User in diesem Thread gebannt : Neben der Spur |
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Der politisch verordnete E-Automobil-Hype wird dieses Jahr sein Ende finde und Tesla als Produzent von E-Automobilen vom Markt bereinigt. Die Insolvenz von Tesla loest einen Domino-Effekt aus. Wer auf die E-Automobilitaet gesetzt und sich ein E-Automobil gekauft hat, wird dafuer nachtraeglich viel Lehrgeld bezahlen, weil die vom Markt bereinigten Produzenten von E-Automobilen keinen Service mehr bieten, keine Ersatzteile mehr liefern und nicht die Entsorgungskosten fuer den toxischen E-Automobil-Technikschrott uebernehmen.
Was sagst Du fanatische E-Automobilschwuchtel eigentlich zu der gigantischen Ueberproduktion der Tesla E-Automobile? Die Ueberproduktion ist ein Indikator fuer die kommenden Insolvenz des Tesla-Konzerns. Der Schurke Elon Musk hat nichts anderes gemacht als das Kapital strunzdummer Aktionaer verbrannt und mit seinen E-Automobilen Produkte entwickelt, fuer die es tatsaechlich keinen Markt gibt.
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(Tesla E-Automobile im Werk Gruenheide auf Halde / Bildquelle NZZ)
NZZ / 16.05.2024
AUS DEM ORBIT
Teslas Überproduktion braucht Platz
Die Nachfrage nach Elektroautos ist zurückgegangen, jetzt braucht es Lagerflächen für das Überangebot. Satellitenbilder zeigen, wo der amerikanische Elektroautohersteller seine unverkauften Autos lagert – und wie viele es geworden sind. Die Energiewende in der Mobilität ist ins Stocken geraten. Spätestens seit Beginn des Jahres 2024 zeigt sich ein deutlicher Rückgang der steilen Wachstumsraten beim Kauf von Batterieelektroautos.
[Links nur für registrierte Nutzer]ND-Aktuell / 08.03.2024
Wirtschaft und Umwelt Automobilbranche
Tesla: Von Grünheide über Wall Street bis Peking
Spekulation, Überproduktion, Handelskrieg – von Risiken und Nebenwirkungen des Versuchs, mit Elektroautos das Klima zu retten
In Grünheide wird an diesem Wochenende wieder gegen den Ausbau des Tesla-Werks demonstriert. Der US-Elektroautobauer will dort seine Jahresproduktion von zuletzt 300 000 auf eine Million Autos hochfahren. Tesla braucht dieses Wachstum – um seine gigantische Börsenbewertung zu rechtfertigen und um Konkurrenten aus dem Markt zu drängen. Denn am globalen Elektroautomarkt herrschen inzwischen Überproduktion und Preiskrieg. Hier stehen sich nicht nur die großen Autokonzerne gegenüber, sondern hinter ihnen auch die Regierungen der USA, Chinas und Europas. Für sie ist die Beherrschung grüner Technologien zu einer Frage der nationalen Sicherheit geworden. Ein Überblick über Klimarettung im Kapitalismus:
Klimaschutz:
2024 hat gute Chancen, zum wärmsten jemals gemessenen Jahr zu werden. Sowohl Januar wie auch Februar haben bereits neue Rekordmarken gesetzt. Laut Prognose der EU-Kommission könnte ein Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur über 1,5 Grad Celsius die EU-Wirtschaft zwischen 2031 und 2050 über 2400 Milliarden Euro an Wachstumsverlusten kosten.
Die Politik arbeitet daher daran, den CO2-Ausstoß zu senken, auch im Transportsektor, der rund 15 Prozent der Treibhausgasemissionen ausmacht. Eine zentrale Rolle übernimmt hier das E-Auto. Zwar ist die Elektrifizierung des motorisierten Individualverkehrs ökologisch problematisch. Allerdings eröffnet das E-Auto den großen Kapitalstandorten die Aussicht, den Klimawandel zu bremsen und gleichzeitig ihren Industrien ein Wachstumsfeld zu bieten. »Der Klimaschutz ist für uns ein Wachstumsprogramm«, so EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Damit beginnt das große Rennen der Autobauer um den Markt für Elektromobilität.
