So sehen echte Verlierer aus !
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[Links nur für registrierte Nutzer] Der Wahlsieg von Dietmar Woidke für die SPD in Brandenburg täuscht über eine dramatische Niederlagenserie hinweg: Seit der Bundestagswahl haben SPD, Grüne und FDP bei Landtagswahlen fast immer Verluste eingefahren. Die Debakel-Quote liegt bei fast 80 Prozent. Von Kevin Schulte


Eher die von Kohl. Aber das ist heute für die ganzen Empokömmlinge nicht mehr zeitgemäß.
Im Übrigen der geilste Spruch der nach dieser Wahl gefallen ist, war:
...wieder einmal hat die SPD wie so oft in der Geschichte, die Machtübernahme von Extremisten verhindert ... (oder so ähnlich)
Da frage ich doch mal ganz neugierig: wann hat die SPD irgendwann Extremisten verhindert?


Der SPD Parteivorsitzende Friedrich Ebert hat sich als " Stricher " ins Bettchen mit den Feudalisten gelegt, um eine Revolution und Machtuebernahme der Kommunisten zu verhindern. Kommunisten gelten bei den Genossen der SPD als Extremisten.
Das " nuttige " Verhalten liegt den Genossen der SPD bis heute im Blut.
Prinz Max von Baden
Gründer der Schule Schloss Salem
Prinz Max von Baden (1867–1929) wurde im Oktober 1918 zum letzten Reichskanzler des Kaiserreichs ernannt. Nach wenigen Wochen übergab er die Geschäfte an Friedrich Ebert, zog sich nach Salem zurück und gründete dort die bis heute bestehende Privatschule mit Internat.
Wie sah sein Werdegang aus?
Mütterlicherseits war der Prinz ein Nachfahre der russischen Zaren. Er besuchte ein humanistisches Gymnasium, studierte Jura in Leipzig und trat wie sein Vater in die preußische Armee ein. 1907 erbte er den Titel des Großherzogs und wurde während des Ersten Weltkriegs Ehrenpräsident des badischen Roten Kreuzes. Als die deutsche Niederlage bevorstand, erschien Max von Baden als Gegner des U-Boot-Krieges geeignet, um mit den Alliierten Friedensverhandlungen zu führen.
Was waren seine Ziele als Reichskanzler
Der als relativ liberal geltende Prinz sollte Max von Baden im Zuge der sogenannten Oktoberreformen das parlamentarische Regierungssystem unter Beibehaltung der Monarchie formell einführen. Er bildete noch am Tag seiner Ernennung eine parlamentarische Reichsleitung, in die mit Philipp Scheidemann und Gustav Bauer erstmals auch Sozialdemokraten berufen wurden. Damit wollte er das Vetrauen der deutschen Bevölkerung gewinnen und die Kriegsgegener zu erträglicheren Friedensbedingungen für Deutschland bewegen.
Wie lange war von Baden Reichskanzler?
Max von Baden übte dieses Amt nur fünf Wochen lang aus: von seiner Ernennung am 3. Oktober 1918 bis zur Ausrufung der Republik durch den Sozialdemokraten Philipp Scheidemann am 9. November 1918. An diesem Tag hatte Reichskanzler Max von Baden bereits eigenmächtig die Abdankung des Kaisers verkündet, der sich nach Belgien abgesetzt hatte. Von Badens Versuch, die Monarchie als solche zu retten, war gescheitert. Er übergab die Regierungsgeschäfte an den Vorsitzenden der SPD, Friedrich Ebert.
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Geändert von ABAS (23.09.2024 um 20:53 Uhr)
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