Zitat Zitat von Gero Beitrag anzeigen
Ein Söldner kämpft für den Höchstbietenden.

Viele ausländische Freiwillige in der Ukraine (aber auch damals im Winterkrieg oder im spanischen Bürgerkrieg) kämpfen aber aus Überzeugung für die Sache.
Ich wüsste nicht für welche Sache ein kolumbianischer Söldner in den Krieg zieht, wenn nicht für Geld. Die Zahl der Ausländer die aus heroischen Gründen in der Ukraine gegen Russen kämpfen dürfte im Promille Bereich liegen. Und die sind meist ideologisch ferngesteuert und meinen, dort für irgendwelche höheren Werte zu kämpfen. Aber der Rest? In der Ukraine tummeln sich - ähnlich wie damals in Syrien - Söldner aus mehr als 50 Nationen. Das sind keine Freiheitskämpfer, sondern Berufssoldaten.


„Von Anfang an habe ich gefühlt, dass das nicht nur ein Angriff auf die Ukraine ist, sondern auf ganz Europa, auf die europäischen Werte. Ich habe mir das zu Hause im Fernsehen angesehen. Und ich konnte einfach nicht sitzen bleiben und nichts tun.“
Die zierliche Frau trägt eine Uniform und am Ärmel einen Aufnäher: eine Heilige ist da abgebildet, die eine Panzerfaust über der Schulter trägt. Ihren Namen sagt die Frau nicht. Schließlich hat Russland erklärt, dass es Ausländer, die für die Ukraine kämpfen, nicht einmal wie Kriegsgefangene behandeln werde, falls diese in russische Gewalt kommen. Sie würden als Verbrecher vor Gericht gestellt.

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Sie hat also TV geschaut und fühlte sich dann gezwungen für die Ukraine zu kämpfen. Da sieht man mal, was der Elektro-Jude anrichtet