Anstatt sich über die algerische Boxerin zu echauffieren, sollte man sich über den strafrechtlich verurteilten !!! holländischen Kinderschänder (Sexuell assault/Vergewaltigung an einer 12 jährigen) aufregen, der für die Niederlande trotzdem starten darf.
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In August 2014, 19-year-old Steven van de Velde committed a heinous crime. After meeting a 12-year-old girl on Facebook, he traveled from the Netherlands to Milton Keynes, England, to visit her. While her mother was out, van de Velde gave the girl alcohol and sexually assaulted her multiple times both at her home and near Furzton Lake. The traumatic events led the young victim, later, to self-harm and even attempt an overdose.
Following the assault, van de Velde returned to the Netherlands, temporarily evading arrest. However, in January 2016, he was extradited to the United Kingdom where he was arrested and faced three counts of child sexual assault. By March 2016, at Aylesbury Crown Court, van de Velde plead guilty to three counts of child rape, specifically the charge of “rape of a child under the age of 13”. The judge sentenced him to four years in prison and placed him on the Violent and Sex Offender Register for life. In his remarks, the judge stated…
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Komischerweise scheint das nur ausserhalb Europas diskutiert zu werden.
Geändert von HerrMayer (04.08.2024 um 02:01 Uhr)
Nun eine fachliche Erklärung, warum das IOC sowas nie zulassen hätte dürfen, ein Sessel Plupser Verein ist
Evolutionsbiologin: Warum Imane Khelif die Kraft eines Mannes hat
03. August 2024 Harald Neuber
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[Links nur für registrierte Nutzer] ehemalige Co-Direktorin des Department of Human Evolutionary Biology an der US-Eliteuniversität Harvard, kritisierte indirekt die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees, Intersexuelle zu den Frauenwettkämpfen zuzulassen. Sie begründete dies ausführlich aus fachlicher Sicht.
Biologischer Hintergrund der Intersexualität
Zunächst erläuterte Hooven in einem Statement, das sie erneut auf dem Kurznachrichtendienst X veröffentlichte, die Hintergründe. Khelif, die mit weiblich erscheinenden Genitalien geboren wurde, habe einen Steroid-5α-Reduktase-Mangel, einen männlichen Chromosomensatz (XY) und männliche Testosteronwerte. Ihre Ausweisdokumente weisen sie als Frau aus.
Hoovens Einschätzung des Kampfes
Hooven erklärt, dass es aus [Links nur für registrierte Nutzer]als männlich zu klassifizieren,..................
Der Steroid-5α-Reduktase-Mangel ist eine Störung der Geschlechtsentwicklung (Difference of Sex Development, DSD), bei der das Enzym zur Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) fehlt. DHT wird für die Entwicklung der männlichen äußeren Geschlechtsorgane benötigt.
Wenn DHT fehlt, entwickeln XY-Personen weiblich erscheinende Genitalien, was dazu führen kann, dass sie als Mädchen aufgezogen werden. Im Gegensatz zu Frauen (XX) durchlaufen Intersexuelle mit 5-ARD jedoch eine männliche Pubertät mit Zunahme der Muskelmasse und der Knochendichte, was zu Vorteilen bei Kraft und Schnelligkeit führt.
Hoovens Einschätzung des Kampfes
Hooven erklärt, dass es aus biologischer Sicht korrekt ist, Intersexuelle mit 5-ARD als männlich zu klassifizieren, da sie die körperlichen Vorteile einer männlichen Pubertät haben. Die Forderung, dass diese Athleten ihren Testosteronspiegel auf weibliche Werte senken müssen, um in der Frauenklasse starten zu können, sei daher gerechtfertigt.
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Das IOC hatte im Vorfeld der Spiele Regeln für die Teilnahme von Intersexuellen am Sport erlassen. Demnach müssen diese ihren Testosteronspiegel für mindestens zwölf Monate unter 5 nmol/l senken, um in Frauenwettbewerben starten zu dürfen. Khelif erfüllte diese Bedingung.
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IOC Murks halt, damit man die Stimmen des Landes erhält
Aber das kurzfristige senken des Test.spiegelr ändert doch nicht alles?
lt.der Wissenschaft bleibt die Knochendichte und vermutlich die Schlagkraft ziemlich erhalten, evtl.nimmt die Ausdauer etwas ab, aber auch so sind diese Personen vermutl.ihren weibl.Gegnerinnen körperl.überlegen.
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Was war denn da los ? Hat die Negerin dem seinen Schwa... massiert ?
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Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
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