Der Deutsche liebt nicht " die Anderen", er hasst sich vor allem selbst.
Döner ist meistens ein in Polen hergestellter Müll, darf sich nicht einmal Döner nennen
Ukraine, Fett, Müll Hühner Fleisch, stark belastet
Damak
Unser Unternehmen wurde im Jahre 2010 zur Herstellung von Döner-Kebab und Fleischprodukten gegründet und unterhält seine Produktionsstätte an drei verschiedenen Orten in Polen. Der Geschmack, die Natürlichkeit und Produktionsqualität unserer Produkte machen uns zu den größten Döner-Kebab-Herstellern in Europa. Dieser Anspruch spiegelt sich auch im Markenwert unseres Unternehmens. [Links nur für registrierte Nutzer]
Frisch vom Drehspieß geschnittenes Fleisch, das mit Tomaten, Zwiebeln, Kraut und diversen Saucen in Fladenbrot gereicht wird – ein guter Döner ist ein Genuss. Für einen klassischen Dönerspieß werden marinierte Lamm-, Rind- oder Kalbfleischscheiben auf einen Metallspieß gesteckt, dazwischen kommen für die Saftig- und Knusprigkeit Fettstücke. Teilweise wird auch mit Faschiertem gearbeitet, das zwischen die Fleischstücke geschichtet wird, in Österreich darf der Anteil bei maximal 60 Prozent Faschiertem liegen.
Seit Kebab an fast jeder Ecke zu kaufen ist, wurde es zu einem Massenprodukt.
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Schnell reich werden mit Müll
Hühner Döner hier angeboten. besonders belastet, kontrolliert Niemand in der versifften EU
Wir möchten allen unseren Leserinnen und Lesern eins unserer Flaggschiffprodukte, „Bereket“ vorstelllen. Bereket ist unser Kebab aus Hähnchenschenkel, zu 100 % aus Geflügelfleisch.
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Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Mal schauen, wann die Sunniten bei einem für sie geeigneten Event im höchst islamophilen Rheinland eine ähnlich große Show abziehen.
Die müssten bei den zu erwartenden Bildern regelrecht neidisch werden.
Und in nrw oder Hamburg hätten sie dafür nur Zuspruch zu erwarten.
Und das dürfte ja auch der Grund sein, dass diese Ahmadyyas sich diesen Ort aussuchen.
Mehr Werbung für sich selbst und für den Islam geht gar nicht.
Der Deutsche liebt nicht " die Anderen", er hasst sich vor allem selbst.
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