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Thema: Linksammlung Ökologismus: "Klimaleugner" , Klimapanik, Klimahysterie, Ökowahn

  1. #91
    BadTemper Benutzerbild von Ka0sGiRL
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    Standard AW: Linksammlung: Umweltwahn, "Klimaleugner" , Klima-Panik, Öko-Hysterie

    Nochmal der Link zur Doku (der von AndiH gepostete wurde wohl schon PC-konform entfernt)



    Leute, schaut euch das an, bevor es komplett von der Lawine des Ökowahns überrollt wird:

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  2. #92
    BadTemper Benutzerbild von Ka0sGiRL
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    Standard AW: Linksammlung: Umweltwahn, "Klimaleugner" , Klima-Panik, Öko-Hysterie

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    Wall Street Journal, June 12, 1996

    The following passages are examples of those included in the approved report but deleted from the supposedly peer-reviewed published version:


    • "None of the studies cited above has shown clear evidence that we can attribute the observed [climate] changes to the specific cause of increases in greenhouse gases."

    • "No study to date has positively attributed all or part [of the climate change observed to date] to anthropogenic [man-made] causes."

    • "Any claims of positive detection of significant climate change are likely to remain controversial until uncertainties in the total natural variability of the climate system are reduced."



    Dr. Frederick Seitz, past-president of the National Academy of Sciences and president emeritus of Rockefeller University, who wrote in June 1996, with regard to the 1995 IPCC report:

    "I have never witnessed a more disturbing corruption of the peer-review process than the events that led to this IPCC report."

    He continued: "This report is not what it appears to be -- it is not the version approved by the contributing scientists listed on the title page."

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  3. #93
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    Standard AW: Linksammlung: Umweltwahn, "Klimaleugner" und andere Inquisationsopfer

    Zitat Zitat von Walter Hofer Beitrag anzeigen
    ich meine die Kombination schaut in die Zukunft, auch mit völlig neuen Studiengängen, wie Biomechanik, Biosensorik, Biooptik, Bio + Werkstoffe (Glas, Keramik, Metalle) ....... das ist der aktuelle Trend,
    wichtig ist, dass für diese Grundlagenforschung genügend Gelder vorhanden sind und der Einfluß Dritter minimiert ist.
    die frage ist, ob das nicht einfach etikettierte studiengänge sein werden. klebe ein 'bio' drauf und es ist zukunft. diese unsitte greift in der akademischen landschaft derzeit um sich; alles mit cyberspacig klingenden deutsch/englischen namen zu versehen und als innovativen studiengang zu verkaufen.

    Laßt kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören.

  4. #94
    BadTemper Benutzerbild von Ka0sGiRL
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    Standard AW: Linksammlung: Umweltwahn, "Klimaleugner" , Klima-Panik, Öko-Hysterie

    Noch ein Link mit Essay und Abstimmung "Halten Sie die Warnung vor der globalen Erwärmung für Übertrieben? "

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    Wie es scheint, wurde das Hirn der Weltleser von der globalen Erwärmung noch nicht ganz frittiert. :hihi:
    Geändert von Ka0sGiRL (14.03.2007 um 22:37 Uhr)

  5. #95
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    Standard AW: Linksammlung: Umweltwahn, "Klimaleugner" , Klima-Panik, Öko-Hysterie

    Gibts auch schon CO2-optimierten Bio-Sex? Das würde mich mal interessieren.

  6. #96
    BadTemper Benutzerbild von Ka0sGiRL
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    Standard AW: Linksammlung: Umweltwahn, "Klimaleugner" , Klima-Panik, Öko-Hysterie

    Diesen müsste man, um erhöhten CO2 Ausstoß zu vermeiden, ausschließlich im Dunkeln, und nicht länger als maximal 10 Minuten verrichten. Außerdem müsste er in Deutschland der Zeugung von neuen Steuerzahlern vorbehalten sein. Unsere Klimaschützer werden sicherlich noch diesbezüglich auf uns zukommen.

