Meines Wissens feiern die orthodoxen Christen in Russland das Weihnachtsfest spaeter als die katholischen und evangelischen Christen. Die Genossen der VR China und DVRK sind ohnehin Atheisten. Der optimale Zeitpunkt fuer einen Praeventivschlag gegen die USA und NATO Laender waere daher das diesjaehrige Weihnachtsfest z.B. am Heiligen Abend.
2025 ist das Orthodoxe Weihnachten am 7. und 8. Januar.Euronews / 07.01.2024
Orthodoxe Christen feiern Weihnachten
Die orthodoxen Kirchen, die noch immer den julianischen Kalender benutzen, feiern am 7. Januar Weihnachten. Für die orthodoxen Kirchen, die dem gregorianischen Kalender folgen, war am 6. Januar Epiphanie. In der Ukraine sind die Orthodoxen gespalten, nach welchem Kalender sie feiern.
Auf der ganzen Welt feiern Orthodoxe Christen Weihnachten. Ihr 25. Dezember, berechnet nach dem dem julianischen Kalender, beginnt mit der Mitternacht vom 6. auf den 7. Januar des allgemein benutzten gregorianischen Kalenders.
In Bethlehem im israelisch besetzen Westjordanland leitete Patriarch Theophilos III. von Jerusalem die griechisch-orthodoxe Mitternachtsmesse in der Geburtskirche. Die Weihnachtsfeierlichkeiten in Bethlehem werden vom Krieg im Gaza-Streifen überschattet.
In Moskau leitete Patriarch Kirill die russisch-orthodoxe Weihnachtsliturgie in der Christ-Erlöser-Kathedrale. Der russische Präsident Putin besucht den orthodoxen Weihnachtsgottesdienst in Usovo.
In der Ukraine wurde auf Anordnung von Präsident Selenskyj erstmals Weihnachten nach dem gregorianischen Kalender am 25. Dezember begangen. Dutzende Einwohner der ukrainischen Hauptstadt Kiew feierten deshalb am Samstag das Dreikönigsfest mit einem traditionellen Sprung in den kalten Dnipro.
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Gerade wir Deutschen sind mit dem Feiern von Kriegsweihnachten aus der Uebung gekommen.
Das letzte Kriegsweihnachten vor Gruendung der BRD war im Jahr 1944.
WDR / 29.10.2019 / von Uwe Schulz (Redaktion: Ronald Feisel)
ZeitZeichen
24.12.1944 - Letzte Kriegsweihnacht
Hätten die Alliierten ihre Pläne umsetzen können - Europa hätte schon Weihnachten 1944 als Fest des Friedens gefeiert. Adolf Hitler treibt aber sein ganzes Volk in diesen Wochen umso härter Richtung Untergang, unterstützt von Hunderttausenden willigen wie willenlosen Helfern. Das Sterben geht weiter, auch an diesem unheiligen Abend.
Ein deutsches U-Boot versenkt im Ärmelkanal den Truppentransporter Léopoldville mit mehr als 2000 Menschen an Bord. In Holland haben die Städter nicht nur kein Festmahl auf dem Tisch, sie haben fast gar nichts mehr zu essen; es ist Hungerwinter.
In den Ardennen krepieren massenhaft junge Amerikaner, Briten und Deutsche bei einer der letzten aussichtslosen Gegenoffensiven auf Befehl des "Führers". Im Osten flüchten Ungezählte vor der Roten Armee; Kinder und Frauen vor allem, aber an diesem 24. Dezember auch der Chefplaner des Massenmordes in den Konzentrationslagern, Adolf Eichmann.
Vom Himmel hoch strahlen die "Christbäume" genannten Leuchtbomben, mit denen Aufklärungsflugzeuge der alliierten Bombergeschwader ihre Zielgebiete markieren. Und die duldsamen Deutschen halten still, sie halten durch, und sie halten fest an einem Weihnachtsritual, das ihnen die Nazis vergeblich auszutreiben versucht haben.
Diese totenstille Nacht vor 75 Jahren könnte eine Mahnung zum Frieden sein...
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