Da Du leider nichts raffst, beenden wir das Gespräch. Lese mal den Odysseus, dann weisst du auch was Sirenen sind.
Und du hörst hier jetzt sofort auf, auch noch die Maggie hier unflätig anzumachen, wir sind hier nicht in deiner Stammkneipe, sondern in einem seriösen Forum. Sonst gibt es morgen für dich eine Rüge von Würfel und Klopper.
Benimm dich endlich!






Hier aktuell das Handelsblatt, das u.a. den Absturz mit der Auflösung der Ampel-Regierung sieht:
Sahra Wagenknecht
BSW-Chefin spekuliert über Gründe für Umfrage-Absturz
Das Bündnis Sahra Wagenknecht könnte den Einzug in den Bundestag verpassen. Die Namensgeberin sät Zweifel an den schlechten Umfragewerten, doch Wahlforscher geben gleich mehrere Gründe.
Barbara Gillmann
02.02.2025 - 12:22 Uhr
Sahra Wagenknecht: Ob sie es wieder in den Bundestag schaffen wird, ist fraglich. Foto: IMAGO/Political-Moments
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„Natürlich machen uns die Umfragen Sorgen“, räumt der Gruppenvize des BSW im Bundestag, Klaus Ernst, ein. Das zentrale Problem sei, „dass das Thema Frieden und weitere Waffenlieferungen an die Ukraine durch die Migrationsdebatte völlig in den Hintergrund getreten ist“, sagte er dem Handelsblatt. Doch „dieses Thema birgt mehr Gefahren für unser Land als Migration“. Nun hoffe er auf die entscheidenden letzten Wochen vor der Wahl, und dass „bis dahin genügend Leute verstehen, dass nur wir gegen Aufrüstung sind“.
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Klaus Ernst glaubt tatsächlich, daß mit Aufrüstungs/Antikriegsdiskussion gepunktet werden könnte, aus meiner Sicht ein Trugschluß, weil der Krieg von der USA beendet wird und Trump z.B. US zugesagte Zahlungen an den jüdischen UA Kokser stoppte.
Und Scholz verweigert weiterhin eine weitere Zahlung von 3 Mrd.sehr zum Ärger von der Baerbock.D.h. auch Scholz fängt kriegsmüde Wähler, nur weil er sich mit Taurus und Zahlungen zurückhält!
Möglicherweise könnte Sarah von den Grünen abstauben, denn die werden ohne Medien-Pampern abstürzen in den einstelligen Bereich!
kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt:
Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation
Nee,..... nicht die brandMauer ist gefallen,
Die Demokratie ist( endlich wieder) erwacht
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