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Thema: Deutschland und Syrien - oder Schande ueber Deutschland

  1. #1
    Tierfreund Benutzerbild von C-Dur
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    Standard Deutschland und Syrien - oder Schande ueber Deutschland

    Die Beziehungen zwischen Deutschland und Syrien waren zur Zeit Kaiser Wilhelm II. ausgezeichnet, heute sind sie katastrophal. Das kommt daher, dass Berlin seit dem Kalten Krieg der Hinterhof der Muslim-Bruderschaft geworden ist, um die Arabische Republik Syrien zu stürzen.

    Seit 2012 arbeiten das Auswärtige Amt und die Denkfabrik des Bundes SWP (Stiftung Wissenschaft und Politik) direkt im Auftrag des tiefen US-Staates an der Zerstörung des Landes.

    [url]http://www.voltairenet.org/article201594.html[/url
    ---------

    Erbaermliches Deutschland! Was ist aus den ehrenhaften Deutschen von damals geworden? Elendige Verraeter seid Ihr geworden! Und das nicht nur an Euren Ahnen, sondern nun macht Ihr Euch auch noch wichtig im korrupten Dienst der Zionisten und ihrer NWO!!

    Leider bin ich nicht super bewandert in Eurer unterirdischen Politik mit den niedrigen Elementen unserer Unterwerfer, aber von diesem Mann hier auf dem Bild habe ich schon vor einigen Jahren gelesen. Er ist ein gemeiner, hinterlistiger Verbrecher... er hat, zusammen mit Jeffrey Feltmann, mitgeholfen bei Rafik Hariris Mord.

    Während vieler Jahre hat sich der deutsche Akademiker Volker Perthes an Seiten der CIA an der Vorbereitung für den Krieg gegen Syrien beteiligt. Er leitet den mächtigsten europäischen Think-Tank, die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), und nimmt im Auftrag der Vereinten Nationen an den Verhandlungen in Genf teil.

    Merkel sollte diesen moerderischen Mann sofort entlassen und vor Gericht stellen!
    Wie kommt es, dass Ihr Ursula Haverbeck ins Gefaengnis sperrt wegen Aeusserung einer harmlosen Meinung, aber diesem Mann und der deutschen Regierung selbst erlaubt, Menschen in anderen Laendern zu ermorden?
    Klar, ich weiss, dass das die Mode ist seit Jahr und Tag, aber irgendwann, und warum nicht jetzt?, muss mal Schluss sein mit dieser heuchlerischen Lebensweise.

    Ich verstehe Merkel nicht, dass sie bei diesem schaendlichen Spiel mitmacht!
    Sie ist auch verantwortlich fuer die vielen Fluechtlinge aus Syrien...

    "Im Jahr 2015 werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, globaler Beschützer der Muslim-Bruderschaft, die Übersiedlung von mehr als einer Million Menschen nach Deutschland organisieren, entsprechend der Nachfrage der deutschen industriellen Arbeitgeber. Viele dieser Migranten sind Syrer, die die AKP nicht mehr bei sich haben will und deren Rückkehr in ihr Land Deutschland vermeiden will."

    Wusstet Ihr das?

    Lest den vollen Artikel hier:
    http://www.voltairenet.org/article201594.html

  2. #2
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Deutschland und Syrien - oder Schande ueber Deutschland

    Ein Verbrechen der EU, KfW, SWP-Berlin, der Deutschen Aussenminister was mit der Schwulen Bande von Westerwelle schon anfing. Sogar die Sanktionen hat die EU nach 2011 verlängert, weil man nur Kriminelle und Mörder finanziert um die Deutschen und EU Märkte wie mit der Ukraine ausweiten zukönnen, das Vermögen eines Staates wird geraubt.

    Von Deutschland finanziert, hoch kriminelle Schlepper Organistationen, welche mit gefälschten Schiffsregistrierungen herumfahren. Die Leipziger angebliche HIlfsorganisation: Lifeline

    Leipzig ist El-Dolrado, der geheimen Rüstungs und Geheimdienst Firmen, welche Krieg vorbereiten

    Dem Kapitän wird vorgeworfen, die Anweisungen der italienischen Behörden bei der Rettung der Migranten vor Libyen ignoriert zu haben. Die Regierung in Rom hatte nach eigenen Angaben die Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline angewiesen, der libyschen Küstenwache die Bergung zu überlassen. Nach Darstellung der Helfer kam die Küstenwache den Menschen in Seenot aber nicht schnell genug zu Hilfe. Maltas Premierminister Joseph Muscat hatte angekündigt, dass die "Lifeline" nach Ankunft an der Inselküste beschlagnahmt werde.

