
Zitat von
MANFREDM
Und was soll daraus folgen? Der DWD gibt dazu bekannt:
Der Mittelwert der Bestrahlungsstärke der extraterrestrischen Sonnenstrahlung beträgt an der Obergrenze der Atmosphäre nach neueren Messungen 1.367 W/m² und variiert im Laufe des Jahres um ± 3,3 %
Beim Durchgang durch die Erdatmosphäre erfährt die extraterrestrische Strahlung eine Abschwächung (Extinktion) durch Streuung an Luftmolekülen, durch Streuung, Absorption und Reflexion an Wolken-und Aerosolpartikeln, durch Absorption an Wasserdampf, Kohlendioxid, Ozon und anderen atmosphärischen Spurengasen. [Links nur für registrierte Nutzer]
Diese Abschwächung heizt natürlich die Atmosphäre genauso auf, wie die Strahlung, die am Boden ankommt. User Olliver bestätigt also nur den CO2-Effekt, den er sonst vehement bestreitet. So dämlich möchte ich auch mal sein.