User in diesem Thread gebannt : manden8 |
Aktueller Kalenderspruch, KW 47: Sie meinen dann eher Progressiv-neoliberal? Also gern weiterhin Vorstände in Aktienunternehmen die Millionenbeträge scheffeln, aber halt geschlechtlich gut durchmischt. (L. MC' Amarche, 130224, http://zeit.de/kultur/2024-02/politi...e-geschlechter)
Mit Mut und Verstand fürs deutsche Vaterland...
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Aktueller Kalenderspruch, KW 47: Sie meinen dann eher Progressiv-neoliberal? Also gern weiterhin Vorstände in Aktienunternehmen die Millionenbeträge scheffeln, aber halt geschlechtlich gut durchmischt. (L. MC' Amarche, 130224, http://zeit.de/kultur/2024-02/politi...e-geschlechter)
Aktueller Kalenderspruch, KW 47: Sie meinen dann eher Progressiv-neoliberal? Also gern weiterhin Vorstände in Aktienunternehmen die Millionenbeträge scheffeln, aber halt geschlechtlich gut durchmischt. (L. MC' Amarche, 130224, http://zeit.de/kultur/2024-02/politi...e-geschlechter)
So, für mich ist Schluss für heute, liebe Leute!
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Aktueller Kalenderspruch, KW 47: Sie meinen dann eher Progressiv-neoliberal? Also gern weiterhin Vorstände in Aktienunternehmen die Millionenbeträge scheffeln, aber halt geschlechtlich gut durchmischt. (L. MC' Amarche, 130224, http://zeit.de/kultur/2024-02/politi...e-geschlechter)

Mir geht es eigentlich nicht nur um die Sinnfrage, ich versuche auch aus der Ideologie (Religion) Fragmente zu extrahieren die unser gesellschaftliches Zusammenleben angenehmer machen und da hat doch das Christentum sehr gute Chancen, wohlgemerkt das Christentum, nicht die Kirche.
Wen würde die bloße Existenz eines Gottes interessieren, wenn von dem nichts rüberkommen würde, oder der keinen Willen zeigt dies tun zu wollen(bei erfüllter Bedingung von x) ?! Da könnte man auch mit einer Wand reden.
Die Bibel zeigt einen äusseren Weg, den Moses, durch den man in ein gelobtes Land kommen können soll, 'Segen' bekommt und keinen Fluch. Und einen inneren Weg, den Jesus, durch den man in ein inneres Land kommen können soll.
(liegt z.T. auch an dem Unwort "glauben", und dabei haben wir im deutschen einen schönen Begriff mit dem wir Vertrauen als auch 'es-wird-was rüberkommen' zusammenfassen: Erwartungshaltung)
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