Spekulation:
Weit vorn liegt hier der US-Autobauer Tesla. Seinen Aufstieg verdankt er einerseits der politischen Förderung von E-Autos und andererseits einem massiven Einsatz von Spekulationskapital. Tesla hat in seiner Geschichte von Finanzinvestoren Milliarden eingesammelt und Milliarden verbrannt. Noch im Jahr 2018 zweifelt die US-Investmentbank JP Morgan öffentlich daran, ob Tesla je einen Gewinn erzielen könne, der »auch nur im Durchschnitt der Branche« liege.
Doch die Kapitalmärkte setzten weiter auf Tesla und tun dies bis heute: Gemessen an seiner Börsenbewertung ist Tesla heute weit mehr wert als alle deutsche Autobauer zusammen. In dieser Bewertung drückt sich die Hoffnung als auch der Anspruch der Investoren darauf aus, dass Tesla sein rasantes Wachstum hält. Diesen Anspruch muss Tesla erfüllen – kein internationaler Konzern kann es sich leisten, potenzielle Geldgeber zu vergraulen. Um die Spekulation auf sein Wachstum zu rechtfertigen, betrieb Tesla in den vergangenen Jahren eine fulminante Expansion, auch auf Kosten der Belegschaft. Als »Produktionshölle« beschrieb Firmenchef Elon Musk vor einigen Jahren, was in seinen Werken vor sich ging – und laut Berichten aus dem Werk Grünheide immer noch geht.
Überproduktion:
Die Erwartungen der Kapitalmärkte wurden zuletzt enttäuscht, was Teslas Börsenwert in wenigen Monaten um 300 Milliarden Dollar reduzierte. Der Grund: Zwar wächst der globale E-Automarkt noch, aber nicht mehr schnell genug, um die Wachstumsbedürfnisse von Börse und Autokonzernen zu befriedigen. Laut Branchendienst Bloomberg NEF verdoppelten sich 2021 die globalen Verkäufe von batteriebetriebenen Autos und Plug-ins, 2022 betrug das Wachstum 62 Prozent, 2023 noch 31 Prozent und für das laufende Jahr sind nur rund 20 Prozent prognostiziert.
Dem gegenüber steht ein rasant wachsendes Angebot, dass die Autokonzerne auf den Markt werfen, um dort Stellungen zu besetzen. Hier sind insbesondere die chinesischen Hersteller vorgeprescht, BYD aus Shenzen ist Ende 2023 an Tesla vorbeigezogen und gemessen an den verkauften Fahrzeugen zum größten E-Autokonzern der Welt aufgestiegen. Folge sind globale Überkapazitäten – es gibt schlicht zu viele E-Autos auf der Welt. Auf diese Lage reagieren die Konzerne mit Preissenkungen. Ausgehend von Tesla in China hat sich in den vergangenen Monaten eine Rabattschlacht entwickelt, mit der die Autobauer ihren Absatz in den Markt drücken wollen und dafür auf Gewinne verzichten.
Ergebnis:
Der Gewinn von Tesla schrumpfte von knapp 14 auf zehn Milliarden Dollar, dafür legte der Umsatz deutlich zu. Mit dieser Strategie sollen insbesondere neue Konkurrenten verdrängt werden: Zum Beispiel Nio aus Shanghai, dem Teslas Preiskrieg 2023 einen Verlust von knapp drei Milliarden Dollar bescherte. Um ihre Stellung auszubauen oder zu halten und die Konkurrenten zu schädigen, setzen die etablierten Autobauer aber nicht nur auf Preissenkungen. Zudem weiten sie ihre Produktion deutlich aus, errichten neue Werke rund um den Globus, die immer produktiver werden. »Wir erreichen das nächste Level«, erklärte Musk. Die anderen ziehen nach, Volkswagen will in den nächsten fünf Jahren 120 Milliarden Dollar in seine Elektro-Pläne investieren. Diese Expansion verschärft das Grundproblem, die Überkapazitäten. Gleichzeitig ist sie alternativlos. Denn nur wer expandiert, erzielt die Kostenvorteile der Massenproduktion, die wiederum die Grundlage für Preissenkungen sind, mit denen neue Käufer angelockt werden.
Weltmarkt:
Angesichts des umkämpften Marktes in China, der rund die Hälfte des globalen E-Automarktes ausmacht, suchen die Hersteller des Landes nach neuen Absatzmärkten weltweit. Der US-Markt ist ihnen weitgehend versperrt, unter anderem wegen hoher Importzölle, die bereits US-Präsident Donald Trump erlassen hatte. Also fällt der Blick von BYD & Co auf Europa. Das hat Brüssel alarmiert: Chinas »Überkapazitäten in geschützten Branchen fluten die globalen Märkte und könnten unsere industrielle Basis unterminieren«, warnte von der Leyen im November. Dabei geht es nicht nur um Autos. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2023 stieg der Ausfuhrwert chinesischer E-Autos, Batterien und Solarpaneele um 45 Prozent.
