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nzz von heute:




Alle gegen Höcke: In Thüringen arbeiten die CDU und die Wagenknecht-Partei zusammen, damit die AfD nicht den Landtagspräsidenten stellt




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Vorsicht, wir wissen nicht genau, was vom BSW selbst kommt und welche Statements die Medien seinen (z.T. sehr unerfahrenen) Leuten in den Mund legen, aus der Nase ziehen oder aus dem Kreuz leiern. Die Friedensfrage ist nach wie vor existientiell; so weit wie sich die gesamte deutsche Politiklandschaft samt angeschlossener "Zivilgesellschaft" in der Unterstützung der Ukraine ("keine Angst vor Weltkrieg Nummer drei") aus dem Fenster gelehnt hat, kann es eigentlich gerade von der CDU aus keine Zusammenarbeit mit den sog. Kremlagenten geben. Allein diese Titulierung quer durch die Altparteien macht eine Annäherung fast unmöglich. Und mit der CDU wäre es ja nicht getan, es müßte nochmal der sowas von abgewählte Ramelow und/oder die einstellige Kanzlerpartei mit ins Boot geholt werden.

Und ich höre immer nur "Keine Zusammenarbeit mit der AfD, aber evtl. Zustimmung in Sachfragen". Ja, mehr wollen wir doch gar nicht, vielmehr sollte doch genau das die Politik ausmachen! Und nicht einen Koalitionsvertrag (einen solchen Rechtsbegriff gibt es nicht!) auskungeln und dann vier Jahre lang alles abnicken, was die Parteigranden wünschen. Nein, ich wünsche mir hier mal wirklich, daß die Sachfragen "jeden Tag neu verhandelt" werden und sich ihre eigenen Mehrheiten suchen müssen.

Ich bin wirklich gespannt wie es heute losgeht - werde es mir aber aus Zeitmangel und auch zwecks Nervenschonung doch nicht live antun.