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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #139701
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Grenzer Beitrag anzeigen

    Die NATO zieht den Schwanz ein,- Selenky wird wohl Gebiete abtreten müssen.....

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    [Links nur für registrierte Nutzer] Nach der US-Reise des ukrainischen Präsidenten Selenskyj verdichteten sich die Anzeichen dafür, dass der Westen Kiew zu mehr Zugeständnissen drängt, sagt Markus Reisner, Oberst des österreichischen Bundesheers. Er beobachtet im Donbass massiven Druck Russlands. Moskaus Offensive sei auf dem "Höhepunkt".
    Ich finde die ausgenutzte und missbrauchte US-Marionette Wolodomyr Selenskji wird der ausgenutzten und missbrauchten ehemaligen US-Marionette Saddam Hussein auesserlich immer aehnlicher.

    Vielleicht laeuft er auch " aus dem Ruder " und endet dann wie Saddam Hussein.



    (Bildquelle: Stern)

    Stern / 19.06.2017

    IRAKISCHER DIKTATOR
    Muffins und Mary-J.-Blige-Songs: Die letzten Tage von Saddam Hussein


    "Wir sollten ihn töten", scherzten US-Soldaten, als sie im Sommer 2006 von ihrem neuen Auftrag erfuhren: Sie sollten Saddam Hussein bis zu seiner Hinrichtung bewachen. Als die Männer Hussein vier Monate später zum letzten Mal sahen, hatten einige Tränen in den Augen.

    Was war geschehen?

    Am 26. Dezember 2006 stand unwiderruflich fest: Saddam Hussein wird exekutiert. Schon am 5. November hatte ein Gericht Hussein wegen eines Massakers an 148 Schiiten in den 80er-Jahren in erster Instanz zum Tod verurteilt. Iraks höchstes Berufungsgericht bestätigte kurz nach Weihnachten das Todesurteil.

    Iraks ehemaliger Präsident, Diktator, Massenmörder sollte innerhalb der nächsten 30 Tagen durch den Strick hingerichtet werden. Das Todesurteil für Saddam Hussein war vieles - und für jede der involvierten Seiten etwas anderes. Für Amerikas Präsident George W. Bush ein "Meilenstein", für die damalige US-Außenministerin Condoleezza Rice ein "Triumph des Gesetzes", für Amnesty International kein Ergebnis eines "fairen Prozesses", für die Verteidigung des Ex-Diktators "Ausdruck von Siegerjustiz".

    Nur eines war das Urteil nicht: überraschend.

    Tatsächlich gab es in jenem eiskalten Winter im Irak kaum noch eine Menschenseele, die wirklich ernsthaft glaubte, der gestürzte Staatschef könne dem Galgen doch noch irgendwie entkommen. Auch Steve Hutchinson und Adam Rogerson taten es nicht. Die beiden US-Soldaten gehörten damals zur Einheit der "Super Twelve", die Hussein während des Mordprozesses im Tribunalsgebäude und im Gefängnis, einem ehemaligen Palast, bewachte.

    Soldat: "Mehr so wie ein Großvater"

    "Wir sollten ihn töten", hatten noch einige der "Super Twelve" gescherzt, als sie im Sommer 2006 von ihrem neuen Auftrag erfuhren. Einfach töten, jenen Mann, der den Tod so vieler Menschen angeordnet und Kriege angezettelt hatte, der einmal gesagt haben soll:

    "Ich hoffe, Amerika schickt seine Armee und besetzt den Irak. Ich wünsche mir, sie würden es tun, dann könnten wir alle Amerikaner töten. Wir würden sie grillen und essen."

    Doch einfach wurde nichts in den kommenden 16 Wochen im Irak. Nach dem Berufungsprozess kurz nach Weihnachten 2006 sollte Adam Rogerson sagen:

    "Ich sage mir: 'Scheiße, da sind massenhaft tote Menschen, er hat eine gesamte Stadt umgebracht. Ich hatte ihn nie so gesehen. Weil er zu mir ganz anders war. Er war mehr so wie ein Großvater."

    Rund vier Monate liegen zu diesem Zeitpunkt hinter Rogerson und den anderen von "Super Twelve", vier Monate, sieben Tage pro Woche, 24 Stunden pro Tag - mit ihm, dem sunnitischen Massenmörder. Für Saddam Hussein sollten es die letzten Monate, Tage und Stunden seines Lebens werden, für die Soldaten Momente, die, wenn nicht alles, dann doch vieles in ihren Leben veränderten.

    Nacherzählt wird diese Zeit jetzt im Buch "The Prisoner in his Palace" von Will Bardenwerper, erschienen Anfang Juni. Bardenwerper, selbst ehemaliger Soldat, sprach dafür mit Funktionären, Soldaten, Spionen und Anwälten, führte über 100 Interviews. Darus entstand ein Buch mit knapp 300 Seiten, größtenteils Fließtext, Zitate sind selten. Die Soldaten durften keinerlei Notizen führen, über das, was sie taten, was sie sahen, was sie hörten und was sie dachten. Ihre Mails wurden überprüft, kein Wort zu niemandem. Das US-Magazin Newsweek veröffentlichte jetzt einige Auszüge aus dem Buch.

