Zitat Zitat von Vitalienbruder Beitrag anzeigen
Wo unsere christianisierten Vorfahren Helden waren, waren sie es niemals wegen des Christentums, sondern trotz des Christentums!
Das Rittertum ist nichts rein christliches, sondern es ist eine christliche Abmilderung germanischer Tapferkeitsideale. Die Kreuzritter z.B. waren ja noch viel näher am heidnischen Geist als wir heute. Sie hatten noch genug Reserven jenseits des schädlichen Christentums.
Als Hypothese funktioniert das wohl sogar - aber wie belegen?

Denn das wir je christlicher agieren, je mehr wir uns entchristianisieren, scheint ja auch erstmal kontraintuitiv.

Das reine neutestamentliche Christentum sieht kein Rittertum vor. [...] Ich interpretiere nicht, ich zitiere nur. Nenne doch Gegenzitate des Neuen Testaments, wo Kriegshelden gelobt werden, wenn du dich so gut auskennst.
(Ich fass die beiden mal zusammen, obwohl ein Absatz dazwischen steht.)

Wieso nur des NT? Sind NT und OT nicht eine Einheit und beide ohne einander unverständlich? Glaubst Du, das NT habe das OT substantiell aufgehoben?

Ich hatte u.a. auch Luthers Schrift "Ob Kriegsleute in seligem Stande seyen können" gelesen. Das einzige biblische, was er da anführt, ist die sklavische Obrigkeitshörigkeit(Römer 13), ansonsten argumentiert er mit menschlicher Logik.
Bleiben noch weitere tausend Schreiber und tausend x tausend Tote, die das ganz offensichtlich ganz anders gelesen haben als Du.

Denn das Neue Testament gibt immer der größten Schwuchtel und dem größten Feigling recht. Da wird kein Heldentum gepriesen wie in den heidnischen Legenden. Der biblischen Legende nach hatte Jesus den Petrus zurückgepfiffen und ihn ermahnt, als er zum Schwert griff.
Du würdest Dich also wehren, selbst gegen ausdrücklichen Befehl und wenn es den Missionszielen widerspricht?

Denn genau darauf läuft das letztgenannte Beispiel hinaus!

Ich hoffe doch sehr, dem ist nicht so!

Das Christentum war eine notwendige Vorstufe, um Schuldkult(im Grunde ist das Christentum ja schon der erste Schuldkult), Sozialismus, Wokeismus und Multikulti einzüführen. Auch wenn Christen heute gegen den Wokismus rumjammern, so haben sie doch nicht die notwendige Wehrkraft, ihn abzuwenden, denn die seit der Christianisierung über die Jahrhunderte zersetzt worden. Das Neue Testament ist eine sozialistische PsyOp. Es fördert den feigen Schwächling und schilt den edlen Starken. Es macht gleich, was nicht gleich ist und auch nicht gleich sein sollte.
Da sind wir wieder bei den Superjuden, an die ich nichtmal glauben würde, wenn die Kabale mich höchstpersönlich in ihr Unsanctum einlüde und mir die Original-Pläne aus Atlantis zeigen täte.