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Umfrageergebnis anzeigen: Kann man in Hitler den Begründer Israels sehen?

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Thema: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

  1. #17511
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Chinon Beitrag anzeigen
    Die Alliierten haben bei weitem stärker gerüstet. Hitler ging es nur darum, den durch das Versailler Völkermord-Diktat erzwungenen Rückstand auszugleichen, um Deutschland in eine bessere Verhandlungsposition zu bringen.
    Man muß einfach die Folgerichtigkeit der Ereignisse in Betracht ziehen, die die "tabula rasa"-Mentalität Hitlers aufzeigt:

    -Erst das Rheinland wieder in Besitz nehmen, was fast alle Deutschen, selbst die Kommunisten Thälmanns für richtig hielten.

    -Danach das Sudetenland, was ebenfalls folgerichtig war, nämlich das Reich dahin auszudehnen, wo Deutsche zuhause waren.

    -Davor kam noch Österreich, dessen Einverleibung nach Deutschland selbst die Austriaken in überwältigender Mehrheit als gerecht und folgerichtig ansahen.

    -Danach kam Polen dran.

  2. #17512
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Man muß einfach die Folgerichtigkeit der Ereignisse in Betracht ziehen, die die "tabula rasa"-Mentalität Hitlers aufzeigt:

    -Erst das Rheinland wieder in Besitz nehmen, was fast alle Deutschen, selbst die Kommunisten Thälmanns für richtig hielten.

    -Danach das Sudetenland, was ebenfalls folgerichtig war, nämlich das Reich dahin auszudehnen, wo Deutsche zuhause waren.

    -Davor kam noch Österreich, dessen Einverleibung nach Deutschland selbst die Austriaken in überwältigender Mehrheit als gerecht und folgerichtig ansahen.

    -Danach kam Polen dran.
    Polen hat Deutschland überfallen, ab 5 Uhr 45 erfolgte der Gegenangriff. Hitler hat nach seinem Sieg angeboten, einen polnischen Staat wiederherzustellen, sofern dieser nicht mehr den europäischen Frieden gefährdet, und die Alliierten bereit sind, Frieden zu schließen.
    "Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).

  3. #17513
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Nun ja; das ist eine Interpretation, die nicht stimmen muß, weil sie auf Annahmen beruht.
    Klar, so wie immer in der Geschichte.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

  4. #17514
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Das war seine Absicht vorerst.
    Danach kam der Lebensraum im Osten.
    Er wollte Polen Danzig und Westpreußen wieder abjagen ... und danach weiter nach Osten.
    Natürlich, denn die lokalen Bewohner wollten zurück in den deutschen Staat. Die PL-D-Staatsgrenze von 1919 wurde weder von der Zweiten Polnischen Republik noch von der Weimarer Republik jemals als gültig anerkannt, sondern es war lediglich eine de-facto-Grenze. Hitler bot an, die Grenze permanent zu machen und auf Wartheland und Ostoberschlesien zu verzichten. Im Gegenzug sollte es ein Referendum in Westpreußen geben und Danzig zurück ins Reich (war eh klar, Danzig brauchte keine Abstimmung). Die PL-Regierung unter Rydz-Smigly wollte lieber Krieg statt Frieden und Ausgleich.


    Es gab in Frankfreich, als das Problem anstand die Frage:
    "Murir pour Danzig" osä, kann kein französisch, als die Bündnistreue Frankreichs zu Polen anstand.
    Polen fühlte sich von Frankreich und UK im Stich gelassen und die beiden westalliiierten machten erstmal garnichts.
    Doch, UK und F erklärten D den Krieg. UK bombardierte deutsche Städte und F eroberte einen Teil des Saarlands.


    Der WKII war schließlich auch der Sargnagel im British Empire und das haben die Briten niemals verziehen.
    Die britische Regierung hätte eben keinen Krieg gegen Deutschland anfangen sollen, dann hätten sie ihr Empire noch. Ohne Ersten Weltkrieg hätten sie wahrscheinlich sogar auch noch ganz Irland. Die kriegerische Außenpolitik Londons ist deren Sargnagel. Die Massenmigration ein weiterer Sargnagel.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

  5. #17515
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Ist auch leider falsch bzw. viel zu undifferenziert.
    Hitler hatte zu dem Zeitpunkt diese "Lebensraum-Idee" längst aufgegeben.
    Im übrigen war Deutschland zu dem Zeitpunkt äußerst dünn besiedelt, es wäre kaum jemand da gewesen, der dort hätte siedeln wollen.
    Auch war allen Deutschen klar, daß man ein Land von der Größe wie Rußland nicht mit ein paar lächerlichen Panzern einnehmen kann.
    Mal zum Vergleich, die BRD ist mit 233 Personen /Km2 und ca. 80 Millionen total überbevölkert.
    Damals gab es höchstens 60 Millionen Deutsche auf der DREIFACHEN Fläche (ohne Rußland ).

    Hier gibt es das Buch von Joachim Hoffmann umsonst, leider nur auf englisch, auf deutsch nur zum Ausleihen (was wieder mal typisch ist...)

