Der russische Präsident Putin erklärte, der iranische Raketenangriff auf Israel sei die "beste Art, den Aggressor zu bestrafen", und machte das Versäumnis des UN-Sicherheitsrats,
den israelischen Angriff auf die iranische Botschaft in Damaskus zu verurteilen, für den Vergeltungsschlag verantwortlich.
Als Reaktion auf Israels verbrecherische Tat und angesichts der Tatsache, dass der UN-Sicherheitsrat diese Tat nicht verurteilt hat, hat der Iran den Aggressor angemessen bestraft,
und zwar auf eine Art und Weise, die das Taktgefühl und die Rationalität seiner Führung zeigt.“
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"Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
George Orwell
"Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
Joseph Marie de Maistre



Richtig,
ursprünglich sollten alle aus Deutschland rausgeekelt werden, hauptsächlich nach Palästina.
Dann kam aber der Großmufdi von Jerusalem Amin al Husseini und bat Hitler händeringend, sie nicht nach Palästina zu schicken, weil da SEINE Leute lebten.
Manche Historiker sind der Auffassung, daß Hitler nachgegeben hat, weil er auf die arabisch-islamische Welt hoffte.
Sein Faible für den Islam ist bekannt.



Frauen haben einen schaebigen Charakter, wenn sie mit Soldaten des Feindes sexuell herummachen und kollaborieren. Wenn ihre Maenner im Krieg gefallen sind oder sich in Kriegsgefangenschaft befinden, ist das sogar besonders schaebig. Du kannst das nicht verstehen, weil Du selbst einen schaebigen Charakter hast. Wg. Deiner verkommene Mentalitaet bewerte ich Dich nicht nur als transatlantischen Kriecher, sondern als schaebigen Lumpen.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe
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