Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
Eigentlich nur von Henry Ford und Prescott Bush. Die Geschichte mit Warburg stammt aus einem Buch in niederländischer Sprache, das 1933 erschien. De geldbronnen van het Nationaal-Socialisme: drie gesprekken met Hitler, aber ich weiß nicht, ob es da auch Bestätigungen dafür aus anderen Quellen gibt.
Da muss ich dich verbessern. Ford und Bush sind lediglich die bekanntesten Nichtjuden aber auch etliche Macht-Judender Ostküste und auch Deutschland haben mitgeholfen. Die Juden sassen meist in den Vorständen der unterstützenden Unternehmen. Bsp US IG Farben oder Morgan-Bank. Das von dir erwähnte Buch - ich nehme mal an da geht es um Sydney Warburg - ist da irrelevant und wird oft missbraucht um die Beteiligung der anderen Warburgs zu verheimlichen und zu diskreditieren.

Sutton schreibt...
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Auf der anderen Seite ist es ein offenes Geheimnis, dass die Warburgs eng mit der IG Farben in Deutschland und den Vereinigten Staaten verbunden waren. In Deutschland war Max Warburg einer der Direktoren der IG Farben und in den Vereinigten Staaten war sein Bruder Paul Warburg (der Vater von James Paul Warburg) einer der Direktoren der amerikanischen IG Farben. Kurz: wir haben unwiderlegbare Beweise dafür, dass einige der Warburgs, u.a. der Vater von James Paul, der Widerrufer des Buches von «Sidney Warburg», Direktoren der IG Farben waren. Und die IG Farben sind dafür bekannt, dass sie Hitler finanziert hatten.

Paul Warburg und seine Partner beider amerikanischen IG Farben waren Ratgeber Roosevelts.

Paul M. Warburg, der erste Direktor der Federal Reserve Bank aus New York, und Vorsitzender der Bank of Manhattan, zählte zu den Direktoren der IG Farben und in Deutschland war sein Bruder Max Warburg ebenfalls einer der Direktoren der IG Farben.* H.A. Metz von der IG Farben war auch einer der Direktoren von Warburgs Bank of Manhattan. Schließlich zählte Carl Bosch von der amerikanischen IG Farben ebenfalls zu den Direktoren der Ford Motor Company AG in Deutschland.

Die amerikanische ITT wurde im Vorstand durch von Guilleaume und durch Max Warburg von der Bankiersfamilie Warburg vertreten. Der Erwerb der ITT von erheblichen Anteilen an der Firma Focke-Wolfe bedeutete in Wirklichkeit, wie Anthony Sampson herausstellte, dass die ITT deutsche Flugzeuge herstellte, die zum Töten von Amerikanern und ihren Verbündeten verwendet wurden — und sie zog hervorragende Gewinne aus diesem Unternehmen.Durch Kurt von Schröder hatte die ITT Zugang zum inneren Kern der Machtelite der Nazis.

Drei Mitglieder des Vorstands der IG Farben wurden beim Nürnberger Kriegsverbrechertribunal für schuldig befunden: Max Ilgner, F. Ter Meer und Hermann Schmitz. Wie wir bereits erwähnt haben, kamen die amerikanischen Vorstandsmitglieder — Edsel Ford, C.E. Mitchell, Walter Teagle und Paul Warburg — nicht vor das Nürnberger Tribunal und soweit das aus den Aufzeichnungen ersichtlich ist, scheint es, dass man sie noch nicht einmal über ihr Wissen um den Hitlerfonds von 1933 befragte.

A.Sutton, Wall Street und der Aufstieg Hitlers, S.136 u.f.