Nein, mit so etwas war ich nie beschäftigt.
Die Quadraturmodulation kenne ich allerdings aus der Übertragungstechnik analoger Ton- und Videosignale.
Bei Ihrer anfänglichen Aufzählung der Komponenten eines FTIR-Spektrometers fehlte die so wichtige Interferometer-Antriebsregelung.
Also wie kompensiert man die Zeitkonstante einer Antriebsspule?
Durch einen Zeit- oder Phasenversatz zwischen dem Referenz- und dem Reaktionssignal aus dem Tauchspulen-Antrieb.
Prinzipiell vergleichbar mit der Nebengeräusch-Kompensation bei Kopfhörern.
Durch einen Zeit- oder Phasenversatz zwischen dem Referenz- und dem Reaktionssignal aus dem Tauchspulen-Antrieb.
Prinzipiell vergleichbar mit der Nebengeräusch-Kompensation bei Kopfhörern.
Die Zeitkonstante der Antriebsspule kompensiert man, indem man sie mit einer Stromendstufe anstatt wie üblich mit einer Spannungsendstufe ansteuert.
Die Zeitkonstante der Antriebsspule kompensiert man, indem man sie mit einer Stromendstufe anstatt wie üblich mit einer Spannungsendstufe ansteuert.
Jede Endstufe liefert sowohl Spannung und dann den daraus resultierenden Strom in der Tauchspule im angeschlossenen Wandler, wenn eine Gegenkopplung eventuellen Phasenversatz kompensiert.
So arbeitet jede Verstärkerendstufe mit induktiver oder kapazitiver Last.