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Thema: Iran: Präsident abgestürzt?

  1. #471
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Iran: Präsident abgestürzt?

    Zitat von Soshana [Links nur für registrierte Nutzer]
    Ich fand das schon krass, dass die Verbrecher im iranischen Terrorregime noch solche Schrottkisten aus den USA benutzen.

    Als ob Russland keine modernen Hubschrauber den Iranern zur Verfuegung stellen koennte ?
    Ist mir auch als Erstes eingefallen, noch dazu, wo Putin doch der "Freund" war.......

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  2. #472
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    Standard AW: Iran: Präsident abgestürzt?

    Zitat Zitat von Kikumon Beitrag anzeigen
    Warum kann der Iran keine eigenen Hubschrauber bauen? Er arbeitet doch an Atomraketen. Ist er damit zu beschäftigt?
    Aha, wieviele Erfindungen/wissenschaftliche Arbeiten hast Du denn als Schabbes Goy und Vorzimmertippse zu verantworten?!
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  3. #473
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    Standard AW: Iran: Präsident abgestürzt?

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Verbrecher? Terrorregime?

    Wir reden hier über den Iran, nicht über Israel.
    Das Mullah-Regime terrorisiert und ermordet seine eigene Bevölkerung, und ist über Proxis natürlich auch an außeriranischem Terror beteiligt.
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  4. #474
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Iran: Präsident abgestürzt?

    Der Bell 212 Helicopter aus us-amerikanischer Produktion war vermutlich noch ein Relikt aus der Zeit des feudalistischen, kapitistischen Schah Regimes. Zu der Zeit war das ausbeuterische Regime des Schah und die Regime der USA bzw. Israel allerbeste Freunde. Das Politikgesindel der USA und Israel wollte ihren persischen Regimemarionette sogar mit nuklearen Wasserstoffbomben austatten. Daraus ist dann wg. der Revolution nichts mehr geworden und der Schah musste sich ins Exil fluechten. Die Revolutionaeren Garden haben leider versaeumt alle vom Schah Regime aus den USA importierten Militaergeraete zu entsorgen, was sich nachtraeglich als fataler Fehler erwiesen hat.

    Iran: Revolution und Konterrevolution 1978-1981 (Auszug)

    ...

    Die iranische Revolution von 1978/79 brachte eine ungeheure Beteiligung der Volksmassen an den gesellschaftlichen Prozessen hervor. Millionen Iranern – Arbeiter, Arbeitslose, Studierende, Frauen, Perser, Kurden, Aserbaidschaner, Belutschen, Araber, Kleinhändler, Bauern, Intellektuelle, Soldaten – beteiligten sich an Massendemonstrationen, Straßenschlachten mit den Staatsorganen der Schah-Diktatur, Streiks.

    ...

    Der Iran im 20. Jahrhundert

    Die Geschichte Irans im 20. Jahrhundert ist eine Geschichte der Abhängigkeit von imperialistischen Mächten, von gescheiterten Versuchen eine bürgerliche Demokratie zu etablieren, extremer Ausbeutung der Massen und brutaler Unterdrückung der Arbeiterbewegung. Sie bestätigt eine Grundannahme von Leo Trotzkis Theorie der Permanenten Revolution:

    In Ländern mit verspäteter bürgerlicher (kapitalistischer) Entwicklung ist die Kapitalistenklasse nicht in der Lage nationale Unabhängigkeit, Entwicklung der Volkswirtschaft, Demokratie und gesellschaftlichen Fortschritt durchzusetzen. Die Ergebnisse der revolutionären Ereignisse von 1906, 1953 und 1978/79 belegen diese Unfähigkeit des Bürgertums.

    Der Iran war zwar niemals eine formale Kolonie eines imperialistischen Landes, faktisch aber war er seit dem 19. Jahrhundert ein quasi-kolonialisiertes Land, eine Halb-Kolonie, in ökonomischer und politischer Abhängigkeit vor allem von Großbritannien und Russland. Diese beiden Staaten hatten 1907 einen Vertrag über die Aufteilung des Iran in drei Zonen abgeschlossen: zwischen der russischen Zone im Norden und der britischen im Süden gab es eine neutrale Pufferzone.