    Hussein qualmte Zigarren und hatte eine Schwäche für Muffins

    Den Kontakt mit Saddam Hussein beendeten die Soldaten nach Darstellung von Bardenwerper zunächst schnell mit einem "Yes, sir" oder "No, sir." Die "Super Twelve" sollten nicht mit dem "Vic", dem "very important crimininal", reden. Sie sollten lediglich alles dafür tun, den Diktator vor Anschlägen zu schützen und bei guter Laune zu halten. Niemand sollte auch nur auf die Idee kommen können, Hussein würde möglicherweise in Haft misshandelt. Denn nur ein Hussein in guter Verfassung garantiere einen möglichst reibungslosen Verlauf des Mordprozesses, glaubte man damals. Das Ergebnis dieser Haltung waren Szenen, die aus heutiger Sicht bizarr anmuten können.

    So rauchte Hussein laut Darstellung Bardenwerpers in Gefangenschaft Cohiba-Zigarren - die Vorliebe für die Zigarren habe er Fidel Castro zu verdanken, hatte der Diktator offenbar erklärt - und schaute "Die Passion Christi". Hussein hielt sich ein kleines Fahrrad, das er "Pony" nannte, und einen kleinen Ofen namens "Feuer". Hussein schnarchte. Hussein zog Grünpflanzen in dem kleinen Flecken Erdreich vor seiner Zelle, nur Grünzeug, aber immerhin. Und Hussein aß offenbar liebend gerne Muffins und hatte zudem eine Schwäche für Songs von Mary J. Blige.

    Hussein wird erhängt - Soldaten mit Tränen in den Augen

    Die Soldaten wussten schon zu Beginn ihrer neuen Aufgabe: Es ist eine schlechte Idee, sich emotional zu sehr auf Gefangene einzulassen, schreibt Bardenwerper. Doch irgendwann, wenn man 24 Stunden aufeinander hocke, schmelze das Eis dann doch. Kurz vor Weihnachten habe der Soldat Rogerson Hussein Duftkerzen, die ihm seine Frau aus den USA geschickt hatte, geschenkt. Hussein habe Gedichte ins Wachs geritzt und eine der Kerzen den "Super Twelve" zurückgegeben. Darauf ein paar Worte auf Arabisch, die Hussein folgendermaßen übersetzte:

    Er wünsche sich, die Soldaten könnten Weihnachten zuhause bei ihren Familien verbringen anstatt ihn hier im Irak bewachen zu müssen.

    Knapp eine Woche nach dieser Episode wurde Saddam Hussein an den Galgen geführt. Abgesehen von einem weißen Hemd und dem silbergrauen Bart war Iraks Diktator ein Bündel in schwarz. Als ihm der Strick um den Hals gelegt wurde, brachen die Bilder ab. In einem Militärwagen vor dem ehemaligen Folterzentrum saßen die Soldaten, die den irakischen Massenmörder in seinen letzten Tagen bewacht hatten. Einige, schreibt Bardenwerper, hatten Tränen in den Augen.

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    Geändert von ABAS (30.09.2024 um 20:59 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  2. #139702
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Wenn sie richtig gemacht wird sollte es keinen Unterschied geben, ob du das Kind nun Umlaufgebühr oder Bargeldsteuer nennst bleibt sich gleich, der Effekt ist jedenfalls eine Verstetigung und Beschleunigung des Geldumlaufs bei gleichzeitiger Beseitigung jeglicher Inflation.
    Damit dürfte der Zins gegen null gehen und du mußt keine leistungslosen Einkommen der Geldbesitzer mehr zahlen.
    Die Wirtschaft profitiert davon, der Arbeiter auch und wenn man mal zugrunde legt das der Warenpreis zwischen 30 und 40% Zinsanteile enthält, wirst du mit einem Freigeld entweder weniger arbeiten oder deutlich mehr Kaufkraft haben.
    Die Verlierer eines Freigeldes sind diejenigen die mehr als 50% ihres Einkommens aus Zinsgewinnen ziehen.
    Inflation ist in erster Linie als Teuerungsrate bezüglich der Preisgestaltung zu verstehen und nicht als Quantitätsmerkmal einer Geldmenge M1!

  3. #139703
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Nur das Schweden und Finnland jetzt auch in der NATO sind und das gefällt den Russen sicherlich nicht.
    UNd genau aus solchen Gründen muß Russland erstarken, als klare Kraft und Gegengewicht gegen die Kriegs-Nato!

  4. #139704
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Grenzer Beitrag anzeigen

    Die NATO zieht den Schwanz ein,- Selenky wird wohl Gebiete abtreten müssen.....

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    Da werden wohl der Marionette ein paar Fäden gekapt....

