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Weiß jemand wo man das Wahlprogramm von Trump finden kann?
Ach du Ärmster kannst nicht einmal googeln.

Projekt 2025: Mit diesem Wahlprogramm wurde Trump erneut zum Präsident der USA

Trump möchte die US-Wirtschaft ankurbeln, patriotische Werte stärken und - wie er behauptet - durch Abkommen für Frieden sorgen.

Druck auf Handelspartner durch Strafzölle
Das Kernstück der Trumpschen Wirtschaftsstrategie sind Strafzölle auf aus dem Ausland importierte Produkte. Neben der [Links nur für registrierte Nutzer] würden auch [Links nur für registrierte Nutzer] mit bis zu 20 Prozent Aufschlag verzollt werden. Die heimische Industrie soll dadurch geschützt und wiederbelebt werden. Trump erklärte, er wolle einen "Feuerring um die USA" legen. Das gewonnene Geld soll dann in Form von Steuereinnahmen an die amerikanische Bevölkerung fließen. Zölle sollen demnach gegen jedes Land erhoben werden, das kein Freihandelsabkommen mit der USA hat. So will der Republikaner Druck ausüben, um letztendlich Zollsenkungen zu erreichen oder diese abzuschaffen.

Steuersenkungen: Attraktivität des Standorts USA steigern
Mit einer Senkung der Körperschaftssteuer - also die Steuer für größere Kapitalgesellschaften, Vereine, Anstalten und Genossenschaften - möchte Trump den Standort USA wettbewerbsfähiger machen. In seiner ersten Amtsperiode hatte er die Körperschaftssteuer bereits von 35 Prozent auf 21 Prozent gesenkt - Ziel waren jedoch 15 Prozent. Weniger Steuerausgaben für Auslandshilfen, Klimasubventionen, Einwanderung sowie andere Bereiche werden außerdem versprochen. Wie aus dem Positionspapier "Projekt 2025" hervorgeht, fordert man auch, die staatliche Finanzierung des Rundfunks einzustellen. Die Besteuerung für Trinkgeld soll künftig auch wegfallen

Druck auf die Zinspolitik der Fed
Trump kann der Geldpolitik des Chefs der Notenbank[Links nur für registrierte Nutzer], Jerome Powell wenig abgewinnen, wie er zuvor bereits mehrfach äußerte. Daher will er als US-Präsident Druck auf den Fed-Chef ausüben, um die Zinspolitik besser zu gestalten. In dem Positionspapier werden Empfehlungen beschrieben, wie die Befugnisse der Fed eingeschränkt werden können

Einschränkung der Migration als Inflationsbekämpfung
Ein beherrschendes Thema des Wahlkampfes war die Migrationsdebatte. In dem Wahlprogramm Trumps wird die Migration als Treiber für Kosten von Wohnen, Bildung und Gesundheit verantwortlich gemacht. Der Republikaner plant einen weitreichenden Einwanderungsstopp, einschließlich illegaler Einwanderer. Mit dem weiteren Ausbau der Mauer entlang der Grenze soll dies mitunter erreicht werden. Mittels Razzien, Massenabschiebungen und vom US-Militär betreuten Grenzlagen sollen laut Trumps Wahlkampfteam illegale Migranten abgeschoben werden. Er nennt das Vorhaben das "größte Deportationsprogramm in der Geschichte Amerikas". Trump möchte weiterhin das Staatsbürgerschaftsrecht ändern. So sollen den USA geborenen Kinder künftig nicht automatisch Amerikaner:innen werden.

Rückkehr zu fossilen Energien
Während der Demokrat[Links nur für registrierte Nutzer]sich mit dem "Inflation Reduction Act" (IRA) bemühte, die Pariser Klimaziele einzuhalten und Investitionen in grüne Energieprojekte zu fördern, möchte Donald Trump nur Teile des Gesetzes behalten; darunter fallen Halbleiterförderung und das Infrastrukturpaket. Für Trump stellt der E-Auto-Ausbau eine Gefahr für die Automobilindustrie dar, der Massenentlassungen zur Folge haben könnte. Der Plan der "America first"-Energiepolitik ist daher, die fossilen Energien weiter zu fördern und aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Die "Elektro-Auto-Verordnung" von Präsident Joe Biden, durch die zwei Drittel der neu zugelassenen Autos ab 2030 elektrisch sein sollen, will er zum Schutz der Industrie außerdem abschaffen.

Friedensvermittlungen: Ende des Ukraine-Kriegs?
Trumps Haltung zu Israel ist solidarisch - mit der Solidarisierung für die Ukraine hält er sich weitestgehend zurück. Auf seinen Wahlkampfveranstaltungen betont der Ex-Präsident, "Amerika aus unnötigen Kriegen heraushalten". Die Militärhilfe für die Ukraine möchte er einstellen, verspricht jedoch einen Konsens zwischen dem russischen Präsidenten [Links nur für registrierte Nutzer] und dem ukrainischen Präsidenten [Links nur für registrierte Nutzer] innerhalb von 24 Stunden finden zu wollen.

Neubewertung der NATO
Den NATO-Partnern kündigte Trump auf der anderen Seite an, sie nicht mehr zu verteidigen, falls diese ihre Verteidigungsausgaben von zwei Prozent des BIP nicht einhalten sollten. In seiner ersten Amtsperiode drohte er damit, die USA aus dem Militärbündnis herauszulösen. Im Zuge seines aktuellen Wahlkampfs heißt es zur [Links nur für registrierte Nutzer], er wolle die "grundlegende Neubewertung des Zwecks und des Auftrags der NATO" abschließen.

Abtreibung und Gender-Politik
Trumps Haltung zur Abtreibungsdebatte hat sich im Zuge des Wahlkampfes liberalisiert. Im Wahlkampfprogramm verweisen die Republikaner auf die Entscheidungsfreiheit der Bundesstaaten. So spricht man sich gegen Spätabtreibungen aus und möchte zudem Maßnahmen zur Schwangerschaftsvorsorge, den Zugang zur Geburtenkontrolle und Fruchtbarkeitsbehandlungen unterstützen. Der "linken Gender-Irrsinn" soll mitunter durch das Wegfallen von Finanzierung für Operationen zur Geschlechtsumwandlung gestoppt werden.
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