
Zitat von
Lars Gutsein
leider existieren von Marx, soweit ich weiß, keine Tonaufzeichnungen, man konnte ihn also nie reden hören
aber liest man seine Schriften, klingt sein aggressiver Schnatterton genauso wie Freisler:
"Sie sind ja ein ... ehrloser ... Lump ..."
"der Kapitalist ist ja ein ... ehrloser ... Lump ..."
so klingt Marx
immer wenn ich Marx lese höre ich im Hintergrund Freisler schnattern
kennst du das auch, wenn du Bücher liest, du hörst jemanden Anderen in deinem Kopf reden ??
als würde mir Freisler in seinem preußischen Kommandoton selbst Marx vorlesen
"die Kommunisten" geben doch immer vor, besser wissen, "was Marx wollte und was er nicht wollte", als von Marx selber zu lesen ist.
- aber etwas kann man dem Wusschelkopp bestätigen: er hat schöne Liebes- und Naturgedichte getextet, besonders in seiner "Pariser" Zeit,
z.B. über das "Gärtlein" und ein dort befindliches "Bänklein" auf dem ein (sein?) Mägdelein saß.
Andererseits hat der protestantisch Getaufte (selber Enkel eines Rabbiners) unsäglich über "den Juden" gehetzt, dass seine Elaborate auch in den "Stürmer" gepasst hätte.
Dabei ging es ihm nicht mal (wie Luther) um deren Religion, sondern das vermeintliche "Schacher-Wesen des Juden"
... und seine rassistischen Ausfälle über "Nigger" (und deren Nachkommen), sowie über "Russen" und "Wasserpolacken"
werden von heutigen Kommunisten als "damaliger Zeitgeist" verharmlost.
Doch die Warnung ist schon uralt: >>Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.
Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
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