    Bis zur Entdeckung der Erdölvorkommen 1908 dominierte die Landwirtschaft den Iran. Nur zehn Prozent der Bevölkerung lebte in Städten, wo sich ein Handelskleinbürgertum entwickelte – die so genannten Basaris, die bis heute einen wichtigen Teil des iranischen Bürgertums ausmachen.

    Die Ölfelder im Südwesten des Landes wurden seit Beginn des 20. Jahrhunderts von der Anglo-Persischen Ölgesellschaft kontrolliert. 1906 wurde als Folge einer den Widerstand gegen die imperialistische Dominanz zum Ausdruck bringenden bürgerlichen Revolutionsbewegung die absolute Macht der seit 1775 herrschenden Kadscharen-Dynastie gebrochen und eine konstitutionelle Monarchie eingeführt, also ein beratendes Parlament, das Madschlis, gegründet, was aber die imperialistische Dominanz und die Herrschaft der Monarchie nicht brechen konnte – kein Wunder, hatten doch nur die besitzenden Klassen Stimmrecht. Schon 1911 wurde das Madschlis wieder aufgelöst.

    Die Anglo-Persische Ölgesellschaft machte gigantische Gewinne, von denen nur ein Bruchteil im Iran selber landeten. Zwischen 1912 und 1933 betrugen diese zum Beispiel 200 Millionen britische Pfund, wovon nur 16 Millionen als Abgaben an die persische Regierung gezahlt wurden. Nach Ende des Ersten Weltkriegs hatte die Russische Revolution große Auswirkungen auf den Iran. Die neue, sozialistische Regierung in Russland verzichtete weitgehend auf die für das Zarenreich bestehenden Konzessionsrechte, was ihr Ansehen unter den Massen im Iran steigerte. 1920 wurde im nordiranischen Gilan eine Räterepublik ausgerufen, die brutal niedergeschlagen wurde. Einer der Hauptführer der konterrevolutionären Truppen war Reza Khan, der von den imperialistischen Mächten unterstützt wurde, 1921 einen Militärputsch anführte und sich 1925 zum Schah (Kaiser) krönen ließ.

    Unter Reza Khan entwickelte sich eine erste Phase der Industrialisierung, die jedoch sehr einseitig verlief und den Interessen von Konzernen aus den imperialistischen Ländern nicht entgegen lief. Diese konnten profitabel Produktionsanlagen in den Iran verkaufen. Reza Khan investierte 260 Millionen Pfund in den Aufbau der Industrie. Dies führte zum Wachstum der Arbeiterklasse in den Ölregionen und einigen Städten, wie Teheran, Isfahan oder Täbriz – während das Gros des Landes weiterhin seiner ökonomischen Rückständigkeit überlassen wurde.

    ...

    Als Reza Khan im Zweiten Weltkrieg eine Annäherung an Nazi-Deutschland erkennen ließ und sich der uneingeschränkten Kooperation mit den Alliierten verweigerte, intervenierten Großbritannien und die Sowjetunion, was zur Absetzung des Herrschers und zu seiner Ersetzung durch seinen Sohn Mohammad Reza Pahlavi führte, der der ergebene Diener der Imperialisten wurde.

    ...

    Teile des iranischen Bürgertums wendeten sich auch gegen die Dominanz Großbritanniens, vor allem gegen die imperialistische Ausbeutung der Ölvorkommen. Die Nationale Front, ein bürgerlich-demokratisches Bündnis verschiedener Parteien, spielte dabei die entscheidende Rolle. Deren Führer Mohammed Mossadegh wurde 1951 Premierminister und das Parlament beschloss die Verstaatlichung der Ölindustrie. Diese Maßnahme, unter dem Druck der Bevölkerung ergriffen und so begrenzt wie sie war, wurde vom Imperialismus als Bedrohung betrachtet und rief eine Wirtschaftsblockade der westlichen kapitalistischen Staaten hervor.