...
Handelskrieg:
Angesichts der Konkurrenz durch chinesische Autobauer in China und weltweit warnte jüngst Elon Musk: »Offen gestanden meine ich, dass sie die meisten anderen Unternehmen weltweit ziemlich ruinieren, wenn keine Handelsschranken errichtet werden.« Der Westen hört seine Botschaft. »In jedem größeren Markt der Welt wird derzeit überlegt, wie man mit Zöllen die Chinesen draußen halten kann«, zitiert Bloomberg Daniel Rosen vom Forschungsinstitut Rhodium Group. Die US-Regierung, die bereits einen 27,5-Prozent-Zoll auf chinesischen Autos erhebt, erwägt, diesen Zoll zu erhöhen. Zudem hat sie Chinas Technologiegüter zu einer Gefahr für die Nationalen Sicherheit der USA erklärt.
Die EU, die nach eigenem Bekunden die globale »Heimat grüner Technologien« werden will, hat diese Woche erste Schritte für eine rückwirkende Erhebung von Importzöllen auf chinesische Elektro-Fahrzeuge eingeleitet. Peking gewähre den nationalen Konzernen Zuschüsse und damit unvertretbare Wettbewerbsvorteile, hieß es. Daher sei geplant, mit Erfassung dieser Importe durch den Zoll zu beginnen. Auch bei Solarmodulen werden Schutzmaßnahmen geprüft.
Nationale Sicherheit:
Die Zölle, die Washington und Brüssel erheben und erwägen, sind Teil einer weiter gefassten Strategie, die darauf zielt, globale Lieferketten in den eigenen Einflussbereich zu bringen. So will man von China unabhängig werden und die Versorgung in Konflikt- und Krisenfällen sichern. Zudem wird versucht, China von modernster Technologie abzuschneiden, um den Aufstieg des geopolitischen Rivalen zu bremsen. Hierbei geht es um Künstliche Intelligenz, Computerchips, Militärgüter – aber auch um Autos. »Wie in allen Industrien stellt sich auch bei der Automobilindustrie die Frage, ob und wie wir in Zukunft global vorn mitspielen«, sagte Außenministerin Annalena Baerbock. Derzeit bestehe die »Chance, aus alten Fehlern zu lernen und Abhängigkeiten von einzelnen Märkten zu reduzieren und bei klimaneutraler Mobilität führend zu werden. Für unser Land ist das nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine Frage der Sicherheit«.
Klimaschutz und Arbeitsplätze:
Der umstrittene Ausbau der Gigafactory in Grünheide ist also Teil eines weltumspannenden Kampfes um Börsenwerte und Marktanteile, um Technologie und Macht.
Dieser Kampf hat inzwischen ein latentes Übermaß an Reichtum hervorgebracht: die Aktiennotierungen gelten als zu hoch, die Autoproduktion übersteigt die Nachfrage, es entstehen immer neue Produktionsstätten, deren Rentabilität fraglich ist. Dieses Übermaß an materiellem Reichtum drückt die Wachstumsperspektiven, woraus jede Regierung und jeder Konzern den Schluss zieht, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern: Investitionen statt Sozialausgaben, lautet derzeit die Parole, die begründet wird mit der Notwendigkeit, das Klima zu schützen und Arbeitsplätze in der Industrie zu erhalten. Dass im Kapitalismus die Arbeit immer nur dem Zweck dient, Profit und Wachstum zu erzeugen, wird dabei gewendet: Es braucht Wachstum, um Arbeitsplätze zu retten – und das Klima natürlich auch.
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Geändert von ABAS (28.05.2024 um 08:22 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Tesla wird bis Ende diesen Jahres " verkacken "!
Der Aktionaer / 03.04.2024 ‧ Jochen Kauper
Tesla nach den schwachen Zahlen – das sagen die Analysten!
Tesla steht unter Druck. Mit den Auslieferungszahlen für das erste Quartal lag der Elektroauto-Hersteller weit unter den Erwartungen der Analysten. Die Aktie ging auf Talfahrt. Seit Jahresbeginn hat das Papier mittlerweile 33 Prozent verloren. Im ersten Quartal lieferte Tesla 386.810 Elektroautos aus. Die Analysten waren im Vorfeld der Auslieferungen weitaus optimistischer und rechneten mit 445.407 Einheiten.
