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Thema: Krieg in Israel ab 7.10.2023

  1. #34541
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Diesen Krieg haben wir längst, er eskaliert immer weiter!
    Die neuen Waffenlieferungen der USA an Israel und erhoehte Praesenz der USA mit Flugzeugtraegern und Kriegsschiffen vor den Kuesten des Libanon wird zur Aufruestung der Libanesen fuehren. Moeglicherweise stellen die Genossen der Russischen Foederation und Islamischen Republik Iran sogar den Libanesen eine neue Waffentechnologie zur Verfuegung, die sie bisher nicht hatten z.B. Hyperschall-Marschflugkoerper.

    Mit russischen bzw. iranischen Hperschall-Marschflugkoerpern die vom Libanon gegen Israel zum Einsatz gebracht werden, geht die Reaktionszeit der IDF gegen Null. Der " Iron-Dom " ist nicht in der Lage die innerhalb weniger Sekunden mit Mach 12-15 anfliegende Hyperschall-Marschflugkoerper zu erkennen. Bei ca. 100 gleichzeitig eingesetzte Hyperschall-Marschflugkoerper, die mit konventionellen Mehrfachsprengkoepfen bestueckt sind, koennen alle militaerischen Ziele in Israel, einschliesslich des Mossad Gebaeudes in Nord von Tel-Aviv militaerisch ausgeschaltet werden.

    Das rechtsextreme, kapitalistische, imperialistische, kriegsverbrecherische und voelkermoerderische Likudregime wird nicht mal mehr in der Lage sein nukleare Waffen zu starten, sondern an dem ueber die Jahrzehnte angehaeuften, prall gefuellten Waffenarsenalen konventioneller, nuklearer und biochemische Massenvernichtungswaffen selbst zu Grunde gehen.

    Juedische Allgemeine / 06.08.2024

    ISRAEL
    Das Warten auf den Angriff


    Die USA verstärken ihre Truppen in der Region.

    Israel wappnet sich für einen Schlag des Iran und seiner Proxies. Die USA haben ihre militärische Präsenz in der Region verstärkt. Und die Diplomatie läuft auch Hochtouren, um einen Krieg abzuwenden. Die Anzeichen für einen unmittelbar bevorstehenden Angriff mehren sich. Am Sonntag ist der Oberbefehlshaber des US-Regionalkommandos Centcom, General Michael Erik Kurilla, in Israel angekommen. Das berichtete das US-Nachrichtenportal »Axios«. Kurilla war kurz vor dem iranischen Großangriff im April nach Israel gekommen.

    ...

    Nachdem US-Präsident Joe Biden sein Engagement für die Sicherheit Israels gegen alle Bedrohungen aus dem Iran, einschließlich der von ihm unterstützten terroristischen Gruppen Hamas, Hisbollah und Houthis, bekräftigt hat, wurden ein US-Flugzeugträger, Kriegsschiffe und ein Kampfgeschwader in die Region verlegt, melden Reuters und CNN.

    In Israel bereiten sich Militär und Bevölkerung auf den möglichen Angriff an mehreren Fronten vor, während international angestrengte diplomatische Bemühungen laufen, um die endgültige Eskalation zu verhindern. Laut einem Bericht des amerikanischen Newsportals Axios, würden der Iran und die Hisbollah im Libanon derzeit ihre militärischen Pläne finalisieren und sich bei ihren Verbündeten politisch absichern.

    Israels öffentlich-rechtlicher Sender Kan berichtet, dass Premier Netanjahu am Sonntag zu Beginn der wochentlichen Kabinettsitzung sagte:

    »Wir werden reagieren und einen hohen Preis für jeden Akt der Aggression gegen uns zahlen, egal von welchem Schauplatz aus«.

    Laut Kan meldete außerdem die pro-saudische Zeitung Asharq Al-Awsat, dass Syriens Assad-Regime vorerst nicht in den aktuellen Konflikt eintreten wolle, da man sich die Wahl des richtigen Zeitpunkts selbst vorbehalte. Assad habe eine mögliche Beteiligung zudem bei seinem jüngsten Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau erörtert.

