispiel Düngemitteln.
Als erstes boykottiert man russisches Gas und Öl und lässt damit für die EU die Energiepreise steigen, weil billige russische Energie ist bähhh und macht "abhängig".
Aufgrund der hohen Energiepreise gehen die europäischen Düngemittelhersteller für synthetischen Stickstoffdünger kaputt und stellen ihre Produktion ein.
Die russischen und weißrussischen Düngemittelhersteller können aber weiterhin mit billigem Gas ihren Ammoniakdünger herstellen und die europäischen Düngemittelverbraucher kaufen nun also weißrussischen und russischen Dünger anstatt selbst hergestellten aus der EU zu kaufen. Das gefällt der EU wieder nicht, weil Russland ja immer noch bähhh ist, also erhöht man die Steuern/Zölle auf Düngemittel ... mit welchem Ergebnis, außer dass es für die Endverbraucher, die europäischen Bauern teurer wird... und teurer wird es so oder so, auch wenn der russische Dünger demnächst als "indischer" Dünger eingekauft wird.