Analyst Tom Narayan von der kanadischen Bank RBC verwies auf vorgezogene Käufe im Schlussquartal 2023 wegen des Auslaufens steuerlicher Vergünstigungen für das Model 3. Die zentrale Frage für Investoren sei nun, welchen Anteil diese Aspekte beim Verfehlen der Erwartungen und welchen Anteil unternehmensspezifische Trends dabeigehabt hätten.
Etwas pessimistischer blickt Emmanuel Rosner von der Deutschen Bank in die Zukunft. Tesla könnte ein ernsthaftes Nachfrageproblem haben, so Rosner. Sein Kursziel für die Aktie liegt dennoch mit 200 Dollar rund 20 Prozent über dem aktuellen Kurs.
165 Dollar als Kursziel sieht Analyst Joseph Spak von der UBS. Die Zahlen seien erheblich schwächer als am Markt angenommen ausgefallen, schrieb Spak in einer Studie. Dabei seien zuvor die Erwartungen bereits deutlich nach unten geschraubt worden.
Tesla Model S
Insgesamt produzierte Tesla im ersten Quartal 433.371 Einheiten. „Bei Tesla sind gleich mehrere Faktoren, die zu der großen Überproduktion im ersten Quartal 2024 führen. Zum einen die schwache Nachfrage nach Elektroautos in Europa und USA, zum zweiten insbesondere der chinesischen Autobauer wie BYD und zum dritten die Vorsicht bei Vermietern und Leasinggesellschaften bei Elektroautos“, sagt Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer.
Produktionsausfälle und schwächere Auslieferungszahlen kratzen an der Wachstumsstory von Tesla. Dementsprechend schwach hat sich die Aktie im laufenden Jahr bislang entwickelt: Das Papier gab bereits über 33 Prozent nach. Wichtig: Der charttechnische Support bei 160,51 Dollar hat gehalten. Das Papier hat im Verlauf des gestrigen Handelstages wieder nach oben gedreht.
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Der Anlagebetrueger Elon Musk investiert uebrigens in Uran und setzt auf Nuklearkraftwerke!
the financial star
Der massive Uran-Bullenmarkt geht weiter
In einer geschlossenen Sitzung haben die Staats- und Regierungschefs der wohlhabendsten Länder der Welt kürzlich eine bedeutende Grundsatzentscheidung getroffen. Unserer Meinung nach wird diese Entscheidung die Märkte noch jahrelang prägen. Es geht weder um Zinssätze, noch um die Inflation oder um irgendetwas anderes, das man derzeit in den Nachrichten liest. Wir sind der Überzeugung, dass es weitaus wichtiger ist als das. Diese richtungsweisende Entscheidung hat das Potential dazu, die Energieversorgung der Welt für immer zu verändern. Im Mittelpunkt stehen die Energieträger der nächsten Generation – die Technologie, die die Welt im 21. Jahrhundert mit Strom versorgen wird.
Bevor wir uns ausführlich mit den Details befassen, möchten wir Sie auf ein ganz bestimmtes Unternehmen aufmerksam machen, das sich auf den Abbau von Uran spezialisiert hat: Bayridge Resources (CSE: BYRG | FRA: O0K | WKN: A3EU56). Wir werden in diesem Artikel mehrmals auf Bayridge zurückkommen.
Atomkraft: Die EINZIGE Lösung für die globale Energiekrise
3D render of a next-generation small nuclear reactor.
Bild: Rendering eines kleinen modularen Kernreaktors der nächsten Generation (SMR)
Im März 2024 kamen Vertreter aus mehr als 30 Ländern nach Brüssel. Hierbei handelte es sich nicht um ein gewöhnliches Treffen: Erstmals seit 70 Jahren kamen einige der wichtigsten globalen Akteure in die Hauptstadt der Europäischen Union, um über Kernenergie zu debattieren. Bei diesem Treffen handelte es sich um den ersten internationalen Atomgipfel. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben einige äußerst bemerkenswerte Aussagen getätigt.