    »Rache« und Vergeltungsdrohungen

    Seitdem am vergangenen Mittwoch der Politchef der Terrororganisation Hamas, Ismail Haniyeh, in Teheran gezielt getötet wurde - wofür der Iran Israel verantwortlich macht – drohen das Mullahregime und seine Satelliten mit »Rache«. General Hussein Salami von den iranischen Revolutionsgarden (IRGC) sprach von einem breiten Gegenschlag verbündeter Milizen in der Region.

    »Das kriminelle und terroristische zionistische Regime und seine Unterstützer müssen mit dem heiligen Zorn der Widerstandsgruppen rechnen«,

    zitiert die Nachrichtenagentur dpa das Webportal der Revolutionsgarden. Zu den nichtstaatlichen Verbündeten des Iran zählen die Hamas in Gaza, die Houthi im Jemen und die Hisbollah im Libanon, aber auch im Irak und in Syrien gibt es Iran-treue Terror-Milizen.

    ...

    Israel kann mit der Unterstützung der USA und anderer Verbündeter rechnen. Deshalb könnten iranische Stellvertretergruppen im Irak und in Syrien US-Stützpunkte im Osten Syriens angreifen, schrieb das amerikanische Institute for the Study of War (ISW).

    ...

    US-Präsident Joe Biden und andere Regierungsmitglieder von Israels wichtigstem Verbündeten sehen den Schlüssel zur Deeskalation in einem Waffenruheabkommen für den seit fast zehn Monaten andauernden Gaza-Krieg. Die indirekten Verhandlungen dafür, bei denen die USA, Ägypten und Katar vermitteln, kommen jedoch nicht voran. Diese sollen auch zur Freilassung von noch rund 100 Geiseln in der Gewalt der Hamas führen. Die jüngste Gesprächsrunde mit israelischen und ägyptischen Teilnehmern am Samstag in Kairo brachte keine Fortschritte, wie israelische Medien berichteten. ja/dpa



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    Der deutsche Jude und CDU-Außenpolitiker * Kiesewetter fordert zur Beteiligung der Bundeswehr auf.

    Deutschlandfunk / 05.08.2024

    Drohende Eskalation in Nahost
    USA sagen Israel „eiserne Unterstützung“ zu


    Mit Blick auf einen erwarteten Angriff des Irans hat die US-Regierung ihre Solidarität mit Israel untermauert. Verteidigungsminister Austin sicherte seinem israelischen Kollegen Galant in einem Telefonat die „eiserne Unterstützung“ bei der Selbstverteidigung zu, wie das Pentagon mitteilte. Beide Politiker hätten auch über amerikanische Truppenverlegungen gesprochen mit dem Ziel, Israels Verteidigungsfähigkeit zu stärken, eigene Truppen zu schützen und Spannungen in der Region zu entschärfen, hieß es weiter. Austin habe sich zudem für eine Waffenruhe im Gaza-Krieg und ein Abkommen zur Freilassung der im Gazastreifen verbliebenen Geiseln starkgemacht.

    ...

    G7-Außenminister rufen zu „Dialog und Mäßigung“ auf

    Ähnlich äußerten sich die Außenminister der sieben führenden Industriestaaten des Westens (G7) nach einer Videokonferenz. Sie appellierten an die Beteiligten, „von jeder Initiative abzusehen, die den Weg des Dialogs und der Mäßigung behindern und eine neue Eskalation begünstigen könnte“, wie Italiens Außenminister Tajani erklärte. Italien hat derzeit den Vorsitz der G7 inne.

    Nach den jüngsten Drohungen des Irans ist weiter unklar, wann und wie der angedrohte Vergeltungsschlag erfolgen könnte. In Äußerungen der iranischen Führung und der mit ihr verbündeten libanesischen Hisbollah-Miliz war immer wieder von den „nächsten Tagen“ die Rede. Das Nachrichtenportal „Axios“ meldet unter Verweis auf die Einschätzungen amerikanischer und israelischer Regierungsbeamter, dass der Iran bereits ab diesem Montag angreifen könnte.