  7. #97
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    Standard AW: Linksammlung: Umweltwahn, "Klimaleugner" , Klima-Panik, Öko-Hysterie

    Zitat Zitat von Ka0sGiRL Beitrag anzeigen
    Gerade in Report:
    Klima-Killer Palmöl

    Das schmutzige Geschäft mit Blockheizkraftwerken

    In Südostasien werden Urwälder gerodet, um Palmölplantagen zu errichten. Gleichzeitig verfeuern in Deutschland – nach Recherchen von report München – die Betreiber von großen Blockheizkraftwerken mittlerweile überwiegend billiges Palmöl zur Stromerzeugung. So werden klimafreundliche Blockheizkraftwerke zum Klima-Killer. Und der Staat subventioniert das Ganze auch noch über das Erneuerbare Energiengesetz – mit Geld, das auf die Verbraucher umgelegt wird.


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    das ist ja nun wirkliche eine deutsche Nebelkerze :
    "In Südostasien werden Urwälder gerodet, um Palmölplantagen zu errichten."
    Das mag in Einzelfällen zutreffen, trifft aber nicht den Kern der Regenwaldvernichtung :

    Brennholzbedarf

    # jährlich werden mehr als 17 Mio. ha Wald abgeholzt (mehr als 2x so groß wie Bayern)

    # 9/10 der Erdbewohner sind auf Holz als Hauptenergieträger angewiesen.

    # 80% des Holzertrags wird in den Entwicklungsländern als Brennholz verbraucht (kochen, heizen). Geben 40% von Lohn für Brennholz aus.

    # Verbrauch von Brennholz stieg in den letzten 35 Jahren um 60%, aufgrund von steigenden Bevölkerungszahlen

    Regierungen

    # lassen riesige Flächen für Staudämme abholzen

    # die entstehenden Stauseen von bis zu 100km Länge, lassen ganze Wälder verschwinden

    Großgrundbesitzer

    # ein Rind benötigt für seine Ernährung 1 Hektar Fläche

    # roden den Wald für Rinderweiden ab (Fläche entspricht ca. 600 Bäume)

    # das Weideland ist nicht sehr ergiebig, sodass der Boden nur 3-5 Jahre nutzbar ist

    > umgerechnet:
    Pro Tag werden in Deutschland ca. 140 000 Hamburger verspeist.
    Für einen Hamburger werden 5m² tropischer Regenwald abgeholzt.

    --------------------------

    Durch hohe Importzölle kann die EU den Palmölimport so verteuern, dass sich sein Einsatz in BKWs nicht mehr lohnt.

  8. #98
    GESPERRT
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    Standard AW: Linksammlung: Umweltwahn, "Klimaleugner" , Klima-Panik, Öko-Hysterie

    Pro Tag werden in Deutschland ca. 140 000 Hamburger verspeist.
    Für einen Hamburger werden 5m² tropischer Regenwald abgeholzt.
    Das macht pro Tag 700 km² und 255.000 km² pro Jahr,
    und entspricht etwas mehr als die Fläche der alten Bundesrepublik.

  9. #99
    Mitglied Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Linksammlung: Umweltwahn, "Klimaleugner" , Klima-Panik, Öko-Hysterie

    Gekürzter Abdruck aus der "WELT"

    Die Zivilisation besteht aufgrund der Duldung der Geologie – fristlose Veränderung vorbehalten.

