ein widerlicher Mafia Laden ist die WHO

Andrej Hunko war Abgeordneter der Linken und ist zum Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) übergetreten (zu dessen Unterstützern ich zähle). Im Interview erzählt er von der Versammlung der Delegationen aller Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die einmal im Jahr in Genf stattfindet und das oberste Entscheidungsgremium der WHO ist.

„Übrigens waren die aktivsten Staaten, die auf Teufel komm raus versucht haben, die Änderungen der IGV durchzusetzen und den Pandemievertrag noch irgendwie zu retten, Deutschland, die USA und Neuseeland. Karl Lauterbach war selbst vor Ort. Ich war der einzige teilnehmende Abgeordnete, der nicht einer Regierung angehörte. Es gibt in der WHO keine Kultur einer Teilnahme von Abgeordneten, Journalisten oder kritischen NGOs. Es ist eine reine Veranstaltung von Regierungen und Stakeholdern.“

Mit „Stakeholder“ sind im wesentlichen die vielen Unternehmen gemeint, die mit und an der WHO verdienen wollen, und sie dafür unterstützen, und die großen Stiftungen, von denen die WHO viel Geld für von diesen ausgesuchte Projekte und Programme bekommt. Der Interviewer fragte, warum dort keine Parlamenarier sind: „Weil sie keinen Zugang oder weil sie kein Interesse haben?“. Antwort:

„Keinen Zugang. Der Gesundheitsausschuss des Europarats hat mich gewählt, als Beobachter zur Weltgesundheitsversammlung zu fahren. Die WHO hat mich jedoch zunächst abgewiesen und mir gesagt, eine Teilnahme von Abgeordneten sei nicht vorgesehen, und hat mich an meine nationale Regierung verwiesen. Ich habe mich dann beim Bundesgesundheitsministerium gemeldet. Dort hat man mir gesagt, wir sind Regierung, du bist Parlament, wir sind nicht für dich zuständig. Erst nach erneuter Intervention des Europarates bei der WHO habe ich ein oder zwei Tage vor der Veranstaltung eine Zusage bekommen,

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