„Ohne Kernenergie haben wir keine Chance, unsere Klimaziele innerhalb der gesetzten Frist zu erreichen.“
- Chef der Internationalen Energieagentur (IEA) Fatih Birol auf dem Atomgipfel in Brüssel
Der belgische Premierminister betonte, dass die Kernenergie in der Lage sei, Fortschritt und Arbeitsplätze zu schaffen und eine echte Zukunft für Innovationen biete. Der Gipfel fand im Anschluss an eine andere große Veranstaltung statt, die sich dem gleichen Thema widmete: Bereits im Dezember 2023 haben die Vereinten Nationen beschlossen, die Kernenergie in ihr „globales Inventar“ von Klimaschutz-Technologien aufzunehmen, die schnellstmöglich ausgebaut werden sollen.
Demnach haben die Regierungen dieser Welt scheinbar eingesehen, dass die Kernenergie ein unverzichtbarer Pfeiler für die globale Energiewende ist. So haben die Staats- und Regierungschefs in Brüssel entschieden, die Nutzung der Kernenergie bis 2050 zu verdreifachen. Hierbei handelt es sich um ein ambitioniertes Ziel und um eine Ankündigung, die möglicherweise zu einer massiven Nachfrage nach Kernenergie führen könnte.
Dies könnte eine äußerst vielversprechende Entwicklung für Uran-Explorationsunternehmen wie Bayridge Resources Corp. (CSE: BYRG | WKN: A3EU56) sein.
Das kanadische Athabasca-Becken besitzt die wohl größten und am höchsten konzentrierten Uranvorkommen der Welt. Bayridge Resources befindet sich hier in einer hervorragenden Position, da es Optionen von bis zu 80 % auf zwei Uranprojekte in dieser Region besitzt: das Waterbury East Project und das Constellation Project. Wir glauben, dass kanadische Unternehmen in der Athabasca-Region so wie Bayridge Resources (CSE: BYRG | WKN: A3EU56) ausgezeichnet aufgestellt sind, um vom Wiederaufstieg der Atomenergie zu profitieren. Die Kapitalbeschaffung für diesen massiven Ausbau der Kernenergienutzung dürfte für einige der wohlhabendsten Nationen der Welt kein Problem darstellen.
Bayridge Resources erhielt bereits eine Flow-Through Finanzierung durch Sprott Asset Management, einer in Toronto ansässigen Investmentfirma, die einen gesonderten Unternehmensbereich für Edelmetalle unterhält.
Sprott ist ein globaler Asset Manager mit einem verwalteten Vermögen von rund 28,7 Milliarden US-Dollar (Stand: 31.12.2023). Diese jüngste Flow-Through-Finanzierung von Sprott gibt uns großes Vertrauen in die Zukunft von Bayridge Resources.
„Den ganzen Nachmittag über tauschten sich die Delegationen vor allem über Finanzierungsfragen aus, es ging nicht mehr um das ‘Ob’, es ging nur noch um das ‘Wie’“
- “Die Welt” berichtete ebenfalls über den Gipfel
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Der US Inflation Reduction Act von 2022 (IRA), bei dem es um die Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes und tatsächlich weniger um die Inflation geht, stellt insgesamt 6 Milliarden Dollar für die Kernenergie bereit. Auf dem Atomgipfel trafen sich die Führer von Volkswirtschaften, die Billionen von Dollar wert sind. Wenn diese Staaten die Kernenergie zu ihrer Priorität machen, könnte dies Milliarden von Dollar und Euro an staatlich geförderten Investitionen zur Folge haben.
Von dieser Entwicklung würde nicht nur die Umwelt profitieren, sondern auch die gesamte Wertschöpfungskette der Kernenergie, einschließlich der Unternehmen wie Bayridge Resources (CSE: BYRG | WKN: A3EU56), die sich auf die Uran-Exploration spezialisiert haben.
Uran ist der unverzichtbare Brennstoff, der Kernkraftwerke, einschließlich der hochmodernen kleinen modularen Reaktoren, antreibt. Diese kleinen Kernreaktoren (SMR, Small Modular Reactors) standen auf dem Atomgipfel in Brüssel besonders im Mittelpunkt.
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KEIN URAN = KEINE KERNENERGIE
Die KI-Revolution sehnt sich nach Uran. Den meisten ist nicht bewusst, dass die Energiemenge, die für Zukunftstechnologien wie KI, Robotik oder digitale Währungen benötigt wird, die heutigen Produktionskapazitäten bei weitem übersteigt. Zwei der weltweit führenden Technologiekonzerne haben inzwischen erklärt, dass sie Uran für den Betrieb ihrer KI-Rechenzentren benötigen. Microsoft setzt hier auf SMRs, um seine Cloud- und KI-Rechenzentren zu betreiben. SMRs benötigen mehr hochangereicherten Uranbrennstoff, als herkömmliche Reaktoren. In den USA gibt es daher bereits eine Initiative zum Aufbau einer heimischen Uranversorgungskette. Wir glauben, dass sich die USA hierfür an Kanada wenden werden.