    * Kiesewetter: Bundeswehr sollte Israel bei Bedarf unterstützen

    Der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter verlangte erneut, dass die Bundeswehr sich im Falle eines Angriffs auf Israel am Schutz des Landes beteiligen müsse. Eine mögliche Maßnahme sei es, Luftbetankung zu leisten, sagte Kiesewetter im Deutschlandfunk (Audio). Bereits beim iranischen Raketenbeschuss auf Israel im April habe die Bundesrepublik „massiv“ durch Luftbetankung geholfen, während außer den USA auch Großbritannien, Frankreich, Jordanien und Saudi-Arabien bei der Abwehr der Attacke unmittelbare Unterstützung geleistet hätten.

    „Wir sind dadurch nicht zur Kriegspartei geworden, sondern wir haben eine Ausweitung des Konflikts oder gar eine Zerstörung israelischer Einrichtungen verhindert“, meinte Kiesewetter.

    Man könne nicht von der Sicherheit Israels als Teil der deutschen Staatsräson sprechen und dann „von der Seite kommentieren“, betonte der Bundestagsabgeordnete, der für die Union im Auswärtigen Ausschuss sitzt. Jetzt gehe es darum, „im Vorfeld alles vorzubereiten und auszuloten“. Dabei sei die militärische Unterstützung allerdings nur „ein sehr kleiner Baustein“, der „in ein ganzes Bündel“ diplomatischer Maßnahmen eingebunden sein müsse.
    Israel in höchster Alarmbereitschaft

    Israel hatte zuvor seine Sicherheitskräfte einem Bericht zufolge in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Man rechne damit, dass die vom Iran und der libanesischen Terrororganisation Hisbollah angedrohten Attacken über mehrere Fronten erfolgen, berichtet der israelische Fernsehsender „Channel 12“. Unterdessen gehen die internationalen Bemühungen um eine Deeskalation weiter.

    Die Vergeltungs-Drohung des Irans erfolgte nach den Anschlägen auf Hamas-Anführer Hanija in Teheran und einen hochrangigen Funktionär der Hisbollah-Miliz in Beirut. Nach Angaben des Kommandeurs der iranischen Revolutionsgarde, General Salami, werden sich an den Attacken auch verbündete Milizen beteiligen. Dazu zählen die Huthi im Jemen und die Hisbollah im Libanon. Iran-treue Kämpfer gibt es zudem im Irak und in Syrien.

    Sorge vor Großangriff – GPS-Signal in Israel gestört

    Zur Zeit wird aus Israel eine Störung des GPS-Navigationssignals gemeldet. Betroffen seien nicht mehr nur grenznahe Gebiete zum Libanon, sondern auch bevölkerungsreiche Regionen im Zentrum des Landes, berichteten israelische Medien. Beim letzten Angriff des Irans hatte das israelische Militär das Satellitensignal gezielt gestört, um feindliche Drohnen in die Irre zu leiten.

    Als weiterer Hinweis auf einen möglicherweise kurz bevorstehenden Angriff des Irans und verbündeter Milizen wurde die Ankunft des Oberbefehlshabers des US-Regionalkommandos Centcom, General Kurilla, in Israel gewertet. Kurilla war auch kurz vor dem iranischen Großangriff im April nach Israel gereist. Zudem haben die USA nach Angaben des Pentagons zusätzliche Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge in die Region verlegt.

    ...

    Kritik an Kriegs-Kommunikation Netanjahus

    Der ehemalige Sprecher des israelischen Militärs, Kochav, kritisierte angesichts der angespannten Lage die Kommunikation seiner Regierung. Im israelischen Fernsehsender „Channel 2“ sagte Kochav nach Angaben der ARD, man wisse als Land, als Nation und als Armee nicht, was das gewünschte Ziel sei. Weder Premierminister Netanjahu noch andere Regierungsmitglieder hätten die Absicht, der Öffentlichkeit zu erklären, warum Israel binnen weniger Tage vor dem drohenden Ausbruch eines großen Kriegs stehe. „Was wollen wir?“, fragte Kochav.