    Nun ist es also amtlich. Alle Zweifel sind ausgeräumt, die nörgelnden Kleingeister widerlegt oder als „Klimaleugner“ enttarnt. Der Mensch, so haben es herrschende Gremien, Regierungen und öffentliche Meinung beschlossen, ist Verursacher einer Erderwärmung, die in ihrer „Gefährlichkeit durch nichts zu übertreffen ist“. Der IPCC-Bericht vom 1. Februar 2007 brachte den großen Durchbruch des Themas ins öffentliche Bewusstsein. Seitdem marschieren die Bilder in einer nie gekannten Synchronizität über Bildschirme und Titelseiten: Die Zukunft, das sind glühende Feuerbälle, Stürme, und kalbende Gletscher und traurige Eisbären. Umweltminister Sigmar Gabriel, sprach davon, dass nun „ein Führer der Welt“ gefordert sei. Die Bildzeitung schrieb auf der Titelseite in gigantischen Lettern: WIR HABEN NOCH 13 JAHRE ZEIT! Und einige Tage später: MÜSSEN WIR DEUTSCHEN ALLEIN DIE WELT RETTEN!!!??
    Wenn´s ans (deutsche) Weltretten geht, sind keine Zweifel mehr erlaubt. Und genau das ist das Problem. Wir hören einen süßlichen Chor singen, düster, aber gleichzeitig jubilierend. Den Abschlusschor von Berthold Brechts „Die Maßnahme“:
    Euer Bericht zeigt uns, wieviel
    Nötig ist, die Welt zu verändern:
    Zorn und Zähigkeit, Wissen und Empörung.
    Schnelles Eingreifen, tiefes Bedenken
    Kaltes Dulden, endloses Beharren
    Begreifen des Einzelnen und Begreifen des Ganzen:
    Nur belehrt von der Wirklichkeit, können wir
    Die Wirklichkeit ändern.
    Waldsterben: eine Erinnerung
    Zukunftsforscher Matthias Horx

    Matthias Horx
    Vor mehr als 35 Jahren, Im Sommer des Jahres 1981, brachte der SPIEGEL sein berühmtes Titelbild, auf dem rauchende Fabrikschornsteine einen dürren, verkrüppelten Wald überragen. Seitdem war ein Begriff geprägt: Waldsterben, LE Waldsterben in Frankreich, THE Waldsterben im angelsächsischen Sprachraum.
    Mindestens einmal pro Jahr wird der neue Waldschadensbericht veröffentlicht. In den Zeitungen findet sich klein auf Seite 3 oder 27 dann immer dieselbe Meldung: „Dem Wald geht es immer schlechter.“ Oder „Wald erholt sich nur langsam“. Derweil gehen wir wandern, und wie immer ist der Wald grün. Aber das Waldsterben ist längst unsterblich geworden.
    Als chronisch neugieriger Journalist und alter Waldgänger (mich treibt es jeden Herbst hinaus in die Pilze) habe ich lange an diesem Thema recherchiert. Für mich steht heute fest, dass das Waldsterben ein MYTHOS ist. Ein Mythos, der es allerdings „in sich hat“.

    .

    Ist der Wald krank? Ja, so wie alle Organismen „krank“ sind. Der Wald ist ein lebendiges Biotop, in dem ständiger Wandel vorherrscht; Wachsen, Werden und Vergehen. Bäume haben Alterungs- und Greisenphasen wie Menschen. Es gibt Umwelteinflüsse: trockene Sommer, nasse Sommer, Schädlingsbefall. Es gibt Fehler der Forstwirtschaft, falsche Pflanzungen auf falschem Boden.
    Der Wald lebt, weil er vergeht
    Die jährliche Messung der Katastrophe misst das Normale – und verkauft es uns als Abnormalität.
    Was aber hat das Waldsterben mit dem Klimawandel zu tun? Beide Phänomene bilden, im Sinne der Kognitionspsychologie, eine KIRCHE.
    Da sind zunächst die Katakomben: Jene Ebene unseres Tiefenbewusstseins, mit der die jeweilige Angst unsichtbar verbunden ist. Im Fall Waldsterben ist dies die deutsche (mitteleuropäische) Bindung an den Wald als Mythos- und Lebensraum. Wir Deutschen KOMMEN aus dem Wald, aus dem gewaltigen, finsteren, feuchten, „mütterlichen“ Biotop, das wir in Jahrtausenden genutzt und gerodet haben. Dieses Roden war AUCH eine Zerstörung, eine Schändung, für die wir eine Bestrafung fürchten. (Anders als bei den Engländern, Franzosen, Italienern, die schon vor vier Jahrhunderten ihre Wälder abholzten und soziokulturell andere Wege gingen).
    Zweitens der Kirchturm: die Signal- und Symbolwelt, mittels der sich ein Glaubens-Phänomen im kollektiven Bewusstsein verankert. Beim Waldsterben kann man die NEGATIVE SELEKTION VON EXTREMEN, den so genannten „Kirchturmeffekt“, besonders gut studieren. In der Tat gab es in den 70er Jahren Fabriken (die heute längst geschlossen oder saniert sind), die starke SO2-Rauchfahnen freisetzten; so wurden regionale Wälder tatsächlich zerstört, und die Bilder der Baumgerippe gingen durch die Medien. Die Folge: Noch heute kann niemand durch den Wald gehen, ohne lichte Kronen wahrzunehmen: AHA-Waldsterben! Gesunder Wald wird hingegen aus unserem Wahrnehmungsraum ausgefiltert.
    Eine solche Konditionierung unserer Wahrnehmung liegt allen modernen Angst-Syndromen zugrunde: Wenn wir gerade eine Fettleibigkeits-Pandemie „branden“, sehen wir überall nur noch dicke Menschen. Wenn gerade eine „Die-Familie-wird-durch-moderne-Phänomene-zerstört“- Welle durch Land rollt, wirken plötzlich auch die Meiers von nebenan wie ein schrecklich asozialer Haufen...