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    Hoffmann belegt mit zahlreichen authentischen Quellen aus zeitgenössischen Dokumenten, die man so nirgends findet, tw. hinten im Buch abgedruckt.
    Die Nazis haben nie aufgegeben Lebensraum erobern zu wollen.

    In einem Buch von 1943 lesen wir:

    „Dieser Krieg ist ein Kampf gegen die Vermassung, gegen die Zerstörung von Kulturgütern, gegen das vom Kommunismus gewollte Rassenchaos, gegen die Untermenschen. Es ist ein K a m p f um R a u m, der nicht mehr gegen Europa organisiert werden soll, sondern den Deutschland und alle europäischen Völker guten Willens zur Sicherung des Lebens und zur Erhaltung ihres Wesens nutzen wollen: Nahrungsraum, Arbeitsraum, Rohstoffraum.
    Dieser Krieg hat mit unerbittlicher Härte das deutsche Volk vor die Frage gestellt, ob es sich zu der größten Aufgabe seiner Geschichte, der Lösung der uralten und doch bisher noch nie gelösten Ostfrage aufraffen und durchringen oder die letzte große Raumchance aus Kleinmut und Bequemlichkeit vertun will. Die Erschließung, Prägung und Formung des Ostens ist eine zentrale Aufgabe, die uns und unseren Kindern gestellt ist.“

    Friedrich Lange, Deutsche Volksgeschichte, Deutsches Raumdenken, Zentralverlag der NSDAP, Berlin 1943, S. 102 ff.


    Ich darf daran erinnern das in einem totalitären Staat alle Bücher quasi amtlichen Charakter haben und von oben genehmigt sind.
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  6. #17516
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Chinon Beitrag anzeigen
    Polen hat Deutschland überfallen, ab 5 Uhr 45 erfolgte der Gegenangriff. Hitler hat nach seinem Sieg angeboten, einen polnischen Staat wiederherzustellen, sofern dieser nicht mehr den europäischen Frieden gefährdet, und die Alliierten bereit sind, Frieden zu schließen.
    Wer hat dir denn DAS erzählt?
    Der damalige deutsche Polenhaß war besonders bei den Nazis weit verbreitet, dazu kam Verachtung für alles polnische, Stichwort "polnische Wirtschaft"!
    Gleiwitz war ein Vorwand, die Schuld auf Polen zu schieben.
    Der Angriff der "Schleswig-Holstein" auf die Danziger Westerplatte löste dann den WKII aus.

    Polen soll von mir hier nicht rückhaltlos verteidigt werden. Die Polen haben so eine Mentalität, sich selbst zu überschätzen. Ab etwa 1937 wollten sie nach Berlin marschieren; Lübeck hatten sie schon als "polnische Stadt" requiriert. Alles Phantastereien, die letztlich auf die Urheber selbst zurückfielen und mMn mit Ursache für die polnischen Leiden im WKII waren.

    Auch die Polen hatten damals einen Scharfmacher in Gestalt des Obersten Beck, der von Herkunft kein Pole war, wie Hitler kein Deutscher.

  7. #17517
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen


    Auch die Polen hatten damals einen Scharfmacher in Gestalt des Obersten Beck, der von Herkunft kein Pole war, wie Hitler kein Deutscher.
    Interessant.

    Adolf Hitler hatte viele Lücken im Lebenslauf und er wird in sogenannten Verschwörungstheorien als „britischer Agent“ bezeichnet. War Oberst Beck, der Deutsche auch ein Verräter? Wie Prinz von Baden im ersten Weltkrieg?

    Schaut man heute zu dem US amerikanischen Agenten Selenskij, dann könnte man fast meinen, man hat Polen und Deutschland gezielt aufeinander gehetzt, um den zweiten Weltkrieg auszulösen.

  8. #17518
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von HerrMayer Beitrag anzeigen
    Interessant.

    Adolf Hitler hatte viele Lücken im Lebenslauf und er wird in sogenannten Verschwörungstheorien als „britischer Agent“ bezeichnet. War Oberst Beck, der Deutsche auch ein Verräter? Wie Prinz von Baden im ersten Weltkrieg?

    Schaut man heute zu dem US amerikanischen Agenten Selenskij, dann könnte man fast meinen, man hat Polen und Deutschland gezielt aufeinander gehetzt, um den zweiten Weltkrieg auszulösen.

    Es geht hier um die historische Person des Polen Josef Beck
    , Nachfahre eingewanderter Calvinisten (siehe Wiki).
    Er war in jener Zeit mW polnischer Außenminister.
    Über ihn gilt sein Spruch von der Kriegsbereitschaft Polens und seiner Überzeugung: Polen wird alsbald in Berlin einmarschieren.
    Ein aus heutiger Sicht lächerlicher Irrtum und unverantwortliche Selbstüberschätzung.

    Deine Annahmen vom Aufhetzen sind reine Spekulation, getragen vom Wunschdenken.

