Was in dem Auszug steht
Der 17-seitige Auszug ist überschrieben mit "Besonders relevante Aussagen des AfD-Bundesverbands bzw. AfD-Bundesvorstands" und sodann in vier Unterabschnitte gegliedert: "Ethnisch-abstammungsmäßige Aussagen und Positionen", "Fremdenfeindlichkeit", "Islamfeindlichkeit" und "Reaktiv: Demokratieprinzip". Hierfür sind sodann insgesamt 37 Belege in Form von öffentlich getätigten Aussagen der AfD und ihren (hochrangigen) Funktionsträgern zwischen 2022 und 2024 benannt.

Im ersten Abschnitt wird beispielsweise eine Aussage von Co-Bundessprecherin Alice Weidel im Kontext von Unruhen in Frankreich im Sommer 2023 zitiert, wonach "vergleichbare Probleme angesichts der Migration aus ‘dem kulturfremden Kontext’ auch in Deutschland möglich seien". Weidel spricht dabei von der Förderung von "Parallelgesellschaften" und einem "Clash of Cultures". Auch die Aussage des damaligen Bundesvorstandsmitglied, Maximilian Krah, "Dieser grüne Generalplan bedeutet Umvolkung", wird neben weiteren Aussagen in diese Richtung insoweit zitiert.

Unter "Fremdenfeindlichkeit" zieht das BfV einen X-Post der AfD von September 2024 heran, mit welchem diese von einem "migrationsinduzierten ‘Höllensommer’" spricht, in dem "Messerattacken an der Tagesordnung" stünden. Auch die Forderung von Rechtspolitiker Stephan Brandner nach einer "umfassenden Abschiebekultur" wird insoweit herangezogen.

Die Islamfeindlichkeit der AfD begründet das BfV unter anderem mit einer weiteren Aussage von Alice Weidel, die zunächst behauptet, es gäbe jeden Tag mehr als zwei Gruppenvergewaltigungen. "Das, was wir auf den deutschen Straßen erleben, ist der Dschihad. Hier wird ein Glaubenskrieg gegen die deutsche Bevölkerung bereits geführt", wird Weidel insoweit weiter zitiert.

Im Kontext des Demokratieprinzips bzw. dessen Nichtachtung seitens der AfD bezieht sich das BfV unter anderem auf Aussagen des Co-Bundessprechers Tino Chrupalla, der Politikerinnen und Politiker der etablierten Parteien als "Vasallen Amerikas" bezeichnete. Im Kontext zu einem Anschlag auf die NordStream-Pipelines äußerte Chrupalla zudem: "Unsere Infrastruktur wird von sogenannten Freunden zerstört und wir, unsere Bundesregierung, steht da und zuckt mit den Achseln. Daran sieht man, dass dieses Land nicht souverän sein kann".


So was stimmt an diesen Aussagen nicht ? Wenn die deutsche Polizei nicht Order von oben hätte, die Herkunft der Täter nicht zu nennen, dann würde uns Angst und Bange werden, was mittlerweile in der BRD mit Ausländerkriminalität abgeht.