Zitat von hmpf: Das ist physikalischer Schwachsinn:
Wer so etwas schreibt beweist, dass er keine Ahnung von Technik hat und nur
panikmachende Schlagzeilen fabrizieren will.
Selbst das kleinste Solar-Balkonkraftwerk speist nicht mehr ein, wenn die Netzspannung
über 235 Volt ansteigt – und das tut sie, wenn die Last zurückgeht.
Die Netzfrequenz würde nur hochgehen, wenn die Generatoren in thermischen Kraftwerken
wie Kohle-, Öl-, Gas- oder Atomkraftwerken nicht geregelt würden.
Bei Solar- und Windkraftwerken werden ohnehin Wechselrichter oder Frequenzumrichter eingesetzt.
Da gibt es das Frequenzproblem überhaupt nicht.
Entschuldigung: Als ich diesen Kommentar lass konnte ich mich noch beherrschen um zu schreiben wer hier physikalischer Schwachsinn schreibt.
Nur eins. Netzfrequenz ist Erzeugung und Abnahme 1:1 im Verbundnetz min.48 bis max. 52 Hz zu halten.
Wechselrichter machen aus Gleichstrom halt Wechselstrom
Die Netzspannung und der Netzwiderstandsorgen für den Stromfluss.
Den riesigen Vorteilder Generatoren in thermischen Kraftwerken für Netzstabilität, sollte ein Physiker schon wissen.
Bitte nicht gleich hauen. Hab nur 47 Jahre im Bereich Stromerzeugung, Netz und Vertrieb gearbeitet.Ist schon lange her.
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Ist schon lange her.
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