Ohne mich in eure Grundsatzdiskussion zu sehr eonzumischen(da es dabei doch eher um die Meinungshoheit geht), ein paar Worte dazu.
In dieser Runde sind doch vorwiegend "vermögende" Menschen unterwegs, wobei Vermögen ja relativ gesehen werden kann.
Daher die Initiative zur Selbstreflexion. Z. B. Woher kam denn dieses Vermögen? Aus der Verwendung von Giralgeld oder aus der Goldanlage? Daraus ergibt sich wohl die Aussage:"mit vollen Hosen ist gut stinken"
Es gibt doch die althergebrachten Investitionsregeln wie Risikosplitting.
Daraus ergibt sich eben die Regel, zumindest 10% seines Vermögens in Edelmetalle zu parken, und dies entsprechend des eigenen Risikobewusstseins nach oben anzupassen.
Somit verwundern die nahezu gegensätzlichen Ansichten nicht.
Sinnvoller wäre es meines Erachtens(auch im Sinne der Mitleser(das ist ja auch Bildung)) das tatsächliche Risiko auf verschiedenen Zeitebenen eher Fakten basierend und weniger Ideologisch zu erörtern..
Imho



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