  9. #17519
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Wer hat dir denn DAS erzählt?
    Der damalige deutsche Polenhaß war besonders bei den Nazis weit verbreitet, dazu kam Verachtung für alles polnische, Stichwort "polnische Wirtschaft"!
    Gleiwitz war ein Vorwand, die Schuld auf Polen zu schieben.
    Der Angriff der "Schleswig-Holstein" auf die Danziger Westerplatte löste dann den WKII aus.

    Polen soll von mir hier nicht rückhaltlos verteidigt werden. Die Polen haben so eine Mentalität, sich selbst zu überschätzen. Ab etwa 1937 wollten sie nach Berlin marschieren; Lübeck hatten sie schon als "polnische Stadt" requiriert. Alles Phantastereien, die letztlich auf die Urheber selbst zurückfielen und mMn mit Ursache für die polnischen Leiden im WKII waren.

    Auch die Polen hatten damals einen Scharfmacher in Gestalt des Obersten Beck, der von Herkunft kein Pole war, wie Hitler kein Deutscher.
    Es gab den ganzen Juli/August Grenzverletzungen und zwar beiderseits, daraus einen Angriff Polens zu konstruieren ? Das wäre zu platt.
    Gleiwitz war ein Vorwand den erst das Nürnberger Tribunal einführte, in den meisten zeitgenössischen deutschen Zeitungen hatte dieser "Vorfall"es noch nicht mal auf Seite 2 gebracht.
    Danzig gehörte nicht den Polen sondern nur ein geringer Teil davon (wie z.B. die Westerplatte), sie kontrollierten nur die Stadt.
    Den Begriff "polnische Wirtschaft" gab es schon im Kaiserreich, trotz der Zugehörigkeit Polens zum Zarenreich.
    Noch heute kann man mit offenen Augen, wenn man mit dem Auto in Richtung Masuren fährt, die ehemalige Grenze zwischen Kaiserreich und Rußland begutachten, die Straßenalleen und Backsteinhäuser hören auf und weiß verkalkte Häuser fangen an (Neubauten weggedacht). Danach gab es nur noch die damaligen Sandwege und eben die "polnische Wirtschaft" wenig Ertrag auf viel Fläche.Die Verachtung hatte reale Gründe, sonst hätten sich bei der Volksabstimmung in Ostpreußen später nicht so eindeutige Voten ergeben.
    kreuzer

  10. #17520
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von kreuzer Beitrag anzeigen
    Es gab den ganzen Juli/August Grenzverletzungen und zwar beiderseits, daraus einen Angriff Polens zu konstruieren ? Das wäre zu platt.
    Gleiwitz war ein Vorwand den erst das Nürnberger Tribunal einführte, in den meisten zeitgenössischen deutschen Zeitungen hatte dieser "Vorfall"es noch nicht mal auf Seite 2 gebracht.
    Danzig gehörte nicht den Polen sondern nur ein geringer Teil davon (wie z.B. die Westerplatte), sie kontrollierten nur die Stadt.
    Den Begriff "polnische Wirtschaft" gab es schon im Kaiserreich, trotz der Zugehörigkeit Polens zum Zarenreich.
    Noch heute kann man mit offenen Augen, wenn man mit dem Auto in Richtung Masuren fährt, die ehemalige Grenze zwischen Kaiserreich und Rußland begutachten, die Straßenalleen und Backsteinhäuser hören auf und weiß verkalkte Häuser fangen an (Neubauten weggedacht). Danach gab es nur noch die damaligen Sandwege und eben die "polnische Wirtschaft" wenig Ertrag auf viel Fläche.Die Verachtung hatte reale Gründe, sonst hätten sich bei der Volksabstimmung in Ostpreußen später nicht so eindeutige Voten ergeben.
    kreuzer
    Du magst in deinen Annahmen nicht in Gänze falsch liegen. Polen war zu der Zeit rückständig und das war weniger den Polen anzulasten als vielmehr der Zerschlagung und Teilung Polens.
    Polen haben sich immer wieder gegen die Unterdrückung durch Preußen, Rußland und Österreich-Ungarn in Aufständen gewehrt, sind aber nicht erfolgreich gewesen.
    "Polnische Wirtschaft" stammte wohl aus den Zeiten des sog. Kulturkampfs.
    In den Grenzregionen Pommerns und West- und Ostpreußens war bei den Deutschen die Abneigung gegen Polen weit verbreitet und ist wohl in unterschiedlicher Intensität bei allen Grenzbewohnern vertreten. Beruht auf Gegenseitigkeit und sprachlichen Mißverständnissen.

    Meine Vorfahren väterlicherseits waren vor vielen Generationen als Arbeitsmigranten und arme Landarbeiter ohne höhere Qualifikation nach Pommern eingewandert. Mütterlicherseits waren sie Abkömmlinge von Ostseeslawen, Flamen und Niedersachsen.

    Schon deshalb halte ich das Dummgeschwätz von den Deutschen als Nachfahren allein von Germanen für nationalistisches Gerede ohne handfeste Basis.

    Wir Deutsche haben viele Vorfahren, angefangen bei den Römern.
    Habe das schon mehrmals erwähnt und weise dazu auf Carl Zuckmeyers "Des Teufels General" hin, wo der Dichter die Problematik deutlich macht.

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