Offene Homosexualität wird zur Zeit bei allen Parteien praktiziert. Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Wenn Weidel jetzt noch einen drauf setzen würde und ihren eigenen Leuten ins Stammbuch diktiert, dass Homosexualität erstens keine Krankheit und zweitens nicht heilbar und auch nicht ansteckend ist, und man deswegen auch keine lächerlichen Diskussionen über "queer" zu führen sind, und Gewalt gegen Homosexuelle sich sowieso verbietet, sie selbst als lesbische Frau das auch offen vorlebt (Grüße an Sahra), wäre die AfD auf einen Schlag bei 30%. Nicht unbedingt, weil dann alle Schwulen .AfD wählen, sondern weil der Bürgerlichen Mitte das Signal gesendet würde, die AfD wäre tatsächlich praktizierend modern, aufgeschlossen und dem Schutz der Minderheiten genauso verpflichtet wie alle anderen Parteien.
Die CSU war in den 60ern homophob, trotzdem immer 50 % + x