    „Wollen wir einen völligen Krieg gegen die Iraner? Nach zehn Monaten Kämpfen in Gaza und im Libanon? Wollen wir aus allen Richtungen angegriffen werden? Wollen wir im Jemen angreifen?“


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    Geändert von ABAS (06.08.2024 um 09:34 Uhr)
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  2. #34542
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Der Russe stellt diese Technologie nicht zur Verfügung.Israel bekommt nun das was Sie seit Jahrzehnten den Arabern antun.Ich bin wahrlich kein Araberfan,die sind für mich......
    Allerdings kann ich diese Leute nicht wie Dreck behandeln,entmenschlichen usw.Die Zivilbev. Israels bekommt das komplette Versagen der Rewgierung zu spüren.Ebenso wird es den Deutschen gehen.Allerdings ist der bereit unterzugehen im Gegensatz zu den Juden

  3. #34543
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von ash1 Beitrag anzeigen
    Der Russe stellt diese Technologie nicht zur Verfügung.Israel bekommt nun das was Sie seit Jahrzehnten den Arabern antun.Ich bin wahrlich kein Araberfan,die sind für mich......
    Allerdings kann ich diese Leute nicht wie Dreck behandeln,entmenschlichen usw.Die Zivilbev. Israels bekommt das komplette Versagen der Rewgierung zu spüren.Ebenso wird es den Deutschen gehen.Allerdings ist der bereit unterzugehen im Gegensatz zu den Juden
    Dann macht es eben nicht " der Russe " sondern die Iraner! Die Revolutionaeren Garden der Islamische Republik Iran verfuegen, genau wie die Russische Foederation und VR China, ueber einsatzfaehige Hyperschall-Marschflugkoerper bzw. Hyperschall-Raketen in grossen Stueckzahlen.

    futurezone / 06.07.2023 / Militaertechnik

    Irans modernste Fregatte bekommt Hyperschallraketen

    Die Ausrüstung der Damavand-2 soll die neueste Technologie in den Bereichen Erkennung, Identifizierung, Überwachung und Kampffähigkeiten aufweisen. Die Damavand-2 ist das modernste Kriegsschiff der iranischen Marine. Sie befindet sich gerade auf Probefahrten. Wenn sie fertig ist, soll sie mit Hyperschallraketen ausgestattet werden, verkündete die iranische Marine. Die Damavand-2 gehört zur Moudge-Klasse. Mit einer Verdrängung von 1.500 Tonnen ist sie, je nach dem welches Klassifikationssystem genutzt wird, entweder ein Zerstörer oder leichte Fregatte.

    Die Moudge wurde gegenüber der älteren Jamaran-Klasse stark verbessert und vollständig im Iran entwickelt und gebaut.

    Als neuestes Schiff der Klasse soll die Damavand-2 über die neueste Technologie in den Bereichen Erkennung, Identifizierung, Überwachung und Kampffähigkeiten aufweisen, wie der iranische Konteradmiral Shahram Irani unlängst mitgeteilt hat.

    Zur Standardbewaffnung gehört ein 76mm-Geschütz, entweder ein 40mm oder 30mm Flugabwehrgeschütz, 2 20mm-Maschinenkanonen und 2 12,7mm-Maschinengewehre. Zusätzlich hat sie Boden-Luft-Raketen zur Flugabwehr, Torpedowerfer zur U-Boot-Bekämpfung und einen Landeplatz für einen Hubschrauber.

    Außerdem hat sie einen Starter für Antischiffsraketen. Eigentlich kommen hier Nachbauten von chinesischen Raketen zum Einsatz, die der Iran Noor und Qader nennt. Mit der Ankündigung, dass die Damavand-2 Hyperschallraketen bekommen soll, ist aber wahrscheinlich, dass hier vom Iran selbst entwickelte Antischiffsraketen eingesetzt werden, die mindestens Mach 5, also über 6.000 km/h schnell, fliegen.