Facebook-CEO Mark Zuckerberg bestätigte kürzlich in einem Interview, dass jedes KI-Rechenzentrum ein Kernkraftwerk benötigen würde und dass Energieengpässe zum größten Flaschenhals beim Aufbau von KI-Rechenzentren geworden sind.
Die Zukunft der künstlichen Intelligenz, Robotik und der digitalen Währungen wird weit mehr Energie benötigen, als wir jemals in der Menschheitsgeschichte produziert haben. Windkraftanlagen und Solarzellen werden den Bedarf schlichtweg nicht decken können.
Uran ist die Grundlage für alle Nukleartechnologien und unserer Meinung nach eines der wertvollsten Elemente der Zukunft. Aus diesem Grund sind wir so bullish auf Uranbergbauunternehmen wie Bayridge Resources.
Frankreich, derzeit Europas größter Erzeuger von Kernenergie, ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich die Haltung gegenüber sauberer Energie wandelt: Ursprünglich war geplant, den Anteil der Kernenergie bis 2025 von 80 % auf 50 % zu reduzieren. Nun haben sich die Dinge aber geändert: Frankreich plant, insgesamt 6 neue Kernkraftwerke in sein Stromnetz zu integrieren und die Betriebsdauer der bestehenden zusätzlich zu verlängern. Zudem will man kleine Kernreaktoren der nächsten Generation bauen. Unserer Auffassung nach sind diese Reaktoren ein Meilenstein bei der Entwicklung der Kernenergie. Doch es sind nicht nur die Regierungen, die an der Kernenergie interessiert sind:
Die reichsten Menschen der Welt, wie Bill Gates, Jeff Bezos und Elon Musk, haben ebenfalls ihr Interesse an Kernenergie deutlich zum Ausdruck gebracht.
Mr. Musk's Message
Insbesondere letzterer ist der Ansicht, dass mehr Kernkraftwerke gebaut werden sollten.
Zudem steht Bill Gates hinter einem der innovativsten Unternehmen im Bereich der Technologie für kleine Kernreaktoren: TerraPower (bei TerraPower handelt es sich um ein privates Unternehmen, dessen Aktien nicht an der Börse gehandelt werden). Es gibt somit öffentliches sowie privates Kapital, das die Entwicklung der SMR-Technologie vorantreibt. Wir sind davon überzeugt, dass insbesondere Explorationsunternehmen mit geringer Marktkapitalisierung, wie Bayridge Resources (CSE: BYRG | WKN: A3EU56), von dieser Entwicklung profitieren dürften.
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Geändert von ABAS (28.05.2024 um 08:19 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
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Die Wahrheit hinter den riesige Neuwagenhalden
Bei den Fotos der riesigen Neuwagenhalden handelt es sich demnach nicht etwa um Auto-Friedhöfe, sondern um rein logistische Stellflächen, wie sie schon immer von Herstellern genutzt wurden... ....
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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Mache Dir schon mal vorsorglich Gedanken ueber die hohen Entsorgungskosten fuer Deinen Tesla Y E-Automobil Sondermuell. Wenn Du glaubst Tesla habe eine Rueckstellung zur Uebernahme der Entsorgungkosten gebildet, unterliegst Du einem fatalen Irrtum. Nachdem der Tesla Konzern insolvent ist, zahlen die Dummkaeufer wie Du und Deinesgleichen die Entsorgungskosten aus eigener Tasche.
Produzenten von E-Automobilen die insolvent gehen, koennen sich ihrer Verantwortung zur Entsorgung des von ihnen
produzierten E-Automobile wg. ihrer Zahlungsunfaehigkeit mangels Masse entziehen. Alle gesetzlichen Regelungen ueber die Produkhaftung, einschliesslich Entsorgung von E-Automobilen sind damit Augenwischerei.
Ich schlage vor Du ergaenzt Deinen Nicknamen um den Titel der Deinen zukuenftigen Status gerecht wird:Elektromobilität und Recht
Entsorgung von E-Autos: Wer trägt die Verantwortung?
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" Paypig-Olliver "
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Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
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