Zitat Zitat von Minimalphilosoph Beitrag anzeigen
Danke.

In der Industrie werden elektronische Endlagenschalter verwendet, die eine bestimmte mechanische Endlage erfassen. Bei Ventilen zum Beispiel das „auf“ oder „zu“ Signal.
Können solche Induktionssensoren im Laufe der Zeit an Intensität oder Stärke verlieren, so dass trotz unveränderten Abstand das Signal nicht erfasst wird? Es sind keine echten Kontakte nötig. Es ist der Sensor mit 5 millimeter Abstand zu einem magnetischen Schraubbolzen z.B. das Signal/Kontaktbestätigung auslöst.
Dazu müsste man mehr Details wissen.

Ich gehe anhand der Beschreibung mal davon aus, dass ein kleiner Magnet an einem Hall-Sensor vorbei gleitet, oder der Sensor selbst ein kleines Wechselfeld erzeugt, das dann den vorbei gleitenden Metallbolzen durch magnetische Kopplung erkennt.

Technisch überhaupt kein Problem, und auch die Langzeitkonstanz (wenn gegen Alterung vorgesorgt wird, beispielsweise gegen Oxidation o.ä.).

Da ist jede Variante denkbar.

In Kürze: Die beispielsweise in Linearmotoren verwendeten Hall-Sensoren sind praktisch unverwüstlich und altern über Jahrzehnte hinaus nicht. Auch gute moderne Alnico-Magnete (die für solche Anwendungen vorzuziehen wären) verlieren über Jahrzehnte kaum etwas von ihrem Magnetismus.

Wenn ich deine Frage nicht richtig verstanden haben sollte, bitte noch etwas ausführlicher beschreiben.