    Drittens: die Priesterschaft. Für die Forst-Lobby, die in der Industrialisierung der 60er Jahre einen massiven Einflussverlust erlebte, war das Waldsterben eine hervorragende Gelegenheit, ihre Interessen zu re-organisieren. Tausende von Förstern, Botanikern, Biologen, Forstwissenschaftler und Waldgurus machten sich auf den Weg in die Wälder; bis heute zählen sie fleißig kranke, gesunde und halbkranke Bäume. Inzwischen ist ein ehernes Ritual daraus geworden, ein Kultus mit etlichen Millionen fest gebundener Gelder, Berichte, Protokolle, Subventionen.
    Das Waldsterben kann nicht mehr sterben – es ist ein Zombie
    I

    Baumschaden im Thüringer Wald
    In dieser dreieinigen Architektur – Katakomben, Kirchturm, aktive Priesterschaft - funktionieren alle Epidemien der Angst. Denken wir an die unzähligen Alarme, die wir in den letzten Jahren durchgemacht haben, und die nur im Deutschen diese wunderbare phonetische Eindringlichkeit und wundersame Experten-Vermehrung erlangten: „Atomtod“ – „Rinderwahn“ – „Vogelgrippe“ – „Feinstaub“ - „Demographische Katastrophe“ – „Krieg der Kulturen“ – „neoliberalistische Globalisierung“ - „Neue Unterschicht“ – „Prekarisierung“. Gegen die Kathedrale der Klimakatastrophe sind allerdings alle bisherigen Angstepidemien kleine Kirchlein. Es geht um die Deutungsmacht des mächtigsten aller archaischen Symbole: des Wetters. Jeder Regenschauer ist nun ein Anzeichen. Jeder milde Winter ein Menetekel. Jeder Sturm ein Armageddon. Wer DIESE Angst beherrscht und funktionalisieren kann, verfügt über den zentralen Code der Menschheitsängste. Im Namen dieses Traumas haben sich ganze Kulturen in den Abgrund gestürzt. Wie etwa die Maya, deren mächtige Priesterkaste immer blutigere Opferrituale zelebrierte, um die gnadenlosen Wetter- und Naturgötter zu besänftigen.
    Der Planet des Wandels
    Im dritten vorchristlichen Jahrtausend, nach der kleinen Zwischeneiszeit, lagen die Temperaturen in den Alpen 2 Grad Celsius über den heutigen, weshalb neolithische Wanderer wie der „Ötzi“ die Berge durchqueren konnten (und bisweilen dabei schockgefroren wurden). Nach 850 vor Christus sanken die Temperaturen stark ab, die Pässe wurden unüberwindbar. Um Christi Geburt wurde es wieder wärmer – in der Blütezeit des römischen Reiches existierte eine dauerhafte Garnisonsverbindung über das Schnidejoch nach Norditalien. Im Hochmittelalter war es in Zentraleuropa so warm, dass man in Klöstern und Kirchen nur selten fror. In England wurde in großem Maßstab Wein angebaut. Und dann kippte das Klima, wie so oft in der Erdgeschichte: In der „kleinen Eiszeit“ zwischen 1550 und 1750 (Breughels holländische Winterlandschaften, eine gefrorene Themse in London), fror Europa erbärmlich, fielen Ernten aus – der Beginn des 30jährigen Krieges könnte hier eine weitere Ursache finden.
    Und in all den Zyklen kamen und gingen die Gletscher, mal sanft, mal polternd, mal langsam, mal abrupt – nur dass vor Jahrtausenden keine dramatischen Fernsehbilder, kommentiert von düsteren Meteorologen in die Wohnzimmer flimmerten.
    Was für das Klima bestimmter Erdteile gilt, ist im langfristigen planetaren Maßstab noch dramatischer. Mindestens viermal in der Urgeschichte kam es zu ausgedehnten Wärmeperioden. Vor 400.000 Jahren dauerte die „Global Warming“- Phase 30.000 Jahre. Auch in den letzten 3,5 Millionen Jahren taute die Antarktis, wie der Jenaer Geowissenschaftler Lothar Viereck-Götte anhand von Bohrkernen herausfand, mehrmals auf und wieder zu.

