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Eben, das ist doch der perfekte Beweis, dass es überhaupt keine Konsequenzen nach sich zieht, wenn jemand eine Bibel verbrennt oder sonstwie lästerlich über das Christentum herzieht.

Die Ermordung des niederländischen Regisseurs Theo von Gogh wegen seines islamkritischen Films ist doch ein zusätzlicher Beweis für die latente Gewaltbereitschaft der Islam-Anhänger.

Wir erleben es doch alle paar Wochen, ähnlich wie in Mannheim beim Stürzenberger.

Ein weiteres Beispiel für diesen sehr einseitigen Vergleich: Der Film "Das Leben des Brian" durch die britische Komikertruppe Monty Python. Da wurde das Christentum nach Strich und Faden durch den Kakao gezogen. So ein Film über den Islam, und ein Bürgerkrieg würde ausbrechen.

"Köpft jene, die behaupten, der Islam sei gewalttätig." Ein unfreiwilliges Paradoxon, aber selbst dies kapieren diese zurückgebliebenen Brüllaffen nicht:

2019 gab es einen Film von Netflix über Jesus:

Der satirische Film mit dem Titel The first temptation of Christ (Die erste Versuchung Christi) wurde von der brasilianischen Comedian-Gruppe Porta dos Fundos als "Weihnachtsspecial" produziert und am 3. Dezember erstmals auf Netflix ausgestrahlt. Der ursprünglich brasilianische Film ist mit englischen, deutschen, italienischen und französischen Untertiteln versehen.

Der Film verunglimpft Jesus als jemanden, der sexuelle Beziehungen zu Männern pflegt, die heilige Jungfrau Maria als Prostituierte und die Apostel als eine Gruppe von Alkoholikern.


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Es gab wohl weltweit 3 Millionen Unterschriften gegen diesen Film, aber keine Aufstände und Enthauptungen.