    Hyperschallrakete Fattah vorgestellt

    Um welchen Typ Rakete es sich genau handelt, ist noch nicht bekannt. Diese Ankündigung kommt allerdings nur wenige Monate, nachdem das Land seine Hyperschallrakete „Fattah“ vorgestellt hat. Diese ist allerdings eher zur Bekämpfung von Landzielen und nicht von Seezielen ausgelegt. Sie soll eine Reichweite von bis zu 1.400 Kilometern haben, eine Geschwindigkeit von bis zu Mach 15 erreichen und innerhalb und außerhalb der Erdatmosphäre fliegen können.

    Ob die Damavand-2 damit ausgerüstet werden soll, ist fraglich. Die Fregatte müsste dann vermutlich ihre Antischiffsraketen aufgeben. Da der Iran die USA und deren Flugzeugträger als größte Bedrohung betrachtet, ist das eher unwahrscheinlich. Allerdings könnte der Iran eine Antischiffsversion der Fattah bauen, die bisher noch nicht offiziell gezeigt wurde.

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    futurezone / 15.03.3023

    Iran baut Hyperschallrakete, um Flugzeugträger zu versenken

    Laut der iranischen Armee könne die Hyperschallwaffe Mach 8 fliegen und Schiffe in 1.500 Kilometer Entfernung vernichten. Der Iran behauptet, eine neue Antischiffsrakete entwickelt zu haben. Dies sagte Mohammad Hossein Bagheri, General der iranischen Streitkräfte, gegenüber Tehran Times. Die Tests seien abgeschlossen und die Rakete gehe jetzt in die Massenproduktion. Der Iran behauptet von sich selbst, eines von nur 3 Ländern der Welt zu sein, die diese Technologie beherrschen.

    Bei dem Seeflugkörper soll es sich um eine Hyperschallrakete handeln, die mit Mach 8 fliegen kann. Das sind über 9.800 km/h. Laut Bagheri würde die Rakete diese hohe Geschwindigkeit im Weltraum erreichen, bevor sie punktgenau ihr Ziel trifft. Damit könnten sich feindliche Flugzeugträger und Kriegsschiffe nicht mehr in Sicherheit wiegen, die 1.500 Kilometer von der iranischen Küste entfernt sind.

    Hyperschallrakete zu schnell für Abwehrsysteme

    Sollten diese Angaben tatsächlich stimmen, hätte der Iran einen potenziellen „Flugzeugträger-Killer“ im Arsenal. Flugzeugträger bzw. deren Begleitschiffe haben mehrere Abwehrsysteme gegen Seeflugkörper. Für lange und mittlere Distanzen gibt es Flugabwehrraketen, für kürzere Distanzen automatische Maschinenkanonen, wie die berüchtigte Phalanx. Zukünftig sollen zudem Laserwaffen zur Abwehr von Raketen zum Einsatz kommen. Außerdem sind einige Schiffe mit Täuschkörpern ausgestattet, um die Rakete abzulenken.

    US-Flugzeugträger würden nicht sofort sinken

    Durch die hohe Geschwindigkeit von Mach 8 wäre so ein Seeflugkörper kaum bis gar nicht abzufangen. Bei der angeblichen Reichweite von bis zu 1.500 Kilometern muss man davon ausgehen, dass die Rakete entsprechend groß ist, um einen Gefechtskopf von 500 Kilogramm zu haben. Normale Kriegsschiffe könnten damit bei einem Direkttreffer versenkt werden.

    Ein Flugzeugträger der USA in der 100.000-Tonnen-Klasse, wie etwa die Nimitz oder Gerald R. Ford, würden von so einer Rakete vermutlich nicht sofort versenkt werden. Die Schäden könnten aber, je nach Treffer, stark genug sein, dass das Schiff manövrierunfähig wird oder die Systeme ausfallen. Es wäre dann ein leichtes Ziel für weitere Angriffe mit konventionellen Unterschall-Seeflugkörper. Theoretisch ist es aber auch möglich, so eine Hyperschallrakete mit einem nuklearen Gefechtskopf zu bestücken.

