Zitat Zitat von Iresy Beitrag anzeigen
Ich hab mir gerade mal den Verlauf der Geburtenrate in der BRD und der DDR angeschaut.
Da gehts 1966 in der BRD und 1964 in der DDR so richtig bergab. Warum wohl ? 1961 in der BRD und 1965 kommt die Anti-Babypille auf den Markt.
Das kuriose ist aber die zwischenzeitliche Erhöhung der Geburtenrate in der DDR nach 1972 trotz gelockertem Abtreibungsgesetz die dann erst wieder 1980 wieder sank. Kann mich jetzt nicht erinnern ob es in der DDR damals 1972 irgendwelche Anreize für Kinder gab. In der BRD gabs das Abtreibungsgesetzt dann 1976 und die Geburtenrate ging dann nochmal runter.
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Ab 1990 gings dann ist Ostdeutschland nochmal ordentlich runter, naja wenn sehr viele der jungen gebärfähigen Jugendlichen und Frauen gen Westen wegen der Arbeit ziehen, kein Wunder. 2007 pendelt sich das dann in Gesamtdeutschland in etwa ein.
2021 gehts dann mit der Geburtenrate aber wieder richtig runter .....was war da nochmal denk denk.
[Links nur für registrierte Nutzer]Somit gibts noch einige andere Faktoren warum die Geburtenraten runter gehen, nicht nur der Wohlstand, Bequemlichkeit, Kariere, Finanzlage und andere Interessen wie Unabhängigkeit von fam. Verpflichtungen.
Ja, in Intervallen stets weniger. In Umkehrung zur stets fallenden Geburtenrate bei uns Deutschen ist es Fakt, das noch nie so viele Menschen auf dem Quadratkilometer auf deutschem Territorium lebten, wie heute. Das Gedrängegefühl ist also da, in einem nie gekannten Ausmaß. 1938 lebten noch 137 Deutsche auf dem Quadratkilometer, heute dürften es etwa 248 sein.
Wir leben mit 30 bis 42 Mio. Migranten zusammen. Irgendwann werden es 50 oder 60 Millionen sein. Das von außen Auffüllen ist ein Reservoir ohne Ende.
Und an so etwas muß man dieses System messen. An diesem satanischen Willen der Kolonisation / Vernichtung.
Alles andere sind peanuts, also die vorzügliche Parkraumbewirtschaftung oder ob die BRD Fahrradwege in Venezuela fördert.