    Der Kohlendioxidgehalt, heute das Schlüsselindiz der Global-Warming-These, variierte in all diesen Äonen heftig. Vor einer halben Milliarde Jahren lag er bei 28 Prozent der Atmosphärengase, um dann in mehreren Kaskaden abzufallen. Der Sauerstoffanteil der Atmosphäre lag 300.000 Jahre vor unserer Zeit bei 30 Prozent, fiel dann auf 12 Prozent ab (vor 200.000 Jahren), und stieg dann langsam auf die heutigen 21. Prozent..
    Die bittere oder auch befreiende Wahrheit ist: Es gab nie (und wird nie) ein „Normklima“ geben, in dem es ruhig, berechenbar, „nachhaltig“, „stabil“ zugeht. Sagen wir: 25 Grad im Sommer, 35 Zentimeter Schnee im Winter, blauer Himmel mit ab und an einem mäßigen Schauer. Also jenes Wetter, gegen das alle Abweichung als Desaster gedeutet wird.
    Der Mensch: ein Terraformer
    Wirrwarr um Gebühren und Entgelte: Der Flugpreis ist oft das Wenigste

    Klimafaktor Flugreisen
    Im Jahre 2005 entdeckte der US-Klimaforscher William Ruddiman bei der Überprüfung langfristiger Klimamodelle eine Anomalie. Vor zehntausend Jahren, so Ruddiman, hätte es nach den astronomischen Zyklen, die das Klima prägen, eigentlich deutlich kälter werden müssen. Als Ursache für die Abweichung machte Ruddiman einen bislang unbeachteten Faktor aus: den Menschen. Aber eben nicht den industriellen, die fossilen Energieträger verheizenden Menschen. Sondern den paläolithischen und frühagrarischen Hominiden. Nur durch gewaltige Rodungen und Holzverbrennung konnten die Kohlendioxidwerte steigen. Und damit eine Abkühlung entlang des sogenannten Milankovitch-Zyklus verhindert werden.
    Geändert von kotzfisch (15.03.2007 um 11:25 Uhr)

  10. #100
    Mitglied Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Linksammlung: Umweltwahn, "Klimaleugner" , Klima-Panik, Öko-Hysterie

    Man kann gegen diesen Unsinn nur immer wieder anschreiben und wie Herr Wöhrl gestern in "hart aber fair" sagte,ist dieser mediale Hype, vergleichbar nur mit dem Hexenwahn des ausgehenden Mittelaters, eine prima Gelegenheit dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen.Ob du heizt,fährst,fliegst oder atmest:Co2 ist dabei!

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