    Am 19. August 1953 organisierten die Geheimdienste Großbritanniens und der USA einen Putsch gegen die Regierung Mossadegh und installierten Reza Pahlavi wieder als Schah. Dieser war drei Tage zuvor aufgrund der Massenproteste aus dem Land geflohen.

    Das Pahlavi-Regime wurde in den darauf folgenden Jahren zu einem wichtigen Statthalter des Imperialismus im Nahen Osten. Das iranische Erdöl war für den Westen von großer Bedeutung. Außerdem konnte der Imperialismus durch den Iran die Kontrolle über wichtige Transportwege ausüben und sah in dem Land ein wichtiges Gegengewicht gegen die Sowjetunion.

    Zu Beginn der 1960er Jahre kam es zu scharfen sozialen Spannungen und einem Generalstreik, der brutal vom Regime unter Einsatz des Geheimdienstes SAVAK nieder geschlagen wurde. Um weiteren sozialen Kämpfen der Massen vorzubeugen und mit dem Ziel die Industrialisierung und Modernisierung des Landes voran zu treiben rief Schah Reza Pahlavi die Weiße Revolution aus. Diese sah vor allem eine Landreform vor, die jedoch weniger den Kleinbauern zugute kam, als durch üppige Entschädigungszahlungen an die Großgrundbesitzer die Voraussetzung schaffte, dass diese in Industrie und Handel investierten. Die Weiße Revolution traf die Geistlichkeit, deren wichtigste wirtschaftliche Basis der Großgrundbesitz war. Dies verstärkte den Konflikt zwischen schiitischem Klerus und dem Schah-Regime.

    ...

    Seit der zweiten Hälfte der 1960er Jahre genoss der Iran drastisch steigende Einnahmen aus dem Ölgeschäft. Diese stiegen zum Beispiel von 1965 bis 1969 von 522 Millionen US-Dollar auf 938 Millionen US-Dollar und 1974 auf 22 Milliarden US-Dollar. Diese Einnahmen ermöglichten dem Schah, ein Modernisierungs- und Infrastrukturprogramm durchzuführen. Gleichzeitig stiegen die ausländischen Investitionen. Die Industrialisierung setzte sich fort. Millionen Bauern gingen in die Städte und wurden Arbeiter. 1947 gab es im Iran 175 große Unternehmen mit 100.000 Arbeiter, 1972 waren dies 6.000 bzw. 1,8 Millionen.

    Doch diese Entwicklung führte zu wachsender sozialer Polarisierung und nicht zu einem wachsenden Lebensstandard für die Massen.

    Das galt umso mehr, nachdem der Boom 1976 ein Ende fand und der Schah seine Investitionsprogramme einstellte. Steigenden Löhnen stand eine wachsende Inflation von über einhundert Prozent in den Jahren 1973 bis 1975 gegenüber. Ein großer Teil der Staatseinnahmen floss in den Ausbau des repressiven Staats- und Militärapparates. 31 Prozent des Staatshaushaltes gingen in den Verteidigungsetat. Der Schah wollte aus dem Iran die siebtgrößte Macht der Welt machen und versuchte auch, eine gewisse Unabhängigkeit vom Imperialismus zu erlangen.

    Hinzu kam eine enorme Konzentration von Reichtum in den Händen der herrschenden Elite, nicht zuletzt der Pahlavi-Familie selber. In den 1970ern wurden vierzig Prozent der Ausgaben von den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung getätigt. Die führenden 45 Familien kontrollierten 85 Prozent der größeren Unternehmen. Der Schah galt in den 1970ern als der reichste Mann der Welt. Nach dem Ausbruch der revolutionären Proteste 1978 haben 178 Mitglieder der herrschenden Elite eine Milliarde britische Pfund ins Ausland geschafft. Hinzu kamen eine Milliarde, die der Schah in diesem Zeitraum auf Konten bei US-Banken transferierte – zusätzlich zu einer weiteren Milliarde Pfund, die ohnehin schon auf Schweizer und anderen ausländischen Konten lagen.