    Starter auf Lkw-Basis

    Der Iran hat nicht gesagt, ob die Rakete von Land, aus der Luft oder dem Wasser aus gestartet wird. Aufgrund der Wortwahl ist davon auszugehen, dass ein Landstarter genutzt wird. Das ist einfacher technisch umzusetzen, als eine Version, die von Schiffen oder U-Booten gestartet wird. Allerdings ist denkbar, dass der Iran den Starter für die neue Rakete, der vermutlich einen Lkw als Basis hat, auf einem Hubschrauberlandeplatz der Containerschiffe aufstellt, die der Iran zu Kriegsschiffen umgebaut hat. Das würde die Einsatzreichweite nochmals erhöhen.

    ...

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    Geändert von ABAS (06.08.2024 um 09:52 Uhr)
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  4. #34544
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Erik der Rote Beitrag anzeigen
    Ja si verhält sich die humanste Armee der Welt laut Netanyah eben. So human aber die Welt erkennt das eben nicht - die Welt ist eben antisemitisch.
    Das Likudregime Israels laesst schon seit Jahrzehnten hochrangige Offiziere und Wissenschaftler der Islamischen Repulik Iran ermorden. Das ist Terrorismus im Staatsauftrag.

    Eine Veraenderung der rechtswidrigen Vorgehensweise des Likudregimes ist nicht absehbar.

    Die Regierung des Iran bestimmt ueber notwendige Massnahmen, die geeignet sind das rechtswidrige Verhalten des isralischen Mordregimes zu unterbinden. Ob die durchgefuehrten Massnahmen nach allgemeiner Bewertung als verhaeltnismaessig gelten koennen oder als umfassende, praeventive Vergeltungs-, Bestrafungsoperationen gegen militaerische Ziele in Israel durchgefuehrt werden, bestimmt ebenfalls die Regierung des Iran.

    Tagesschau.de / 31.07.2024 / Mutmaßliche Mossad-Operationen

    Die lange Liste israelischer Tötungen im Iran

    Teheran bezichtigt den israelischen Geheimdienst des Mordes an Hamas-Führer Hanija. Auch bei anderen Anschlägen in der Islamischen Republik soll Israel eine zentrale Rolle gespielt haben. Die Liste der Getöteten ist lang.

    Seit der Islamischen Revolution 1979 gilt Israel für Iran als Erzfeind. Teheran bestreitet das Existenzrecht des jüdischen Staates und will ihn vernichten. Mehrfach hat Ayatollah Ali Khamenei das Land als "kleinen Satan" oder als "Krebsgeschwür" bezeichnet, "das herausgeschnitten werden sollte und herausgeschnitten werden wird".

    Seit dem Bekanntwerden des iranischen Atomprogramms im Jahr 2002 hat sich die Feindschaft verschärft. Denn Israel, das selbst Atommacht ist, sieht sich als Ziel potenzieller iranischer Nuklearwaffen und versucht deshalb, deren Herstellung durch den Mullahstaat zu verhindern. Weil dieser offensichtlich mit militärischen Angriffen rechnet, hat er seine zweite nukleare Anreicherungsanlage bei Fordo vor rund 15 Jahren in ein unterirdisches Felsmassiv gelegt, um sie besser zu schützen. Immerhin hat Israel bereits zweimal oberirdische Atomanlagen im Ausland zerstört: im Juni 1981 im irakischen Osirak und im November 2009 im syrischen Al-Kibar am Euphrat.

    Zahlreiche iranische Atomphysiker umgebracht

    Während des mittlerweile schon mehr als 20 Jahre dauernden Streits um das Atomprogramm Irans fielen mehrere hochrangige Wissenschaftler des Landes Attentaten zum Opfer. So starb 2007 Ardeshir Hosseinpour, eine Autorität auf dem Gebiet des Elektromagnetismus, durch eine Gas- oder Strahlenvergiftung. 2010 kamen der Physiker Massoud Ali-Mohammadi sowie der Nuklearingenieur Madschid Shahriari ums Leben. Beide wurden in Teheran durch eine ferngezündete Bombe getötet. Ebenfalls 2010 überlebte der Kernphysiker Fereydoun Abbasi ein Bombenattentat. Er wurde daraufhin vom damaligen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad umgehend zum Chef der iranischen Atombehörde befördert. Diese Beförderung sollte ein Zeichen ans Ausland, speziell an Israel sein. Denn Teheran vermutete hinter allen Anschlägen den israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad. Dies gilt ebenfalls für die tödlichen Anschläge auf die Wissenschaftler Dariush Rezaeinedschad und Mostafa Ahmadi Roshan 2011 und 2012. Beide waren ebenfalls in das iranische Nuklearprogramm involviert.