    Dabei geht es auch um die Beflaggung des Schiffes: Lifeline sagt, es fahre unter niederländischer Flagge, doch die dortigen Behörden verneinen das.
    Muscat nannte das Schiff mit 17 deutschen Besatzungsmitgliedern daher "staatenlos".

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    Andere Verbrecher Organisationen hier die Namen, denn immer gibt es gute Posten und niemand kontrolliert wo die Gelder bleiben

    Johannes Bayer (Vorsitzender des Vereins)
    Joshua Krüger (Stv. Vorsitzender des Vereins)
    Klaus Stramm (Schatzmeister)
    Holger Mag
    Matthias Kuhnt

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    Geändert von navy (28.06.2018 um 08:22 Uhr)

  3. #3
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Deutschland und Syrien - oder Schande ueber Deutschland

    Blöd Deutschland ist schon einmalig. Jetzt verjagen Ziegenhirten, die korrupten Volldeppen der Deutschen Partner. Der tolle Präsident, die Armee Chefs, sind ausgeflogen aus Afghanistan

    Und viele Experten, erhalten viel Geld, um diese Deppen Politik zu erklären

    Zitat Zitat von Flüchtling Beitrag anzeigen
    [...] Wie ahnungslos, wirklichkeitsfremd und offensichtlich ohne jede Lagekenntnis diese Bundesregierung gehandelt hat – und nicht erst jetzt, sondern schon während der gesamten Dauer eines Mandats, das am Ende für die Tonne war und 59 deutsche Soldaten das Leben kostete – beweist vor allem Außenminister Maas: Vor gerade einmal zwei Monaten, am 9. Juni, als das Mandatsende und Abzug längst beschlossene Sache war, vertraute Maas im Bundestag, in einer parlamentarischen Befragung zu Afghanistan, immer noch blind auf die Früchte der so segensreichen ISAF-Mission und die Wehrfähigkeit der afghanischen Armee und Zivilverwaltung.
    [...]

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    Das die vollkommen blöd sind mit ihrer Aussenpolitik, schrieb ich vor weit über 10 Jahren. Kriminelle und korrupte Botschaften, ein System der Dummschwätzer bis heute
    Geändert von navy (15.08.2021 um 22:00 Uhr)

  4. #4
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Deutschland und Syrien - oder Schande ueber Deutschland

    Deutschland ist heute viel Schlimmer, wie die Historischen Verbrecher

    Lawrow: Westen nutzte Terroristen beim Versuch, Präsident al-Assad zu stürzen

    31 Aug. 2021 17:32 Uhr

    Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Rolle des Westens in Syrien kritisiert. Um den Präsidenten Baschar al-Assad zu stürzen, wurde offen mit Terroristen kollaboriert. In den vergangenen Jahren hätten die USA völkerrechtswidrig eine Militärpräsenz auf syrischem Boden aufrechterhalten und mit Militanten und Dschihadisten gegen die legitime Regierung Syriens gearbeitet. [Links nur für registrierte Nutzer]

  5. #5
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Deutschland und Syrien - oder Schande ueber Deutschland

    Immer mit Kriminellen und Terroristen. Weiter geht es. man finanziert ohne Projekt Kontrolle, jeden Verbrecher Clan
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    Weltwoche: «Der Westen hat Syrien zerstört»
    Eva Filipi, die Grande Dame der tschechischen Diplomatie, war jahrelang in Damaskus tätig. Hier spricht sie über Medienmanipulation, französische Arroganz und das Versagen der USA.

    Filipi: Medien behaupteten, dass Assads Sicherheitskräfte Oppositionelle erschossen hätten. Es hiess, Zabadani, ein Vorort von Damaskus, brenne. Doch das stimmte nicht. Ich machte mir selbst ein Bild vor Ort und fuhr dorthin. In Zabadani war es total ruhig. Auch über die Lage in Damaskus berichteten Journalisten völlig verzerrt. Einige Fernsehjournalisten aus Tschechien wollten von mir wissen, ob in der Stadt Schüsse gefallen seien. Ich dachte, ich sei im falschen Film. Das Einzige, was man in Damaskus sah, waren damals grössere Pro-Assad-Demonstrationen. «Glauben Sie mir», sagte ich. Die Journalisten schien das nicht zu interessieren.
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    Auswärtiges Amt führt in Damaskus erste Gespräche mit HTS-Anführer Al Sharaa. EU-Außenminister fordern Schließung russischer Militärbasen. Al Sharaa lehnt baldige Wahlen ab, will gewisse „Sitten“ in Syrien respektiert sehen.
    18 Dez 2024

