Einen schönen Beweis, dass es die von CO2-Scharlatanen erfundene Re-Emission gar nicht gibt,
beweisen auch die Satellitenspektren aus dem Jahr 1974
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Das Spektrum (c) wurde über der Arktis bei ca. -90 °C Bodentemperatur aufgenommen.
Wie man sieht, ist die Strahlung des O3 (Ozon) bei 10 µm stärker als die Strahlung im Atmosphärischen Fenster (8 – 13 µm) vom Boden selbst.
Das liegt an der in der Arktis häufig vorkommenden Inversion.
Dabei sind die höheren Luftschichten wärmer als die unteren.
Deshalb strahlt die Atmosphäre bei 10 µm auch stärker als der Boden.

Beim CO2 (15 µm) ist es ähnlich.
Wie sollte denn wohl durch eine angebliche Re-Emission eine Strahlungsverstärkung erfolgen können?

Die CO2-Scharlatane sind sich auch für nichts zu schade.