    Leiter des Atomprogramms im Visier des Mossad

    Der spektakulärste Anschlag ereignete sich im November 2020. Da nämlich wurde der Atomphysiker Mohsen Fakhrizadeh durch ein ferngesteuertes Maschinengewehr erschossen, als er außerhalb Teherans unterwegs war.

    Fakhrizadeh galt als Leiter des iranischen Atomprogramms. Auch in dem Fall bezichtigte das iranische Regime den Mossad als Urheber. Im September 2022 wurden in diesem Zusammenhang 14 Personen angeklagt. Ihnen wurde unter anderem "Korruption auf Erden", "Beitrag zu Geheimdienst- und Spionagetätigkeiten für das zionistische Regime" sowie "Verschwörung mit dem Ziel, die Sicherheit des Irans zu gefährden" vorgeworfen.

    Israel hat sich zu dem Vorwurf, für den Anschlag verantwortlich zu sein, nie öffentlich geäußert. Gleichwohl ließ der damalige Mossad-Chef Yossi Cohen wissen, dass Fakhrizadeh schon lange im Visier des Geheimdienstes gestanden habe.

    Anschläge auf wichtige Revolutionsgardisten

    Neben Wissenschaftlern, die in das Atomprogramm involviert waren, soll Israel auch wichtige Personen des iranischen Militärs getötet haben, beispielsweise Hassan Sayyad Khodai im Mai 2022. Er war Oberst der Revolutionsgarden und in den für Auslandsoperationen zuständigen Al-Kuds-Brigaden für Entführungen und Morde verantwortlich. Vorbeifahrende Motorradfahrer erschossen ihn vor seinem Haus in Teheran.

    Damit führt eine direkte Linie zu den gezielten Tötungen von hochrangigen Revolutionsgardisten, die auch die israelischen Militäraktionen der vergangenen Monate kennzeichnen. So wurde am 25. Dezember 2023 Razi Mussawi, einer der ranghöchsten Kommandeure der Al-Kuds-Brigaden, durch einen Luftangriff in Syrien getötet.Beim Angriff auf die iranische Botschaft in Damaskus am 1. April dieses Jahres starben zudem zwei Brigadegeneräle und fünf weitere Mitglieder der Organisation.

    Präzision als Markenzeichen

    Auch wenn es aus Jerusalem keine offiziellen Stellungnahmen zu Attentaten auf militärische oder wissenschaftliche Schlüsselfiguren des iranischen Regimes gibt, ist wahrscheinlich, dass Israel dahintersteht.

    Auffällig ist vor allem, mit welch hoher Präzision sämtliche Anschläge durchgeführt wurden. Ein Grund dafür ist wohl, dass Israel nicht die iranische Bevölkerung bekämpfen will, aus der über soziale Medien immer öfter Sympathiebekundungen für Israel zu vernehmen sind - sondern die Islamische Republik, die sein Existenzrecht gewaltsam bestreitet.

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    Geändert von ABAS (06.08.2024 um 10:21 Uhr)
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  5. #34545
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Blasphemist Beitrag anzeigen
    ...Ich schrieb wenn Sie konnten.
    Quatsch..
    Verstehendes Lesen scheint nicht gerade deine Stärke zu sein.
    Es geht nicht um die Vergangenheit sondern um die Gegenwart, und es geht da um die Angriffskriege der USA und Vasall BR und die Folgen, die Rache der Muslime in der BRD.