    Dem standen in den 1970ern katastrophale Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Massen gegenüber. 73 Prozent der Beschäftigten verdienten weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. In Hamadan wurde die Arbeitszeit auf 18 Stunden verlängert. In Mesched waren zwei Drittel der Teppicharbeiter Kinder zwischen sechs und zehn Jahren – trotz eines Kinderarbeitsverbots bis zum zwölften Lebensjahr! Mit dem Ende des Booms stieg die Arbeitslosigkeit rasant. In Teheran entwickelten sich riesige Slumgebiete, Krankheiten grassierten.

    Das war der soziale Hintergrund für die wachsende Opposition gegen das Regime, die in der Revolution von 1978/79 mündete.

    ...

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    Geändert von ABAS (20.05.2024 um 18:28 Uhr)
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  5. #475
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    Standard AW: Iran: Präsident abgestürzt?

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Praesident Raisi war ein guter Mann, der weder Erbarmen noch Gnade kannte.
    Zu seiner Zeit als Richter hat er zahlreiche Todesurteile verhaengt.
    Ja, mit seiner Grossherzigkeit ein Hort der Barmherzigkeit und Gerechtigkeit.

    Ich werde ihn vermissen.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  6. #476
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    Standard AW: Iran: Präsident abgestürzt?

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Das Mullah-Regime terrorisiert und ermordet seine eigene Bevölkerung, und ist über Proxis natürlich auch an außeriranischem Terror beteiligt.
    Selbst ich habe vor denen immer wieder Angst, also vor dem langen Schatten des iranischen Terrorregimes, dass die bei uns in Berlin einen Anschlag verueben wuerden.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  7. #477
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    Standard AW: Iran: Präsident abgestürzt?

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Das ist ja nun einfach: hätten die Leute nicht den Kanal voll gehabt, hätten sie nicht mitgemacht. Da interessiert mich die Meinung der „Oberschicht“ überhaupt nicht. Die ist immer dann zufrieden, wenn sie andere für ihre Zwecke buckeln lässt und sie weiter Champagnerpartied feiern. Die nazis haben damals auch Schluss mit Weimarer Dekandenz gemacht. Auch das ging nur, wenn das Volk mitzieht. Ebenso Russland, China etc. wenn die Zeit für etwas gekommen ist, dann kann man dagegen gar nix machen. So einfach.

    (...)
    Hermann Göring hatte sicher seine Verdienste als Fliegerass in WKI, aber dass er oder Goebbels in ihrem privaten Bereich Schluss mit irgendeiner Art von Dekadenz gemacht hätten, ist ja wohl eher ein Gerücht.
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  8. #478
    blaaa Benutzerbild von Zack1
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    Standard AW: Iran: Präsident abgestürzt?

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Der Iran baut auch keine Autos.

    ...................




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    Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“

  9. #479
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    Standard AW: Iran: Präsident abgestürzt?

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Das ist ja nun einfach: hätten die Leute nicht den Kanal voll gehabt, hätten sie nicht mitgemacht. Da interessiert mich die Meinung der „Oberschicht“ überhaupt nicht..
    Ober plus Mittelschicht. Stimmt dennoch, das hat später sogar Banisadr eingesehen. Niemand bestreitet, dass die radikalen Islamisten der Habenichste und Landlosen jede freie Wahl in jedem arabischen Land gewinnen. Schon 1990 konnte die islamische FIS in Algerien nur durch einen Militärputsch am überwältigendem Wahlsieg gehindert werden.

  10. #480
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Iran: Präsident abgestürzt?

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Der Kreis ueblicher verdaechtigen, schandtaetige, schaebige, lumpigen Staatsterroristen von CIA und Mossad erweiter sich in diesem Falle auf das terroristische Kurdenpack. Die Absturzregion gehoert leider zu den verschiessenen Kurdengebieten der Islamischen Republik Iran in denen ca. 11 Millionen separatistische, fanatische, militante, terroristische, kurdische Rebellenpack hausen.





    * Anmerkung ABAS:

    Die " junge Kurdin " Jina Mahsa Amini war keine Frau sondern ein perverser, transsexueller Penistraeger.
    Du sollst nicht ständig von Dir auf andere schließen.

    Das ist ne schlechte Angewohnheit.

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