User in diesem Thread gebannt : observator and Ötzi |
__________________
Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!
Von einer wirtschaftlichen Stagnation bzw. wirtschaftlichen Rezession kann nach internationalen konjunkturellen Bewertungskriterien fuer die BRD Volkswirtschaft ueberhaupt nicht mehr die Rede sein. Politiker die noch von einer wirtschaftlichen Rezession der BRD reden, betreiben absichtliche Desinformation. Die Volkswirtschaft der BRD befindet sich tatsaechlich bereits in der wirtschaftlichen Depression, weil die wirtschaftliche Rezession seit mehr als 3 Jahren anhaelt.
Konjunktur
Unter Konjunktur versteht man Schwankungen bzw. Fluktuationen im Tempo der wirtschaftlichen Entwicklung. Diese Konjunkturschwankungen lassen sich besonders gut erkennen, wenn man die Veränderungen des Bruttoinlandsproduktes (BIP) betrachtet. Das BIP ist zwar der Wichtigste, aber nur ein Indikator von vielen für die konjunkturelle Situation einer Volkswirtschaft. Die Auf- und Abwärtsbewegungen des BIP sind mal mehr und mal weniger rhythmisch. Aufschwünge, also Phasen mit ansteigenden Wachstumsraten und Abschwünge, Phasen mit abnehmenden Wachstumsraten, folgen einander. Diese Phasen können unterschiedlich lang andauern.
Abschwünge können in eine Rezession münden, die oft als Phase negativer Wachstumsraten über eine Dauer von mindestens zwei Quartalen definiert wird. Häufig werden Konjunkturzyklen auch in vier Phasen eingeteilt - die Aufschwungphasen (Expansion), die Phase der Hochkonjunktur (Boom), die Abschwungphase (Rezession) und das Konjunkturtief (Depression).
Als Ursachen für die Schwankungen der konjunkturellen Entwicklung kommen sowohl endogene als auch exogene Faktoren in Betracht. Neben vorübergehenden Ungleichgewichten auf Güter und Faktormärkten, wie z. B. Überinvestitionen in Boomzeiten, können die Schwankungen durch ökonomische Schocks wie plötzliche Ölpreissteigerungen oder Wechselkursveränderungen, aber auch durch politische Ereignisse wie z. B. "Wahlgeschenke" oder im Extremfall auch militärische Auseinandersetzungen ausgelöst werden. Zu berücksichtigen ist ferner, dass die verschiedenen Volkswirtschaften der Welt auf vielfache Weise wirtschaftlich miteinander verflochten sind und sich in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung gegenseitig beeinflussen.
[Links nur für registrierte Nutzer].Konjunkturphasen
Definition: Was ist "Konjunkturphasen"?
1. Begriff:
Phasen zyklischer Schwankungen des Bruttoinlandsprodukt um den Auslastungsgrad des Produktionspotenzials, die auch als Konjunkturzyklus bezeichnet werden.
2. Merkmal: Zurückgehend auf Schumpeter werden neben oberem und unterem Wendepunkt vier Konjunkturphasen unterschieden. Misst man den Konjunkturzyklus von einem unteren Wendepunkt zum nächsten, so erhält man das Vier-Phasen-Schema (vgl. Abbildung „Konjunkturphasen”).
(1) Die Aufschwungsphase nach dem unteren Wendepunkt wird als Erholung oder Expansionsphase bezeichnet, gekennzeichnet durch verbesserte Kapazitätsauslastung, steigende private Investitionen und Beschäftigung, zunehmendes Volkseinkommen und erhöhten privaten Konsum.
(2) Die Erholung geht in den Boom (Hochkonjunktur, Prosperität) über, sobald die Produktionsfaktoren mehr als im Trend üblich ausgleastet sind. Diese Phase dauert an, bis die Volkswirtschaft ihre Auslastungsgrenze erreicht, und eine Erhöhung des realen Volkseinkommens nicht mehr möglich ist. Es kommt zu starken Preissteigerungen und Störungen auf dem Geld- und Kapitalmarkt.
(3) Nach Erreichen des oberen Wendepunktes geht die Entwicklung in einen Abschwung über, in dem in der Boomphase bei überhöhtem Zinsniveau durchgeführten Investitionen sich als unrentabel erweisen. Es kommt zu einem Rückgang der privaten Investitionen, höherer Arbeitslosigkeit und zu einer Stagnation des privaten Konsums. Gewinne und Beschäftigung sinken, zahlreiche Unternehmen geraten in Schwierigkeiten.
(4) Die Phase vor dem unteren Wendepunkt ist die Depression (Krise), gekennzeichnet durch hohe Arbeitslosigkeit, geringe Kapazitätsauslastung, geringe Investitionstätigkeit und hohe Bankenliquidität.
2. Klassifikation nach Haberler:
Es werden zwei Phasen und zwei Wendepunkte unterschieden:
(1) Aufschwung (Prosperitätsphase, Expansion),
(2) Niedergang (Depressionsphase, Kontraktion),
(3) oberer Wendepunkt (Niedergang, Krise im technischen Sinn),
(4) unterer Wendepunkt (Aufschwung, Wiederbelebung).
3. Messung:
(1) Auslastungsgrad; (2) Bruttoinlandsprodukt (BIP) oder vergleichbare Größe.
[Links nur für registrierte Nutzer]
Geändert von ABAS (30.01.2025 um 08:34 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
__________________
Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!


Meloni in Italien ist doch Vertreterin des "Faschismus mit menschlichem Antlitz" analog zu dem was Neues Forum, Initiative für Frieden und Menschenrechte und andere DDR-Bürgerrechtler 1989 vorhatten, nämlich "Sozialismus mit menschlichem Antlitz".
[Links nur für registrierte Nutzer]
Hach, sehe gerade, dieses Motto wurde schon 1968 beim Prager Frühling verwendet. Ich habe das 1989 zum ersten Mal gehört.
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt:
Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation
Auf was das russische Wachstum aufbaut, darfst du selber gerne recherchieren. Zudem halte ich diesen permanenten "Wachstumsgedanken" für fatal; es sollte genügen, eine Volkswirtschaft auf hohem und dennoch weiterhin Wohlstand generierenden Niveau zu konsolidieren.
An diesen fatalen Wachstumsgedanken ist auch die ebenfalls fatale Forderung nach immer mehr "Fachkräften" gekoppelt. Brauchen wir tatsächlich immer mehr - und zwar von allem?
Aktive Benutzer in diesem Thema: 69 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 69)