User in diesem Thread gebannt : Politikqualle and hmpf


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Thema: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

  1. #3341
    Mitglied Benutzerbild von luggi69
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    Standard AW: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

    In Schweden:

    Die Familie Wallenberg. Ca. 3,2 Billionen reines Vermögen. Respekt.

    Gönnen jedem sein Vermögen, soweit es rechtschaffend erwirtschaftet wird/wurde.

    Für viele Normalos ist das Leben wie eine Hühnerleiter: Von unten bis oben beschissen (Humor).
    Kein Mensch, auch keine Maschine, noch weniger Marionettenpolitiker haben das Recht, mich zu manipuliereren. Wehe dem, der spürt meine Gegenwehr und schlimmstenfalls nicht nur meine Faust!

  2. #3342
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    Standard AW: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

    Zitat Zitat von Schrauber Beitrag anzeigen
    Wüsste ich jetzt mal nicht, woher diese $ Stärke kommen soll...?
    Da befürchte ich gegenwärtig eher ein Banken-und Versicherungsdomino mit den Zuständen in LA. ..
    es ist ganz einfach :

    1) das höhere Wirtschaftswachstum

    2) die höheren langen Zinsen

    Letzteres wird die amerik. Wirtschaft erdrosseln und auch dein Bankendomino (die haben erheblich Verluste in ihren Anleihen) anheizen.

    Letztendlich ist es so als springen 2 vom Wolkenkratzer. Mal ist der eine etwas tiefer ..... mal der andere. Das Ende wird das Ergebnis gleich sein.

  3. #3343
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    Standard AW: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

    Zitat Zitat von luggi69 Beitrag anzeigen
    In Schweden:

    Die Familie Wallenberg. Ca. 3,2 Billionen reines Vermögen. Respekt.

    Gönnen jedem sein Vermögen, soweit es rechtschaffend erwirtschaftet wird/wurde.

    Für viele Normalos ist das Leben wie eine Hühnerleiter: Von unten bis oben beschissen (Humor).
    ...von denen hatte ich mal einen RA kennengelernt der allerdings in Schweden per Haftbefehl gesucht wurde. Der fuhr mit seinen Segelboot von Hafen zu Hafen.

  4. #3344
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    Standard AW: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

    Deutlich mehr Immobilien zwangsversteigert

    Recherchen des Fachverlags Argetra zeigen: Für immer mehr Menschen wird der Traum vom Eigenheim zum finanziellen Albtraum. 2024 schnellte die Zahl der Zwangsversteigerungen in Deutschland auf 13.445 hoch – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (12.332). Die Gründe: Wirtschaftskrise, steigende Arbeitslosigkeit und hohe Zinsen. Besonders betroffen sind Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen.
    Während die Werte zwangsversteigerter Immobilien auf 4,3 Milliarden Euro kletterten, bleibt ein Lichtblick aus: Die Zinsen sinken zwar leicht, doch ein neuer Immobilienboom ist demnach nicht in Sicht. Experten rechnen für 2025 mit einem weiteren Anstieg der Verfahren.



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  5. #3345
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    Standard AW: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

    Die US-Erzeugerpreise (Dezember), die als Vorbote für Inflation gelten („Pipeline-Inflation“), sind mit +0,2% zum Vormonat niedriger als erwartet ausgefallen (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,4%).
    Zum Vorjahresmonat sind die Erzeugerpreise mit +3,3% ebenfalls weniger gestiegen als erwartet (Prognose war +3,5%; Vormonat war +3,0%).
    In der Kernrate (ohne Nahrung und Energie) sind die Erzeugerpreise mit 0,0% deutlich tiefer als erwartet zum Vormonat ausgefallen (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,2%), und mit +3,5% zum Vorjahresmonat ebenfals weniger gestiegen als erwartet (Prognose war +3,8%; Vormonat war +3,4%, nun auf +3,5% nach oben revidert).
    Marktreaktion: US-Futures nach oben, Renditen fallen etwas, der Dollar setzt moderat seinen Anstieg fort seit dem Bericht über die nur schrittweise Einführung von Zöllen durch Trump.

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  6. #3346
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    Standard AW: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

    Die Aktienmärkte springen seit 14:30 Uhr nach oben aufgrund aktueller Konjunkturdaten aus den USA. US500 CFD seit 14:30 Uhr +69 Punkte, US100 CFD +290 Punkte, Dax +152 Punkte. Die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen fällt seit 14:30 Uhr von 4,76 % auf 4,70 %.
    Was ist passiert? Die US-Inflation für Dezember [Links nur für registrierte Nutzer] wie erwartet (+0,4 % im Monatsvergleich und +2,9 % im Jahresvergleich). Aber die wichtige Kernrate fiel einen Tick niedriger aus als erwartet (+0,2 % im Monatsvergleich bei +0,3 % Erwartung / +3,2 % im Jahresvergleich bei +3,3 % Erwartung). Auch wichtig: Der New York State Empire Produktionsindex ist deutlich schlechter ausgefallen als erwartet mit -12,6 Punkten (erwartet +2,7). Für die Aktienmärkte bedeutet das vom Szenario her: Eine schwächere US-Konjunktur und etwas weniger Preisdruck könnten der Federal Reserve einen Tick mehr Luft für Zinssenkungen geben. Niedrigere Kreditkosten sind gut für Unternehmen und Verbraucher, und niedrigere Anleiherenditen lassen Aktien für Anleger einen Tick attraktiver erscheinen. Dieses Szenario setzen die Märkte sofort in Kursreaktionen um.

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  7. #3347
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    Standard AW: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

    Zitat Zitat von Cherry Beitrag anzeigen
    Die Aktienmärkte springen seit 14:30 Uhr nach oben aufgrund aktueller Konjunkturdaten aus den USA. US500 CFD seit 14:30 Uhr +69 Punkte, US100 CFD +290 Punkte, Dax +152 Punkte. Die Rendite für zehnjährige US-Staatsanleihen fällt seit 14:30 Uhr von 4,76 % auf 4,70 %.
    Was ist passiert? Die US-Inflation für Dezember [Links nur für registrierte Nutzer] wie erwartet (+0,4 % im Monatsvergleich und +2,9 % im Jahresvergleich). Aber die wichtige Kernrate fiel einen Tick niedriger aus als erwartet (+0,2 % im Monatsvergleich bei +0,3 % Erwartung / +3,2 % im Jahresvergleich bei +3,3 % Erwartung). Auch wichtig: Der New York State Empire Produktionsindex ist deutlich schlechter ausgefallen als erwartet mit -12,6 Punkten (erwartet +2,7). Für die Aktienmärkte bedeutet das vom Szenario her: Eine schwächere US-Konjunktur und etwas weniger Preisdruck könnten der Federal Reserve einen Tick ............
    bei dem aufgeblähten Geldmarkt, ist Alles heute nur noch Organisierter Betrug und Spekulation
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  8. #3348
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    Standard AW: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

    Uncut: [Links nur für registrierte Nutzer]

    .... ich erinnere an das VAG

  9. #3349
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    Standard AW: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    bei dem aufgeblähten Geldmarkt, ist Alles heute nur noch Organisierter Betrug und Spekulation

    ....die haben schlicht weg ne Meise. Diese Zahlen sind wahrlich kein Grund zum feiern.

  10. #3350
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: "Geld und die Welt - das Börsencafé"

    Zitat Zitat von Cherry Beitrag anzeigen
    ....die haben schlicht weg ne Meise. Diese Zahlen sind wahrlich kein Grund zum feiern.
    es gibt Nichts zu feiern. Banken und Firmen Crash steht wohl wirklich bevor.
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

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