Ich habe zu meinem 18. Geburtstag das Buch "Der Tod im Reisfeld" von Peter Scholl-Latour bekommen. Schon damals erkannte ich in seinen Schilderungen eindeutig seinen Anti-Amerikanismus, der sich wahrscheinlich während seiner Zeit als französischer Fremdenlegionär in Indochina manifestierte.
Und auch im Nahen Osten sah er sich stets auf der Seite der Gegner US-amerikanischer Politikinteressen. So weit, so gut. Das kann er ja so halten. Aber keinesfalls würde ich PSL deshalb als "objektiven" Berichterstatter betrachten, wenn es um die Bewertung US-amerikanischer Außenpolitik geht.





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