



...dass man seine politischen Ansichten ändert. So würde ich es unterschreiben. Der Rest ist schon wieder persönliche Interpretation. Es gibt verknöcherte Uraltlinke und ganz junge Rechtsextreme. Die Verbindung zu "Vernunft" ist weder eine Altersfrage, noch eine Frage der politischen Einstellung. Siehe hier. Die verrückten Linken wurden schon lange aussortiert, verrückte Rechte gibt es noch, was historisch bedingt ist. Was aber sagt das aus? Nichts.
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
1. Individualität grundsätzlich mit einem Wert zu bemessen, erschließt sich mir weder philosophisch noch soziologisch. Ich bleibe dabei: Ein Wert ist stets subjektiv und nie universell objektiv. Weder ist die Existenz zu bewerten noch das Sein.
2. Anarchie ist Anti-Hierarchie. Jegliches Nivellieren wirkt sich repressiv auf die Individualität aus. Herrschen ist nicht synonym mit Gewalttätigkeit zu sehen. Aus Einsicht entsteht Hierarchie und nicht Anarchie.
Gerne mehr dazu in einem anderen, neuen? Strang?
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