Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
Die Chinesen kaufen keine deutschen Autos mehr. Liegt unter anderem am Ukraine-Krieg.
nicht der arrogante Westen wird dieses Mal gewinnen, sondern der Osten.
Audi verkauft in China keine Autos mehr unter der Marke Audi.
die deutsche Autoindustrie, ist erledigt.
bedankt euch beim Establishment.
Die Warnzeichen überhörte man. Man baute keine Reparatur freundlich Autos, sondern fahrbaren Computer Müll, mit Elektronic, Hunderten von sinnlosen Server Motoren

Die sind zu blöde


Carsten Linnemann, der Generalsekretär der CDU, beschrieb es so: „Das alles erinnert mich jetzt an ein Fußballspiel: Die Mannschaft liegt zurück, sie hat keine Chancen mehr, aber sie muss es bis zum Ende des Spiels schaffen. Chaos. In Deutschland herrscht ein regelrechtes politisches Chaos, aber wir brauchen Stabilität.“

Die Regierung Scholz existiert zwar irgendwie noch, aber sie ist nicht mehr da, genauso wie es offenbar keine Lösung für die Probleme der deutschen Autoindustrie und der Industrie insgesamt gibt. Die ist nach allen Indikatoren nicht wettbewerbsfähig.

Siemens hat sich in Deutschland aufgegeben, ohne sich dessen zu schämen. Es sei hoffnungslos, wie Christian Kaeser, Leiter der Steuerabteilung von Siemens, bei einer Anhörung im Bundestag sagte: „Es gibt wirklich nichts, was für eine Investition in Deutschland spricht. Deshalb haben wir in letzter Zeit vor allem im Ausland investiert.“

Im Jahr 2011 war Opel, damals im Besitz des amerikanischen Konzerns General Motors, in etwa der gleichen Situation wie VW heute. Es gab eine Absatzkrise und sinkende Rentabilität. Aber damals hatte Deutschland das Geld, um dem heimischen Autobauer zu helfen, es gab Investoren, die bereit waren, Opel zurückzukaufen, und vor allem ging es mit dem Markt schnell bergauf, was sich günstig auf das Schicksal des Unternehmens auswirkte. Offensichtlich können sich die Unternehmensleitung und die Beschäftigten von Volkswagen jetzt nicht auf ein solches Glück verlassen. [Links nur für registrierte Nutzer]