    BERLIN/DAMASKUS (Eigener Bericht) – Die Bundesregierung beteiligt sich führend am Wettlauf der westlichen Mächte um größtmöglichen Einfluss auf die neue, von Hayat Tahrir al Sham (HTS) installierte Regierung Syriens. Am gestrigen Dienstag sind zum ersten Mal deutsche Diplomaten mit Vertretern der Regierung in Damaskus zusammengekommen. Bereits zuvor war im Auftrag der EU ein weiterer deutscher Diplomat in Syriens Hauptstadt zu Gesprächen eingetroffen. Wie Entwicklungsministerin Svenja Schulze mitteilt, habe Deutschland in den vergangenen Jahren stets Mittel für das von HTS kontrollierte syrische Gouvernement Idlib bereitgestellt und verfüge deswegen über beste Kontakte: „Wir kennen viele Akteure, auf die es jetzt ankommt“. Unterdessen bekräftigt die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, eine zentrale Forderung der EU an Syrien sei es, „den russischen Einfluss loszuwerden“. Das bezieht sich insbesondere auf die beiden russische Militärstützpunkte in Syrien. HTS-Anführer Ahmed al Sharaa erklärt unterdessen, baldige Wahlen seien „ein bisschen weit hergeholt“. In Syrien müssten künftig hingegen nicht näher erläuterte „Sitten“ respektiert werden; das Land solle wieder „das natürliche Syrien“ sein.
    Erste Gespräche

    Deutsche Diplomaten haben in Damaskus erste Gespräche mit Vertretern der neuen syrischen Regierung geführt. Unter Leitung des Nah- und Mittelostbeauftragten im Auswärtigen Amt, Tobias Tunkel, besuchte zu diesem Zweck eine vierköpfige Delegation am gestrigen Dienstag die syrischen Hauptstadt. Von einer Zusammenkunft mit dem De-facto-Außenminister der Übergangsregierung heißt es, sie sei „gut verlaufen“.[1] Tunkel traf darüber hinaus mit dem Anführer von Hayat Tahrir al Sham (HTS), Ahmed al Sharaa (Abu Muhammad al Julani), zusammen. HTS hat die Übergangsregierung eingesetzt. Im Mittelpunkt hätten dabei „der politische Übergangsprozess in Syrien und Erwartungen mit Blick auf den Schutz von Minderheiten und Frauenrechten“ gestanden, wird berichtet. Wie zu hören ist, werden bereits Vorbereitungen getroffen, um die deutsche Botschaft in Damaskus wieder zu eröffnen.[2] Schon am Montag war zudem der deutsche Diplomat Michael Ohnmacht in seiner Funktion als Leiter der EU-Delegation für Syrien in Damaskus eingetroffen; er hatte dort Gespräche ebenfalls unter anderem mit dem De-facto-Außenminister geführt.
    „Wir haben die Kontakte“

    Die Bundesregierung startet dabei nach eigener Aussage bestens vorbereitet in den Versuch, den Wiederaufbau Syriens zu gestalten und damit zugleich führenden Einfluss auf das Land zu erlangen. Wie es aus dem Bundesentwicklungsministerium heißt, gingen Teilsummen der insgesamt 125 Millionen Euro, mit denen man in diesem Jahr Nichtregierungsorganisationen und UN-Projekte in Syrien unterstützt habe, auch in die von HTS beherrschte Provinz Idlib. Dabei entstanden offenbar tragfähige Beziehungen: „Wir haben die Kontakte, wir kennen viele Akteure, auf die es jetzt ankommt“, gab Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze in der vergangenen Woche bekannt. Ihr Ministerium habe sich faktisch „dreizehn Jahre lang auf diesen Moment vorbereitet“.[3] Mit Blick auf die Zukunft äußert die Ministerin: „Der Aufbau staatlicher Strukturen ist unser Kerngeschäft.“ Dass Berlin mit seiner Unterstützung für Idlib die Herrschaft von Jihadisten stabilisierte, rechtfertigt Schulze mit der Behauptung, man habe Einfluss auf diese nehmen können. Als HTS zum Beispiel „ein Sittengesetz mit Geschlechtertrennung im öffentlichen Raum“ habe einführen wollen, habe man mit der Einstellung der Hilfen gedroht, woraufhin HTS das Gesetz zurückgezogen habe. Dass es in Idlib, während Berlin die Region unterstützte, für Frauen kein Wahlrecht und für Nicht-Sunniten keine Bürgerrechte gab, während HTS-Gegner gefoltert und ermordet wurden [4], erwähnte Schulze nicht.
    „Wir wollen die Russen raushaben“[Links nur für registrierte Nutzer]

    man kann viel Geld umleiten, stehlen mit den SPD Banden


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    war 2013 schon bekannt



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    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  6. #6
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Deutschland und Syrien - oder Schande ueber Deutschland

    wie im Kosovo, nun in Syrien, mit Verbrechern und Organhändlern

    “Nieren aus dem Kosovo”
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    “NATO und UN fördern Zwangsprostitution und Menschenhandel im Kosovo”
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    “Im Kosovo hat die NATO eine Herrschaft des Terrors errichtet”