    Und wer ist " wir " ? Meinst du ernsthaft, das alle Deutschen ein Kollektiv mit einer einheitlichen Meinung zur Politik der Regierung wären,
    das man nach Lust und Laune so beschuldigen kann um es im Namen einer dubiosen Gerechtigkeit abzuzocken ?
    Dummerle, unsere Volkszertreter die die BW zum Morden zugunsten IsraHells schicken, wurden mehrheitlich gewählt.
    Bei der Schuld eines Volkes und den Folgen von mörderischen Angriffskriegen kommt es nicht darauf an dass es Oppositionelle und Gleichgültige gibt!
    Fakt ist, dass das den Kriegsgegnern egal ist, bei denen meist völlig unschuldige Zivilisten ermordet, verstümmelt und ausgebombt werden.

    Als moderner Christ kannst du dir ja einreden, das man seine Feinde lieben und für sie bitten soll
    in der vagen Hoffnung, das Sie einen dadurch akzeptieren und respektieren und dadurch irgendwann Frieden herrscht.
    Aber so was ist keine Friedensarbeit, das ist bornierte Selbstaufgabe und Harakiri in jeder Hinsicht.
    Deppenalarm.
    Als moderner Christ decke ich die Lügen der Zionisten auf indem ich die Wahrheit über die völkerrechtswidrigen bestialischen Angriffskriege von USA und BRD schreibe und über die grausigen Verbrechen IsraHells - nur durch Verbreitung der Wahrheit kann es eine Umkehr auch der BRD in Richtung Frieden geben: Das ist wichtigste Friedensarbeit!
    Erste Erfolge gibt es in den USA bei Biden und bei den Anklagen gegen die teuflischen Juden bei IGH und IStGH. :-)
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  6. #34546
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Panther Beitrag anzeigen
    Finanzminister Smotrich: Zwei Millionen Gaza-Bewohner bis zur Freilassung der Geiseln auszuhungern, „mag richtig und moralisch sein“, aber „die Welt wird uns nicht lassen“ ...
    Zwei Millionen Gaza-Bewohner auszuhungern, sie massenhaft zu morden und
    ihre Wohnungen usw. zu zerstören ist nicht richtig und moralisch sondern total teuflisch.
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  7. #34547
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Vollkommen irre der Typ!

    Warum ist Israel nochmal "allseits beliebt"?!
    Irrtum. IsraHell ist der meist gehasste Terror-Konstrukt bzw. Krebsgeschwür in der Welt, neben der Terror-USA, des Devils Own Country.
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  8. #34548
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Manfred37 Beitrag anzeigen
    In Deutschland ist der Nahostkonflikt primär ein Antisemitismusthema.
    Die große Mehrheit der Semiten sind die Araber.
    Die teuflischen Juden sind zwar auch Semiten, da sie Völkermord und Landraub gegen die Araber betreiben
    und die USA in Kriege gegen ararabische Staaten treiben sind die Juden die schlimmsten Antisemiten.
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  9. #34549
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Panther Beitrag anzeigen
    Finanzminister Smotrich: Zwei Millionen Gaza-Bewohner bis zur Freilassung der Geiseln auszuhungern, „mag richtig und moralisch sein“, aber „die Welt wird uns nicht lassen“

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ja! Aber vielleicht doch!

    Wenn die 2 Millionen (noch) Gaza-Bewohner einschliesslich Saeuglingen, Kindern, Jugendlichen, Frauen, Behinderten und Greisen vor der Weltoeffentlichkeit durch Luegen zu " potentiellen arabisch palaestinensischen Terroristen " erklaert und durch Massenbombardements begleitet vom skrupellosen Einsatz durch IDF Bodentruppen zu Tode gebracht werden, damit der gesamte Gaza-Streifen mit Israelis neu besiedelt werden kann.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  10. #34550
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Dann macht es eben nicht " der Russe " sondern die Iraner! Die Revolutionaeren Garden der Islamische Republik Iran verfuegen, genau wie die Russische Foederation und VR China, ueber einsatzfaehige Hyperschall-Marschflugkoerper bzw. Hyperschall-Raketen in grossen Stueckzahlen.


    Und die Juden haben wie du berichtest kein Gegenmittel gegen diese Waffen.

    Das hätten die dummen teuflischen Juden bedenken sollen bevor sie wichtige Politiker der Musels ermorden.
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