  5. #139705
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Ossi Beitrag anzeigen
    UNd genau aus solchen Gründen muß Russland erstarken, als klare Kraft und Gegengewicht gegen die Kriegs-Nato!
    Beiderseitige Abrüstung wäre mir lieber, denn dann könnte man Milliarden an Geldern sinnvoller verwenden !
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  6. #139706
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Beiderseitige Abrüstung wäre mir lieber, denn dann könnte man Milliarden an Geldern sinnvoller verwenden !
    Die Sache mit dem Besten und dem Nachbarn.

  7. #139707
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Beiderseitige Abrüstung wäre mir lieber, denn dann könnte man Milliarden an Geldern sinnvoller verwenden !
    Plötzlich schlägt Selenskyj ganz andere Töne an

    Aktualisiert am 04.08.2024, 10:43 Uhr

    [Links nur für registrierte Nutzer] Präsident Selenskyj deutete jüngst an, unter Bedingungen für Verhandlungen bereit zu sein – unter Bedingungen. © picture alliance/abaca/Pool


    Lesedauer:6 Min.




    Der ukrainische Präsident spricht von Verhandlungen mit Putin. Taktische Anpassung oder echter Strategiewechsel? Was steckt hinter dieser neuen Rhetorik und wie realistisch ist eine diplomatische Lösung? Welche Auswirkungen hat dies auf den Ukrainekrieg und wie steht die Bevölkerung dazu? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
    Eine Analyse
    von [Links nur für registrierte Nutzer]


    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Joana Rettig sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über [Links nur für registrierte Nutzer].
    Müdigkeit macht sich breit in der [Links nur für registrierte Nutzer]. Woran das zu erkennen ist? Selbst der Präsident des vom Krieg ausgezehrten Landes, [Links nur für registrierte Nutzer], spricht nun von Verhandlungen mit Russland.

    Aha ,- auf einmal kann man durchaus auf besetzte Gebiete verzichten,-
    das sind ganz neue Töne von Selenky ,-
    hat sich etwa der Trump durchgesetzt ?

  8. #139708
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Grenzer Beitrag anzeigen
    Plötzlich schlägt Selenskyj ganz andere Töne an

    Aktualisiert am 04.08.2024, 10:43 Uhr

    [Links nur für registrierte Nutzer] Präsident Selenskyj deutete jüngst an, unter Bedingungen für Verhandlungen bereit zu sein – unter Bedingungen. © picture alliance/abaca/Pool


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    Der ukrainische Präsident spricht von Verhandlungen mit Putin. Taktische Anpassung oder echter Strategiewechsel? Was steckt hinter dieser neuen Rhetorik und wie realistisch ist eine diplomatische Lösung? Welche Auswirkungen hat dies auf den Ukrainekrieg und wie steht die Bevölkerung dazu? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
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    Aha ,- auf einmal kann man durchaus auf besetzte Gebiete verzichten,-
    das sind ganz neue Töne von Selenky ,-
    hat sich etwa der Trump durchgesetzt ?
    War wohl klar, eine Marionette reagiert wenn an den Fäden gezogen wird....

  9. #139709
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Grenzer Beitrag anzeigen
    Plötzlich schlägt Selenskyj ganz andere Töne an

    Aktualisiert am 04.08.2024, 10:43 Uhr

    [Links nur für registrierte Nutzer] Präsident Selenskyj deutete jüngst an, unter Bedingungen für Verhandlungen bereit zu sein – unter Bedingungen. © picture alliance/abaca/Pool


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    Der ukrainische Präsident spricht von Verhandlungen mit Putin. Taktische Anpassung oder echter Strategiewechsel? Was steckt hinter dieser neuen Rhetorik und wie realistisch ist eine diplomatische Lösung? Welche Auswirkungen hat dies auf den Ukrainekrieg und wie steht die Bevölkerung dazu? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
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    Aha ,- auf einmal kann man durchaus auf besetzte Gebiete verzichten,-
    das sind ganz neue Töne von Selenky ,-
    hat sich etwa der Trump durchgesetzt ?
    Lieber heute als Morgen mit Verhandlungen beginnen ! Wieviel Menschen sollen denn noch sinnlos sterben ? Vernunft sieht anders aus Herr Selenskij !
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  10. #139710
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Grenzer Beitrag anzeigen

    Die NATO zieht den Schwanz ein,- Selenky wird wohl Gebiete abtreten müssen.....

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    Naja; der koksende Bettelmönch fliegt lieber in der Welt herum, während seine Landsleute zu Tausenden an der Front zusammengeschossen, für immer verkrüppelt, für immer traumatisiert oder getötet werden.

    Der Schauspieler und seine schäbige Kamarilla werden sich zu gegebener Zeit gepflegt ins Ausland verpissen, sofern ihn seine rechten Kameraden ihn nicht vorzeitig aufhängen. Und vor der ganzen Welt sichtbar.

    Das Thema Ukraine wird noch bitter enden.
    Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#

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