    Teil I: MASSAKER VON ZIVILISTEN IM KOSOVO

    Während sich die Aufmerksamkeit der Welt auf Truppenbewegungen und Kriegsverbrechen konzentrierte, wurden die Massaker von Zivilisten, die dem Ende der Bombardierung auf dem Fuße folgten, beiläufig als "berechtigte Racheakte" abgetan. Im besetzten Kosovo wird mit "doppelten Standards" gemessen, wenn es darum geht, Kriegsverbrechen einzuschätzen. Die Massaker, denen Serben, Roma und andere ethnische Gruppen zum Opfer gefallen sind, waren auf Anordnung des militärischen Oberkommandos der "Kosovo Befreiungsarmee" der UCK verübt worden.

    Die NATO streitet jegliche UCK-Beteiligung ab. Diese sogenannten "unmotivierten Akte von Gewalttätigkeit und Vergeltung " werden nicht als "Kriegverbrechen" erfaßt und folglich fallen sie nicht in den Verantwortungsbereich der zahlreichen Untersuchungsbeamten von FBI und Interpol, die unter den Auspizien des Internationalen Tribunals für Kriegsverbrechen in Den Haag ins Kosovo geschickt wurden. Damit nicht genug; während NATO stillschweigend die selbst ernannte provisorische Regierung der UCK unterstützt, bewegen sich die für die Massaker verantwortlichen UCK-Kommandanten unter dem Schutz der KFOR, die eigentlich die internationale Sicherheitsstreitmacht im Kosovo darstellen sollte. Durch diese Vorgehensweise machen sich die Vertreter der NATO und der UNO mitschuldig an den Massakern von Zivilisten.

    Die öffentliche Meinung ist in gröbster Weise irregeführt worden. So ganz nebenbei haben die westlichen Medien bei ihren Schilderungen der Massaker die Rolle der UCK einfach übersehen. Und von der Durchdringung des Organisierten Verbrechens durch die UCK wurde erst recht nicht viel erwähnt. Nach den Worten von Samuel Berger, des Nationalen Sicherheitsberaterers des US-Präsidenten, kommen "diese Leute [die Kosovo-Albaner] mit gebrochenem Herzen zurück und einige Herzen sind voller Zorn" (1). Während die Massaker selten als Resultat "der bewußten Entscheidungen" des militärischen Oberkommandos der UCK dargestellt werden, gibt es dafür Beweise, daß die Greueltaten Teil einer (UCK-)Politik "der ethnischen Säuberung" sind, die sich hauptsächlich gegen die serbische Bevölkerung aber auch gegen Romas, Montenegriner, Goranis und Türken richtet. Auch die Geschichte der UCK bestätigt das.

    "Häuser und Geschäfte der Serben sind konfisziert, geplündert oder abgefackelt worden. Die Serben sind verprügelt, vergewaltigt und getötet worden. In einem der drastischeren Ereignisse vandalisierten UCK-Truppen ein Kloster, terrorisierten den Priester und eine Gruppe von Nonnen mit Maschinengewehrfeuer und vergewaltigten mindestens eine der Nonnen. Die Unfähigkeit der NATO - oder ist es mangelnde Bereitschaft - die UCK richtig zu entwaffnen, hat auch für die NATO-Truppen eine sehr ernste Situation heraufbeschworen..... (2)

    Der für Flüchtlinge zuständige Hohe Kommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) bestätigte: "In den sieben Wochen, seitdem die NATO-geführten KFOR-Truppen ins Kosovo einmarschiert sind, haben mehr als 164.000 Serben die Provinz.verlassen. ...Es folgte eine Welle von Brandschatzungen und Plünderung der Häuser von Serben und Roma, die quer durch das Kosovo geht".

    Die Serben und Roma, die im Kosovo geblieben sind, wurden wiederholt Opfer von Belästigungen, Einschüchterungen und brutaler Gewaltakte. Am schlimmsten ist die Serie von Morden und Entführungen, die sich seit Mitte Juni gegen Serben richtet, einschließlich des Massakers von serbischen Bauern Ende Juli. (3)
    POLITISCHE MORDE
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    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

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